Surf-Wissen

InhaltSurfcamps & Surfgebiete rund um die Welt

Surfcamps & Surfgebiete rund um die Welt

In einem Surfcamp lernst du Wellenreiten am schnellsten, einfachsten und sichersten. Ausgebildete und lizensierte Surflehrer helfen dir bei den ersten Schritten und zeigen dir, wie du Fehler vermeidest und schnelle Lernerfolge auf dem Surfbrett erzielst. Dabei kommst du in einem gemütlichen Surfcamp mit entspannter Atmosphäre unter, triffst Surfer aus der ganzen Welt und bekommst wahlweise mit Surfkurs, Materialverleih, Verpflegung und anderen Aktivitäten das Rundum-Sorglos-Paket.

Von Frankreich bis Australien findest du die unterschiedlichsten Surfcamp-Arten. Für Alleinreisende, Paare oder die ganze Familie; für Beginner oder fortgeschrittene Surfer. Ob entspannte Longboard-Wellen auf Bali, schnelle Reefbreaks am anderen Ende der Welt, das Offshore-Paradies Nicaragua oder sanfte Anfänger-Wellen an der Atlantikküste. Fremde Kulturen, exotische Landschaften und erstklassige Surfbedingungen. Das Angebot an Surfcamps und Surfgebieten rund um die Welt ist riesig

Die verschiedenen Regionen zum Wellenreiten

Atlantikküste

In Frankreich, Spanien, Portugal und Marokko warten tausende Surfspots darauf, von dir gesurft zu werden. Ob Beginner, Intermediate oder erfahrener Surfer: Die endlose Atlantikküste bietet erstklassige Surf-Bedingungen für jedes Können.

Entlang der Küste findest du zahlreiche Surfcamps und Surfhäuser. Frankreich erwartet dich mit gemütlicher Campingatmosphäre unter Pinien, weitläufigen Dünen und Lagerfeuer-Romantik. In Nordspanien genießt du nach dem Wellenreiten eine wildromantische Landschaft, Tapas und das spanische Leben in den Straßen. Planst du einen Surftrip nach Andalusien, bekommst du auch im Winter Frühlings-Gefühle ab. Portugal bietet mit Nazaré einen Top-Sport für Big-Wave-Surfer, coole Surfer-Orte und eine malerische Fels-Küste. Ein orientalisches Abenteuer erwartet dich im bunten Trubel Marokkos. 

Der nächste Surfurlaub an der Atlantikküste ist nicht weit weg: Das passende Surfcamp, konstante Wellen und Surfspots für jedes Level sind nur wenige Autostunden entfernt.

Atlantikinseln

Die Kanarischen Inseln, Madeira und die Azoren im Atlantik bieten dir Surf-Sessions in traumhafter Kulisse, ganzjährig angenehme Temperaturen und teilweise unentdeckte Surfspots. Die Inseln des ewigen Frühlings garantieren das ganze Jahr über gute Surfbedingungen, erstklassige Wellen und traumhafte Landschaften.

Nicht umsonst werden die Atlantikinseln das Hawaii Europas genannt. Perfekte Pointbreaks auf den Kanaren, konstanter Swell und schnelle Reefbreaks auf den Azoren und sanfte Anfänger-Beachbreaks auf Madeira. Neben vielseitigen Surfbedingungen erwarten dich die Atlantikinseln mit paradiesischen Vulkanlandschaften, tropischen Pflanzen und schwarzen Sandstränden.

Das ganze Jahr über sind die Atlantikinseln eine ideale Surf-Destination mit Sonnengarantie, warmen Wassertemperaturen und internationalem Insel-Flair.

Asien & Australien

Backpacker, Surfnomade oder Wellenreit-Familie: Auf Bali, Sri Lanka und in Australien schlägt jedes Surfer-Herz höher. Vor den exotischen Inseln Südostasiens brechen konstant einzigartige Wellen und bieten für jedes Level ein unvergessliches Surferlebnis in tropisch warmen Wasser und an paradiesischen Palmen-Stränden.

Ob entspannte Einsamkeit im Dschungel oder buntes Nightlife in Kuta, auf Bali findet jeder Surfer sein Wellenglück. Auch die tropische Insel Sri Lanka ist mit tropischen Wassertemperaturen und Weltklasse Top-Spots ein ideales Surf-Reiseziel für die Winterzeit.

Im Land der Superlative erwarten dich an den über 7000 Stränden erstklassige Wellen und einzigartige Surfbedingungen. Australien vereint abwechslungsreiche Abenteuer-Reise mit entspannten Surfer-Vibes rund um Byron Bay, die Gold Coast und Margaret River. Down Under steht für Abenteuer, Freiheit und Weltklasse Wellen.

Amerika

Wellenreiten in Amerika steht für unzählige Surfspots, Traumstrände und Wellen für jedes Niveau. Die Surf-Hotspots in Zentralamerika und Kalifornien lassen keine Wünsche offen. Einzigartige Wellen im Golden State der USA, das Offshore-Paradies Nicaragua, heiße Rhythmen in der Karibik und tropische Palmstrände in Costa Rica.

In einem Surfcamp in Costa Rica, Panama oder Nicaragua bist du goldrichtig, wenn du super Surfkonditionen und lässige Surfer-Vibes im Tropenparadies schätzt. Neben perfekten Barrels, smoothen Longboard-Wellen und leeren Line Ups erwartet dich Mittelamerika mit paradiesischen Landschaften und tropisch warmem Wasser zum Wellenreiten lernen. In der Karibik und im Pazifik findest du neben weltberühmten Spots wie Santa Teresa in Costa Rica aber auch noch viele unentdeckte Surfspots und leere Line Ups.

Im sonnenverwöhnten Kalifornien kommt vom Beginner bis zum Profi jeder Surfer zu seiner Welle. Allein der Süden des Golden States bietet zwischen Los Angeles und San Diego über 250 erstklassige Surfspots. In dem Sonnenstaat genießt du entlang der Pazifikküste den puren Surf-Spirit in wunderschöner Landschaft.

Nord- & Südeuropa

Nordeuropa bietet weder Palmen noch Karibikflair und statt Boardshorts surfst du hier im dicken Neoprenanzug. Dafür bieten Irland, Dänemark, Holland und die Deutschen Spots an der Nordsee oft leere Line Ups, eine kurze Anreise und endlose Sandstrände. In Südeuropa überzeugt Sardinien mit den konstantesten Surfbedingungen des Mittelmeers.

Idyllische Dünen-Landschaften, einsame Surfspots und mystische Buchen erwarten dich an der Nordsee. Besonders Irland garantiert mit traumhafte Bedingungen entlang der irischen Küste. Die Surf-Zentren in Deutschland sind Sylt und Norderney, in Holland Schevenigen und Zandvoort und in Dänemark gilt die Küste zwischen Klitmoller und Hvide Sande als die wellensicherste Region an der Nordsee.

Zum Wellenreiten im Mittelmeer ist Sardinien die erste Wahl. Die Surfspots der Insel sind in viele verschiedene Richtungen ausgerichtet, sodass du immer einen Schutz vor zu großen Wellen oder zu viel Wind findest. Mittlerweile hat sich auf der Insel eine lebhafte Surf-Szene entwickelt und du findest an der Westküste einige Surfcamps mit internationalem Flair.

Afrika

Wellenreiten in Südafrika steht für weltberühmte Pointbreaks und ganzjährig erstklassige Bedingungen. Ob Surfanfänger oder Tube Rider: Die 3000 km lange Küste bietet sowohl am Atlantik, als auch am Indischen Ozean perfekte Wellen für jedes Level und eine Auswahl an Surfcamps. Die Hot-Spots liegen rund um Durban, Cape Town und Jeffrey's Bay.

Südafrika ist das ideale Surf-Domizil für Winterflüchtlinge und bietet nicht nur epische Barrels, sanfte Anfänger-Spots und hunderte schöne Point- und Beachbreaks. Safaris, Walbeobachten oder Sandboarding: Die südafrikanische Natur garantiert auch nach der Surf-Session unvergessliche Momente.

Surfregionen und ihre Jahreszeiten

Atlantikküste

In Frankreich sind die Sommermonate eine ideale Reisezeit für Surfanfänger. Von Juni bis August bietet die französische Atlantikküste sommerliche Temperaturen, viel Sonne und gute Wellen. Im Frühjahr und Herbst wird es etwas kühler, die Strände leerer und der Swell besser.

Die Surf-Saison in Spanien reicht von Mai bis Oktober. Spanien bietet im Hochsommer und Frühjahr angenehme Temperaturen und einige der besten Wellen treffen auch noch im September ein. Der Sommer eignet sich besonders gut zum Wellenreiten lernen.

Im Frühjahr und Herbst ist es in Portugal angenehm warm, im Sommer wird es richtig heiß. Im Winter ist vor allem die sonnenreiche Algarve das beliebteste Surfreiseziel. Für Surfanfänger lohnen sich die Sommermonate von Mai bis September und für erfahrene Surfer die Zeit zwischen Oktober und April.

Marokko ist dank des milden Klimas auch im Winter ideal für einen Surfurlaub. Ab Mitte Oktober rollen die ersten größeren Swells an die Küste und liefern bis Mitte März perfekte Surfbedingungen.

Atlantikinseln

Auf den Kanarischen Inseln wird das ganze Jahr über gesurft, die beste Jahreszeit ist jedoch Herbst und Winter. Dann sind die Swells am konstantesten, die Wellen am größten und der Passatwind lässt nach. Selbst im Sommer bieten die Kanaren noch gute Wellen, um Wellenreiten zu lernen.

Von Herbst bis Frühling bietet Madeira vor allem für fortgeschrittene Surfer jede Menge anspruchsvolle Spots. Im Sommer sind die Wellen kleiner und nicht sehr beständig, doch ab Oktober herrschen konstanter Swell und erstklassige Surfkonditionen.

Für sanfte Beginner-Wellen bieten sich die Azoren zwischen Mai und Oktober an. In den Herbst und Wintermonaten werden die Wellen größer, kraftvoller und konstanter. Dann ist die ideale Reisezeit für fortgeschrittene Surfer.

Asien & Australien

Von Mai bis November herrscht in Indonesien Trockenzeit und Wellenreiten funktioniert vor allem an den Spots an der Westküste. Von Juni bis August treffen hier große Swells ein und es gibt gefühlt jeden Tag Offshore-Wind. Auch außerhalb der Hauptsaison findest du aber immer irgendwo eine gute Welle. In der Regenzeit von Dezember bis April funktionieren dann die Spots an der Ostküste gut.

Von November bis April treffen an der West- und Südküste Sri Lankas große Swells, fette Wellen und Offshore-Wind ein. Grundsätzlich kann auf Sri Lanka aber zu jeder Jahreszeit gesurft werden, nur sind die Wellen in den übrigen Monaten oft nicht perfekt. In der deutschen Sommerzeit - von Mai bis Oktober - laufen die Wellen an der Ostküste am Besten.

Australien hat das ganze Jahr über Surfsaison. Egal zu welcher Jahreszeit, im Land der Superlative kommt immer irgendwo guter Swell an. Die optimale Jahreszeit zum Wellenreiten ist von Herbst bis Frühling, doch die Wellen bleiben das ganze Jahr über relativ konstant.

Amerika

In Costa Rica, Nicaragua und Panama herrscht von Dezember bis April Trockenzeit und es ist heiß, sonnig und regnet kaum. Von Mai bis November herrscht Regenzeit. Zu dieser zeit gibt es an der Karibikküste durchschnittlich die meisten Sonnenstunden.

In Kalifornien bietet sich der Sommer für Beginner an, über die Wintermonate werden Wellen und Wetter etwas rauer. Die frühen und späten Sommermonate sind empfehlenswert und bis in den Herbst hinein gibt es noch warme Tage. In der kalten Jahreszeit bietet sich der Golden State vor allem für erfahrene Surfer an.

Nord- & Südeuropa

Im Frühling und Herbst kommen in Irland erfahrene Surfer zum Zug, dann kann es richtig ballern. Der Sommer bietet sich eher für Anfänger an. Außer im Hochsommer läuft auf Sylt eigentlich immer eine kleine Welle für Beginner. Grundsätzlich sind an den Surfspots in der Nordsee im Herbst und Winter die besten Wellen. Auch in Dänemark gibt es in der kalten Jahreszeit die interessanteren Wellen für Fortgeschrittene.

Auf Sardinien ist die beste Zeit zum Wellenreiten Herbst, Winter und Frühling. Im Hochsommer sind die Wellen kleiner und weniger konsistent, bieten sich aber auch für Beginner an. Für Fortgeschrittene Surfer ist die Zeit von Mitte September bis Mitte Juni am Besten geeignet.

Afrika

In Südafrika verlaufen die Jahreszeiten immer genau gegensätzlich zu Deutschland. Südafrika kannst du dank der milden Temperaturen das ganze Jahr über bereisen, die Hochsaison liegt aber zwischen November und Mitte April. Wellenreiten geht grundsätzlich das ganze Jahr über, wobei die Wellen im südafrikanischen Winter (also in unseren Sommermonaten) größer und die Strände leerer werden.

Die Surfweltkarte und ihre Saisons

Im Winter entspannte Longboards-Wellen auf Bali, im Frühling die bekannteste Welle Südafrikas und im Sommer perfekte Anfänger-Konditionen in Frankreich. Damit du weißt, in welchem Monat und an welchem Spot die besten Wellen laufen, findest du hier die Surfweltkarte und ihre Saisons.

Januar

China


Die Inselprovinz Hainan gilt als das Hawaii Chinas. Die beste Reisezeit ist von November bis Februar, dann werden die Wellen meist nicht viel höher als kopfhoch. Die sanften Wellen sind ideal für Longboarder und Anfänger und die Spots an der Südküste meist noch menschenleer.

Vereinigte Arabische Emirate


Der Wadi Adventure Park ist ein Wasserpark der Superlative und liegt mitten in der Wüste der Arabischen Halbinsel. Hier gibt es das ganze Jahr über perfekte Wellen für jedes Level. Links- oder rechtsbrechend, sugroß oder klein - in dem Wavepool entscheidest du selbst über die Qualität der Welle.

Madeira, Portugal


Der Spot Jardim do Mar auf der Atlantikinsel Madeira wurde einst zum besten Big-Wave-Pointbreak der Welt gekürt. Die beste Reisezeit auf der Blumeninsel ist von Herbst bis Frühling. Dann erwarten Big-Wave-Surfer und Adrenalin-Junkies bis zu zehn Meter hohe Wellen.

Februar

Indonesien

Die Gezeitenwelle in Sumatra ist die längste surfbare Welle der Welt. Hier surfst du in den Wintermonaten bis zu kopfhoch-hohe Wellen in dem Fluss Kampar.

Fidschi

Inmitten des Südpazifiks findest du mit Cloudbreak eine Weltklassewelle über ein vorgelagertes Riff. Intermediate und Pro-Surfer können hier das ganze Jahr über bis zu zehn Meter hohe Wellen surfen.

Barbados

Von November bis April entstehen hier auf einer flachen Riffplatte bis zu vier Meter hohe Wellen für fortgeschrittene und erfahrene Wellenreiter. Barrels für die Profis und saubere, kleinere Wellen für weniger anspruchsvolle Surfer.

März

Kanada

Im Herbst und Frühling brechen an den Stränden bei Tofino ein bis zwei Meter hohe Wellen in eiskaltem Wasser. Dieser Spot ist nichts für kälteempfindliche Surfer!

Südafrika

Von März bis September läuft Afrikas bekannteste Welle, die endlose Right in Jeffreys Bay. Bis zu vier Meter hohe Wellen warten dann auf Fortgeschrittene und Profi-Surfer. 

Brasilien

Die Vulkaninsel Fernando de Noronha liegt vor der Küste Brasiliens mitten im Atlantik und bietet von Dezember bis März kraftvolle Wellen.
 

April

Argentinien

Der Ort Mar del Plata ist mittlerweile die Surf-Hauptstadt Argentiniens. Von März bis September gibt es hier kleine Wellen für jedes Surf-Level.

Peru

Zwischen März und November bricht bei Chicama im Norden Perus bei Idealbedin-gungen die längste Welle der Welt. Mit einer Lauflänge von bis zu vier Kilometer bie-tet sie ein absolutes Surf-Erlebnis für erfahrene Surfer.

Französisch-Polynesien

Vor der paradiesischen Kulisse Tahitis wartet der Traum eines jeden Surfers: Eine bis zu acht Meter hohe Welle, die erst das Riff trocken saugt und sich dann im hohen Bogen spektakulär überschlägt. Die schönste Welle der Welt ist aber auch eine der gefährlichsten und läuft von April bis August.

Mai

Hawaii

Die Surfspots vor der Skyline Waikiki sind ein Traum für jeden Surf-Anfänger und Longboarder. Das ganze Jahr über laufen hier seichte Wellen, die Ewigkeiten entlang gesurft werden können.

Mexiko

Bei Oaxaca läuft eine rießige, bis zu zehn Meter hohe Barrel, die ausschließlich Surf-Experten vorbehalten ist. Die Beste Reisezeit ist von März bis November.

Kalifornien

In Malibu gleiten von Dezember bis Mai hauptsächlich Longboarder entlang der endlosen Rechtswelle. Die Wellen werden meist nicht höher als schulterhoch und ab und an trifft man an dem Surfspot  auch mal einen Hollywood-Star.

Juni

Deutschland

Die bekannteste Welle Deutschlands bricht mitten im Herzen Münchens im Englischen Garten. Der Eisbach produziert 365 Tage im Jahr eine hüft- bis brusthohe, stehende Welle.

Japan

Der Spot Torami bei Chiba zählt zu den besten des Landes und bietet von Juni bis Oktober drei bis vier Meter hohe Wellen. Je nach Wellenqualität surfen hier Anfänger und Profis.

Panama

Die Inseln von Boas del Toro sind ein Paradies für backpackende Wellenreiter und Surfnomaden. Am Spot Black Rock laufen von Januar bis März und Juni bis August moderate, bis zu zwei Meter hohe Wellen.

Juli

Frankreich

Am Moliets Plage in Les Landes liegt hinter der Düne ein 100 km Sandstrand mit unzähligen Sandbänken. Je nach Swell laufen hier im Sommer Wellen mit einer Höhe von einem halben bis drei Meter und sind ideal für Anfänger.

Malediven

Der Surfspot Jails bricht im Nord-Male-Atoll mit einer schnellen Left und einer entspannten Right. Von April bis Oktober erwarten fortgeschrittene Surfer hier bis zu drei Meter hohe Wellen.

Norwegen

Der Spot Unstad auf den Lofoten ist einer der konstantesten Surfspots in Nord-Europa. Im Sommer gibt es für kälteresistente Surfer bis zu zwei, drei Meter hohe Wellen.

August

Bali

In Uluwatu auf Bali surfen erfahrene Surfer und Pros bis zu fünf Meter hohe Wellen auf einem perfekt geformten Riff. Die beste Reisezeit für die kraftvolle Left sind die Sommermonate.

Bells Beach, Australien

Intermediates surfen am Bells Beach im Süden Australien das ganze Jahr über legendäre Wellen. Die Wellen werden bis zu vier Meter hoch und bieten mit einer langen Right genügend Zeit, um sämtliche Manöver auszuführen.

Byron Bay, Australien

Die beste Reisezeit für den Spot The Pass ist von April bis August. Der Surfspot liegt am Ende des Strandes und ist ein rechtsbrechender Point. Er ist ideal für Longboarder und nicht besonders schwer zu surfen, allerdings braucht man genügend Paddel-Power.

September

Marokko

Die vielen Spots rund um Thagazout lassen jedes Surfer-Herz höher schlagen. Im Herbst und Frühjahr findet hier vom Anfänger bis zum Profi jeder seine Traumwelle.

Portugal

In Peniche laufen von März bis November Wellen für jedes Level. Kleine Wellen für Anfänger, riesige Wellen für die Weltbesten Surfer beim Rip Curl Pro Contest.

Schottland

Eiskaltes Wasser, kopfhohe Wellen und leere Line Ups erwarten erfahrene Surfer und Profis von August bis März an dem Surfspot Thurso in Caithness.

Oktober

Dänemark

Klitmøller nennt man auch das Hawaii des Nordens. Von Oktober bis März zieht es hier hauptsächlich Deutsche Surfer zu schulter- bis kopfhoch großen Wellen ins Line Up.

Deutschland

Auf Sylt produziert die Nordsee von Herbst bis Frühjahr bis zu zwei Meter hohe surfbare Wellen. Bei den steilen und schnellen Wellen sollte ein schneller Take-off sitzen.

USA

In New York lassen sich Big-City-Life und perfekte Wellen vereinen. Hier kommt von September bis März jeder Surfer auf seine Kosten. Die Wellen werden bis zu drei Meter hoch und brechen am Long Beach auf teils Weltklasse-Beachbreaks.

November

Fuerteventura, Spanien

Wenn der Swell aus Nordwest kommt, können am Los Lobos auf Fuerteventura bis zu 500 Meter lange Wellen entstehen. Mit einer Höhe von bis zu drei Meter sind sie von Oktober bis März für fortgeschrittene Surfer geeignet.

Spanien

September bis März ist die perfekte Reisezeit für einen Surf in Mundaka. An großen Tagen werden die Wellen vier Meter hoch und der Traum eines jeden Profi-Surfers beginnt: Die Welle überschlägt sich und erfahrene Surfer kommen zu einem bis zu zwölf Sekunden langem Tube Ride.

Kalifornien

Steamer Lane in Kalifornien ist ein echter Wellenmagnet. Hier entsteht eine schier endlos brechende Rechtswelle, die von Oktober bis April bis zu sechs Meter hoch werden kann.

Dezember

Pipeline, Hawaii

Die Pipeline in Oahu ist das Mekka aller Surfer. Die Welle gehört zu den bekanntesten der Welt und hat es in sich. Die beste Reisezeit ist von November bis März und bei einer Höhe von bis zu acht Metern ist diese Welle nur etwas für die besten Surfer der Welt.

Jaws, Hawaii

Noch größer wird es in Maui. An dem berühmten Big-Wave-Spot Jaws brechen bis zu 30 Meter hohe Wellen. Von November bis März für Adrenalin-Junkies und Todesmutige!

Irland

An dem kleinen Ort Strandhill gibt es von September bis April moderate Wellen von bis zu drei Meter Höhe für jedes Surflevel.

Surfreisen & Surfcamps

Surfcamps gibt es wie Sand am Meer. Dabei unterscheiden sie sich zwischen der Art der Unterkunft, dem Surf-Klientel, verschiedenen Angeboten und dem Komfort. Lässige Surfcamps mit Zelten, komfortable Strandhütten oder luxuriöse Villen mit Pool. Surfcamps für Alleinreisende, ruhige Surfhäuser für Paare oder Surflodges für fortgeschrittene Surfer: Es gibt für jeden das richtige Surfcamp.

Das klassische Surfcamp

In einem klassischen Surfcamp erwartet dich eine typisch, entspannte Atmosphäre. Nach der Surf-Session wird abends bei einem Drink entspannt oder in der Hängematte gechilled. In einem klassischen Surfcamp lernst du schnell neue Leute kennen und kombinierst Surf-Trip mit City- oder Partyurlaub. Neben Yoga bieten viele klassische Surfcamps Ausflüge, gemeinsame Aktivitäten und den Verleih von Longboards und Skateboards an.

Die Unterbringung in einem klassischen Surfcamp erfolgt in normalen Zelten oder gemütlichen Komfortzelten. Diese kannst du einzeln, mit deinen Freunden oder als Alleinreisender mit neuen Leuten belegen. Etwas mehr Platz findest du in Holz-Sheddies, Holz-Bungalows oder Mobile Homes mit Terrassee. Auch Apartments mit Pool werden teilweise angeboten.

Surfhäuser & Surflodges

Legst du viel Wert auf eine gehobene Ausstattung, Komfort und Privatsphäre, bieten sich Surfhäuser und Surfdloges an. Diese Unterkünfte bieten ein stylisches Ambiente und viel Platz zum Entspannen. Surfhäuser und Surflodges bieten alle gängigen Standards, eine ausgewogene Verpflegung sowie ein schönes Anwesen mit Pool oder großem Garten. Abseits der Surfkurse werden Yogastunden, Kultur-Ausflüge oder gemeinsame Restaurantbesuche angeboten.

In einem Surfhaus oder einer Surflodge wohnst du in gemütlichen Zimmern oder schicken Apartments - alleine, mit deinen Freunden, deinem Partner oder deiner Familie. Viele Unterkünfte bieten Sonnenterrassen, eigene Balkone und viel Privatsphäre. Um andere Surfer kennenzulernen, gibt es gemütliche Gemeinschaftsräume oder eine eigene Bar. Die Einrichtung ist stylisch und das Essen gesund und frisch zubereitet.

Premium Surfcamps

Noch mehr Luxus erwartet dich in einem Premium Surfcamp. Pool, Wellnessbereich, Sauna und Yogastunden garantieren einen Surfurlaub auf höchstem Niveau. Ein Premium Surfcamp erfüllt alle Komfortstandards und bietet den perfekten Mix aus Surfcamp-Flair und Hotel-Feeling. Schöne Architektur, stylisches Design, relaxte Atmosphäre und optional Vollverpflegung.

Du wohnst in einer schönen Villa und kommst in privaten Zimmern, Suites oder eigenen Apartments mit hellen Schlafzimmern unter. In bester Lage und mit dem Strand direkt vor der Tür. In großen Wohn- und Essbereichen triffst du andere Surfurlauber oder entspannst bei einem Cocktail am Pool.

Surfcamp für Paare

Verreist du mit deinem Partner und legst viel Wert auf Privatsphäre, bietet sich ein Surfcamp für Paare an. Gehobene Unterkünfte, gutes Essen, entspannte Atmosphäre und viele Möglichkeiten für gemeinsame Aktivitäten. Ein Surfcamp für Paare kombiniert Privatsphäre und Komfort mit lässigen Surfcamp-Vibes.

Die Unterbringung in einem Surfcamp für Paare erfolgt meist in schönen Doppelzimmer mit Meerblick und in direkter Strandnähe. Du kannst gemeinsam mit deinem Partner einen Surfkurs belegen oder je nach Können unterschiedliche Kursangebote wahrnehmen. Neben Wellenreiten entdeckst du mit deinem Partner die Orte in der Umgebung, gehst schick essen, wandern oder startest den Tag mit einer Yogastunde.

Surfcamp für Alleinreisende

In einem Surfcamp brauchst du dir keine Sorgen machen, dass du alleine an einem Tisch sitzt und dich langweilst. Viele Surfer reisen alleine und sind offen, neue Leute kennenzulernen. Surfcamps ziehen viele Alleinreisende und Singles an, da im Surfkurs schnell eine tolle Gruppendynamik entsteht und man einfach andere Surfer auf dem gleichen Level kennenlernen kann. Beim gemeinsamen Essen, an der Poolbar, beim Volleyballturnier oder auf gemeinsamen Ausflügen.

Die Atmosphäre in einem Surfcamp ist außerdem sehr entspannt und familiär, abseits des Wassers werden viele Gruppenaktivitäten angeboten und du hast viele Möglichkeiten, neue Freunde zu finden. Du hast gegenüber einem Reisepartner keine Verpflichtungen oder musst Kompromisse eingehen. Dafür hast du jede Menge Freiheit und sammelst neue Erfahrungen. Ein Surfcamp ist für Alleinreisende oder Singles also das perfekte Reiseziel!

Dabei hast du eine große Auswahl, in welchem Surfcamp du unterkommen möchtest. In vielen Surfcamps triffst du ein bunt gemischtes Publikum an, oder du quartierst dich in einem Surfcamp entsprechend deiner Altersgruppe ein. Möchtest du deinen Surfurlaub etwas ruhiger gestalten und freust dich, auch mal alleine ein Buch lesen zu können? Dann findest du entspannte Surfcamps mit privaten Deluxe-Zelten oder Einzelzimmern in der Natur. Willst du neue Leute am liebsten beim Feiern kennenlernen, bietet sich ein lebhaftes Surfcamp an. Nach dem Wellenreiten gemeinsame Ausflüge unternehmen, die Bars und Clubs in der Gegend unsicher machen und mit dem neuen Zimmernachbar einen schönen Urlaub machen.

Surfcamp für Jugendliche

In einem Surfcamp für Jugendliche musst du dich um nichts kümmern. Planung, Organisation, Anreise, Unterkunft, Vollverpflegung: Viele Surfcamp-Anbieter bieten für Jugendliche das komplette Rundum-Sorglos-Paket. Zudem werden Surfkurse für jedes Alter und jede Könnensstufe, sowie ein vielfältiges Rahmenprogramm angeboten: Beachvolleyballturnier, Skate-Contest, gemeinsame City-Trips oder Yogastunden.

Ein Surfcamp für Jugendliche und Gruppen befindet sich meist auf einem Campingplatz und die Unterbringung erfolgt in Zelten, Holz-Sheddies oder Mobile Homes. Die Surfcamps verfügen über gemütliche Chill-Ecken mit Hängematten oder Sitzgelegenheiten, wo du dich über die neusten Surferlebnisse austauschen oder einfach nur relaxen kannst. Wenn du Lust auf Party hast, kannst du mit deinen Freunden in die Surfer-Bars des Ortes ziehen.

Surfcamp für Familien

Spezielle Surfcamps für Familien bieten gemütliche Unterkünfte, Surfkurse für jedes Alter, verschiedene Freizeitmöglichkeiten und eine Kinderbetreuung an. So kann die ganze Familie einen perfekten Urlaub genießen und sich aufs Wellenreiten konzentrieren. Gemeinsame Ausflüge, lange Strandspaziergänge, Beachvolleyball-Turniere, Spielplätze oder familienfreundliche Restaurants: für die ganze Familie ist etwas geboten.

Der Surfkurs kann als ganze Familie belegt werden, oder Erwachsene und Kids getrennt voneinander. Möchten Eltern gerne alleine Wellenreiten, bietet sich die Kinderbetreuung für die Kleinen an. Für die Kids und Jugendlichen werden verschiedene Programmpunkte wie etwa Lagerfeuer, Wanderungen, oder Spiele am Strand angeboten.

Surfcamp für Fortgeschrittene

In einem Surfcamp oder Surfhaus für Fortgeschrittene verbringst du deinen Urlaub mit Gleichgesinnten und Surfern, die auf dem selben Level sind. Beim gemeinsamen Essen oder an der Bar tauschst du dich über die Erlebnisse des Tages aus und feierst deine letzte Welle.

Du kommst in privaten Zimmern unter oder lernst in einem Mehrbettzimmer neue Freunde fürs Leben kennen. Du kannst deinen Surfurlaub surforientiert gestalten und bist an den besten Spots für Fortgeschrittene. Strand und Wellen sind nur wenige Minuten entfernt. Dich erwartet eine entspannte und familiäre Atmosphäre, du kannst dein Fitness-Programm mit Yoga-Stunden abrunden oder gemeinsam mit anderen Surfern Bars und Orte in der Umgebung erkunden.

Surfcamp & Yoga

Für Surf-Traveller, die Wellenreiten mit Yoga kombinieren wollen, bieten sich spezielle Surf & Yoga Camps an. Du kommst in komfortablen Surfhäusern oder Yoga-Resorts unter und kannst beide Sportarten ideal vereinen.

In einer gemütlichen Unterkunft mit gutem Essen können sich die positiven Effekte von Yoga und Surfen voll entfalten und du verbringst einen entspannten Urlaub. Großzüge Zimmer, weitläufige Anlagen und sonnige Terrassen bieten außerdem Raum für entspannende Meditations-Sitzungen. Wenn du nicht so oft im Jahr zum Wellenreiten kommst, werden deine Muskeln nach den ersten Sessions ganz schön beansprucht. Dann ist eine Yoga-Session genau das Richtige. Du dehnst deine Muskeln, baust Kraft und Beweglichkeit auf und dein Geist kommt zur Ruhe. Je nach Surfcamp kannst du ein- bis zweimal pro Tag Yoga praktizieren.

15 Tipps für deinen Surfcamp-Urlaub

  1. Recherchiere bei verschiedenen Surfcamp-Anbietern nach Angeboten und Aktionen.
  2. Informiere dich, ob der Reiseveranstalter Mitglied offizieller Verbände ist, wie z.B. dem Deutschen Reiseverband.
  3. Stelle sicher, dass der Reiseveranstalter Reiserücktrittsversicherung, Haftpflichtversicherung und Insolvenzversicherung vorschriftsgemäß behandelt.
  4. Sustainable Surfen: Versuche herauszufinden, welche Rolle Nachhaltigkeit in dem Surfcamp / bei dem Reiseveranstalter spielt.
  5. Wähle Reiseziel und Reisezeit passend zu deinem Surf-Level.
  6. Plane in deinen Urlaub ein bis zwei Tage Puffer vor und nach der Reise ein. Damit verursachen Packen, Organisieren und wieder daheim ankommen nicht unnötig viel Stress. So kannst du entspannt in den Surfcamp-Urlaub starten und dich zu Hause wieder akklimatisieren, bevor du zurück in die Arbeit startest.
  7. Entscheide dich für ein Surfcamp, dass deine Bedürfnisse in Sachen Unterbringung, Essgewohnheiten, Surf-Klientel und Freizeitgestaltung erfüllt.
  8. Informiere dich über das Surfcamp, sehe dir Bilder und Bewertungen an und mache dir ein genaues Bild davon, was dich vor Ort erwartet.
  9. Informiere dich über dein Reiseziel, Umgebung, Sicherheit, Kultur, Sitten und Gebräuche.
  10.  Überprüfe, ob das Surfcamp auf dein Level angepasste Surfkurse wie Anfänger-Kurse, Unterrichtsstunden für Fortgeschrittene, Surfguiding oder private Coachings anbietet.
  11.  Stelle sicher, dass dein Surfcamp Surfkurse mit lizensierten und erfahrenen Surflehrern in kleinen Gruppen und mit qualitativ hochwertigem Material anbietet.
  12.  Informiere und buche gegebenenfalls über das Surfcamp einen Shuttle-Service vom Flughafen zur Unterkunft.
  13.  Besorge dir eine umweltfreundlich produzierte Wasserflasche für die Refill-Stationen im Surfcamp.
  14.  Bereite dich mit Training, Yoga, Atemübungen und Surf-Filmen auf deinen Surfcamp-Urlaub vor.
  15.  Checke kurz vor deinem Surftrip den Wetterbericht, um richtig zu packen.

Alleine Wellenreiten gehen

Du möchtest gerne in einem Surfcamp urlauben und Wellenreiten, aber niemand hat Zeit, um mitzukommen? Kein Problem. Es gibt unzählige Surfcamps, die perfekt für Alleinreisende sind. Alleine zu reisen, kann eine super Erfahrung sein. In einem Surfcamp lernst du schnell neue Leute kennen und findest vielleicht sogar Freunde fürs Leben.

Alleine Wellenreiten lernen

Wellenreiten lernst du am besten in einer Surfschule bzw. Surfcamp. Du bist mit Gleichgesinnten zusammen, teilst deine Erlebnisse untereinander und hast viele Surfer um dich, die auf dem gleichen Level sind. In einem Surfkurs mit lizensierten und erfahrenen Surflehrern lernst du, typische Fehler beim Wellenreiten zu vermeiden und erzielst schnell erste Erfolge auf dem Wasser.

In den ersten Stunden lernst du die Grundstellung beim Surfen, alles wissenswerte über die Surf-Theorie und unternimmst die ersten Paddel- und Gleitversuche im Wasser. Dein Surflehrer ist immer an deiner Seite und gibt dir Tipps und Tricks, damit du schnell Fortschritte machst. Es folgt der Take-off und das erste Reiten eine Weißwasserwelle im Stehen. Stehst du sicher auf dem Brett, folgen erste Lenkübungen auf der Welle. Möchtest du alleine Wellenreiten gehen, hast du mit einem Surfkurs also die besten Chancen, schnell die erste Welle zu stehen und neue Surfbuddies kennenzulernen, da ihr wahrscheinlich jeden Tag zusammen ins Wasser geht.

Surfen: Alleine ins Wasser

Du hast bereits einen Surfkurs für Anfänger oder Fortgeschrittene belegt und möchtest alleine ins Wasser? Dann solltest du diese Dinge unbedingt beachten:

  1. Informiere dich über die Bedingungen
    Lerne, den Forecast richtig zu lesen und gehe als Surfanfänger nur bei kleinen Wellen ins Wasser. Achte auf Gezeiten, Strömungen und weitere Gefahren im Wasser.
  2. Gehe nicht völlig allein ins Wasser
    Hat von deinen Freunden gerade keine Zeit, um mit dir Wellenreiten zu gehen, solltest du darauf achten, dass andere Surfer im Wasser sind. Ist kein einziger Surfer an deinem Spot, hat das vielleicht auch einen Grund und birgt Gefahren. Außerdem lernst du schneller, wenn du erfahrene Surfer beobachtest. Bevor du alleine Wellenreiten gehst, solltest du einen Freund über deinen Spot und den geplanten Zeitpunkt deiner Rückkehr informieren.
  3. Achte auf deine Sicherheit und die der anderen
    Vermeide unnötigen Sonnenbrand durch die richtige Surfkleidung und den richtigen Sonnenschutz im Gesicht. Überanstrenge dich nicht bis zum Äußeren und bleibe nur so lange im Wasser, wie du auch wirklich noch Energie hast. Schütze dich mit dem richtigen Neoprenanzug gegen Kälte. Behalte die Kontrolle über dein Surfboard und halte stets Abstand!
  4. Beachte die Vorfahrts- und Verhaltensregeln
    Um Unfälle zu vermeiden, solltest du die Vorfahrtsregeln und Verhaltensregeln beim Surfen in und auswendig kennen.

Surfkurse & Coachings für Fortgeschrittene

Hast du bereits Erfahrung im Wellenreiten und möchtest deine Surf-Skills verbessern, bieten sich Surfhäuser für Fortgeschrittene, Intermediate Surfkurse und individuelle Coachings an. So kannst du dein Können aufs nächste Level heben.

Surfkurse & Coachings für Fortgeschrittene

Fühlst du dich bei dem Gedanken daran, alleine ins Wasser zu gehen, noch etwas unwohl, ist ein Surfkurs für Fortgeschrittene oder ein individuelles Coaching ideal. Beim Wellenreiten braucht es viel Erfahrung und Wissen: Wie liest du die Wellen richtig, welchen Spot und welches Surfboard wählst du und zu welcher Zeit gehst du ins Wasser. Ein Surflehrer oder Surf-Coach hilft dir dabei, das nötige Wissen zu erlangen, um letztendlich mit gutem Gefühl alleine Wellenreiten zu gehen..

Surfkurse für Fortgeschrittenen laufen oft wie Surf-Sessions unter Freunden ab. Dein Surflehrer oder Surf-Coach analysiert, erklärt, demonstriert und ist immer in deiner Seite. Es wird auf die Strategie, Wellenerkennung und Positionierung für den erfolgreichen Take-Off eingegangen. Ihr arbeitet an deiner Fahrtechnik, du lernst neue Manöver und verbesserst deinen Surf-Style.

Vorteile eines Surfkurses / Coaching für Fortgeschrittene

  1. Sicherheit
    Zertifizierte Surflehrer schätzen ein, ob die Bedingungen am Spot für dein Level angemessen sind. Sind die Wellen zu hoch oder die Strömung zu stark, weicht ihr auf einen anderen Spot aus. Im Notfall fischen sie dich aus dem Wasser.
  2. Fehler ausbessern
    Beim Wellenreiten lernen schleichen sich schnell Fehler ein, die du dann nur schwer wieder losbekommst. Mieser Take-off, schlechter Stand oder die falsche Position auf dem Board. Dein Surflehrer hat immer ein paar Tipps für dich auf Lager und kann dir genau sagen, was du verbessern solltest.
  3. Equipment
    Ein riesiger Vorteil ist die große Auswahl an verschiedenem Material, die dir deine Surfschule bietet. Je nach Können und Vorliebe kannst du verschiedene Surfbretter austesten und dich durchprobieren.

Surfguiding: Was Du unbedingt wissen musst

Wenn du bereits mehrere Surfkurse absolviert hast und die Basismanöver in grünen Wellen beherrschst, kannst du deinen Surf mit Hilfe eines Surfguidings auf die nächste Ebene bringen. Du verbesserst deine Fahrtechnik, wirst zu den besten Spots der Umgebung gebracht und erhältst Tipps und Tricks von lokalen Surflehrern.

Was ist Surfguiding?

Bei einem Surfguiding wirst du von dem Surfguide mit dem Shuttle-Service abgeholt. Er weiß genau, wo und zu welcher Zeit die besten Bedingungen herrschen und welche Spots laufen. Je nach Surf-Level bringt dich der Surfguide zu den besten Spots und gibt dir vor Ort eine Einführung über die Besonderheiten der Welle, die Gefahren und Strömungen und wie du die Welle am besten bekommst. Er geht mit dir ins Wasser und hilft dir mit Tipps in den Wellen, deinen Surf zu verbessern. Du kannst für dich surfen, bekommst aber trotzdem professionelle Unterstützung. So erzielst du schnell Fortschritte.

Wenn du in deinem Surfurlaub also möglichst viel Wellen reiten möchtest und auf die Erfahrung eines Guides setzt, der dir genau erklärt, welche Spots wann am besten funktionieren und zu deinem Surf-Leven passen, dann ist Surfguiding ideal für dich.

Videoanalyse & Surf-Pictures

Was ist eine Videoanalyse?

Viele Surfcamps und Surfschulen bieten eine Videoanalyse an. Bei einer Videoanalyse wirst du - oder dein gesamter Surfkurs - während des Wellenreitens gefilmt. Die entstandenen Aufnahmen werden dann zusammen mit deinem Surflehrer ausgewertet.

 

Auch beim professionellen Surfen ist die Videoanalyse ein wichtiges Trainingsinstrument. Praktisch jeder Profisurfer wird von einem Kameramann begleitet, der jede Surf-Session aufzeichnet. Danach können die einzelnen Manöver ausgewertet und Fehler festgestellt werden. Auch für Anfänger oder schon fortgeschrittene Surfer ist es wichtig, die Fortschritte auf Band zu sehen. Nicht nur, um mit den Filmaufnahmen bei den Freunden zuhause angeben zu können, sondern vor allem, um Fehler zu erkennen und daraus zu lernen.

Fotos aus den Surfkursen & Surf-Pictures

Neben der Videoanalyse bieten viele Surfcamps und Surfschulen auch Surf-Pictures an. Professionelle Fotografen begleiten dich in deinem Surfkurs an den Strand und schießen qualitativ hochwertige Fotos vom Surfunterricht. So kannst du dein Handy im Surfcamp liegen lassen und dich voll und ganz aufs Wellenreiten konzentrieren.

Die Fotografen halten drauf, wenn du deine erste Welle stehst, mit deinen Freunden am Strand Spaß hast, witzige Wipe Outs hinlegst und deine erste grüne Welle surfst. Mit diesen Fotos kannst du dein Surf-Erlebnis für die Ewigkeit festhalten. Einige Fotografen bieten auch an, dich für eine Einzelstunde auf dem Wasser zu begleiten oder dich zum Sonnenuntergang mit dem Surfboard im Arm am Strand zu fotografieren. Perfekt für ein neues Profilbild oder um Freunden zu Hause professionelle Aufnahmen zu schicken und deine ersten Erfolge auf dem Surfbrett festzuhalten.