Dein Surfcamp Urlaub an der Atlantikküste

Für deinen nächsten Surftrip musst du nicht unbedingt weit reisen: Perfekte Surfkonditionen und das passende Surfcamp findest du direkt um die Ecke. Die Atlantikküste bietet super Surfspots, um Wellenreiten zu lernen oder die perfekte Tube zu surfen. Obendrauf kommt, dass alle Surf-Hotspots mit dem Auto oder in wenigen Flugstunden zu erreichen sind!

Egal ob Surf-Anfänger, Intermediate oder Profi: Die endlose Atlantikküste bietet perfekte Surf-Bedingungen für jedes Level. Frankreich, Spanien, Portugal oder Marokko – tausende von Surfspots warten darauf, von dir gesurft zu werden!

Surfcamp-Saison an der Atlantikküste

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Alle Länder mit Surfcamps an der Atlantikküste

Die Atlantikküste - Das perfekte Urlaubsziel für Surfer

Für deinen nächsten Surfurlaub ist die Atlantikküste eine Top Destination: Top-Surfspots, konstante Wellen und Surfbedingungen für jedes Level sind nur wenige Autostunden entfernt.

Um Wellenreiten zu lernen macht die Atlantikküste aber nicht nur durch eine einfachere Erreichbarkeit Sinn, sondern auch, um für künftige Surftrips bestens vorbereitet zu sein. Wenn du an der Atlantikküste Surfen lernst, kannst du auf der ganzen Welt Wellenreiten!

Außerdem kannst du dir an der Atlantikküste deinen Surfurlaub ganz nach Belieben gestalten: gemütliche Camping-Atmosphäre, lauschige Pinienwäldchen und Lagerfeuer-Romantik? Dann ab in ein Surfcamp in Südfrankreich! Stehst du auf Fiesta und Tapas, dann check doch mal die Wellen in Nordspanien! In Andalusien erwarten dich auch im Winter sommerliche Temperaturen und spanische Gelassenheit. Wenn du zusammen mit internationalen Profis an malerischen Fels-Küsten surfen willst, ist ein Surfcamp in Portugal die ideale Adresse für dich. Dich reizt ein orientalisches Abenteuer? Dann bist du im bunten Surf-Trubel Marokkos bestens aufgehoben!

Finde das perfekte Surfcamp an der Atlantikküste

Solo-Surftrip, Pärchen-Urlaub oder Wellenreit-Familie? Ab an den Atlantik! An der vielseitige Küste findet sich für jeden Urlaubs-Typ das passende Surfcamp.

Da Frankreich, Spanien, Portugal und Marokko zu den Top-Surfdestinationen zählen, reiht sich hier auch ein Surfcamp an das Andere. Lässige Campingplätze, komfortable Bungalows oder luxuriöse Surfhäuser - du hast die Qual der Wahl!

Damit dein Surfurlaub perfekt wird, solltest du dich vorab nur fragen, was dir wichtig ist. Liegt dein Fokus auf Surfen und Yoga? Ist dir ein nachhaltiger Surf-Trip sehr wichtig? Möchtest du feiern und neue Leute kennenlernen? Stehen Natur und Relaxen im Vordergrund? Darf die Unterkunft etwas komfortabler sein oder reicht dir ein Zelt?

Egal, für welche Surfregion du dich entscheidest: an der Atlantikküste findest du garantiert das passende Surfcamp für dich.

Für Alleinreisende und Budget-Traveller bieten sich zum Beispiel gemütliche Surfhäuser und entspannte Campingplätze an. Im Surfcamp neue Leute kennenlernen, gemeinsam feiern gehen oder sich nach dem Surfen an der Surfcamp-Bar auf einen Drink treffen.

Für Pärchen oder Freundinnen gibt es komfortable Bungalows und schicke Apartments für mehr Privatsphäre. Vor dem Surf zum Yoga, nach dem Surf an den Pool. Viele luxuriöse Surflodges bieten lässige Surfer-Vibes und Hotel-Standard in Einem!

Für Teenies, Jugendliche und Gruppen bietet sich zum Beispiel ein Surfcamp mit Ausflügen und Playground auf dem Campingplatz an. Du kommst zusammen mit deinen Freunden im Zelt unter, gehst gemeinsam Wellenreiten und spielst danach noch eine Runde Beachvolleyball im Surfcamp.

Für Familien mit Kindern gibt es eigene Family-Camps mit Surfkurse für die Kleinen und Kinderbetreuung. So finden die Eltern zwischendurch Zeit für sich und können den gemeinsamen Campingurlaub genießen.

Dein Surfcamp nach Land & Surfregion

Hier findest du alle möglichen Informationen über die Atlantikküste!

Frankreich

Die kilometerlange französische Küste bietet super Voraussetzungen zum Wellenreiten lernen und ein Surfcamp für jeden Geschmack. Die weltbekannten Beachbreaks zwischen Bordeaux und den Pyrenäen zählen zum Besten, was Europa zu bieten hat. Auch für Surfanfänger sind die breiten Sandbänke der südfranzösischen Atlantikküste ein ideales Schulungsgebiet für die ersten Stehversuche im Weißwasser. In deinem Surfcamp kannst du je nach Level einen Kurs buchen und die ersten Erfolge auf dem Brett feiern. Die Region Les Landes zwischen Arcachon und Biarritz ist geprägt von endlosen Sandstränden, unzähligen Beachbreaks und zählt zu den beliebtesten Surfregionen. Zu den Top-Spots darunter gehört Moliets-Plage, hier findest du idyllisch im Pinienwald gelegen ein Surfcamp direkt am Surfspot.

Auch Hossegor, Graviere, La Nord, Estagnots und Bourdain bringen Surfer-Herzen in ganz Europa in Wallung. Alleine schon in Hossegor gibt es über 10 Kilometer der besten Beachbreaks weltweit. Kommst du in einem Surfcamp in der Surferstadt Hossegor unter, erreichst du innerhalb weniger Minuten die Top-Spots der Region.

Surfen in Südfrankreich bedeutet geniale Surfsessions, Lagerfeuer unter Sternenhimmel, duftende Pinienwälder und eine relaxte Surfer Community. Sobald die Sonne untergegangen ist, wird die Nacht zum Tag gemacht. Wer in Feierlaune ist, kann sich in Frankreichs berühmter Partyszene so richtig austoben.
 

Spanien

Spanien ist ein beliebtes Urlaubsziel, denn es wird viel geboten. Dabei gibt es aber so viel mehr zu entdecken als nur Tapas, Fiesta und Stierkampf. Vor allem im Norden Spaniens werden Surfer-Wünsche wahr gemacht. Die Nordspanische Atlantikküste bietet das ganze Jahr über exzellente Surf-Bedingungen in den Regionen Galizien, Kantabrien und im Baskenland. Von A Coruña über Santander und Bilbao bis hin nach San Sebastian gibt es jede Menge Surfspots und ein lässiges Surfcamp nach dem Anderen zu entdecken.

Spanien ist besonders in den letzten Jahren zum Surfrevier vieler Deutscher geworden. Aber auch heute noch findet man entlegene, leere Spots, die wunderschön in der wilden Natur der Costa Verde liegen. Unterkommen kannst du in einem gut ausgestatteten Surfcamp in Spanien oder einem komfortablen Surfhaus. Ideal, um neue Leute kennenzulernen und in den nahegelegen Partystädten feiern zu gehen.

Portugal

Portugal kann man grob in drei Surfregionen unterteilen: der Norden rund um Porto, mittig die Gegend um Peniche, Ericeira und Lissabon sowie im Süden die Algarve. Jede Region bringt ihre Besonderheiten mit und alle überzeugen durch hervorragende Surfspots! Die Mitte Portugals hat auf einem kurzen Küstenabschnitt eine enorme Dichte an Weltklasse-Surfsports. Am beliebtesten sind die Regionen um Ericeira und die Costa de Caparica Nähe Lissabon. Das Beste an der Region ist, dass durch die unterschiedlichen Ausrichtungen der Küstenabschnitte jeder eine Welle findet, die zu seinen Bedürfnissen passt - egal ob Anfänger oder Fortgeschrittener.

Aber auch kulturell hat Portugal einiges zu bieten: Metropolen wie Lissabon und Porto bleiben in Erinnerung durch ihre typischen gefliesten Gebäude, unglaublich leckeres Essen und einer ausgelassenen Partyszene. Kleine Surfer-Dörfchen wie Ericeira und Peniche sind ideal zum Relaxen und bieten authentischen Surfer-Flair. Wenn du hier in einem Surfcamp unterkommst, kannst du Städte-Trip und Surf-Urlaub ideal verbinden.

Die malerischen Felsküsten und der wilde Atlantik bieten verschiedenste Wellen für jedes Surflevel: Von Figueira im Norden bis hin in den Süden der Algarve finden sich unzählige Surfspots auf Weltniveau.

Marokko

Die marokkanische Küste ist gespickt mit den verschiedensten Surfspots. Sie unterscheiden sich in den verschiedenen Untergründen und Ausrichtungen. An dem Küstenabschnitt zwischen Agadir und Imsouane reihen sich zahlreiche Beachbreaks an anspruchsvolle Riffs. Neben Weltklasse-Surfspots findest du viele Sandstrände, an denen besonders Anfänger sehr gute Bedingungen haben, um Surfen zu lernen. Besonders in der Gegend um Taghazout und Tamraght gibt es sehr viele verschiedene Surfspots auf wenigen Kilometern und eine stylische Surfunterkunft reiht sich an die Andere. Surfcamps in Marokko haben dabei oft einen hohen europäischen Standard. Deswegen ist dieses Fleckchen Erde auch ein wahres Surfer-Paradies.

Die Hauptstadt ist Casablanca, der Surf-Hotspot ist rund um Agadir im Süden. Vor allem in den europäischen Wintermonaten sind die Bedingungen dort perfekt. Klare, langbrechende Wellen und weltbekannte Pointbreaks wie Hash Point, Anchor Point oder Killer Point bringen Surfer aus der ganzen Welt zusammen. In Verbindung mit afrikanischer Kultur und Temperaturen über 20 Grad, ist Marokko das optimale Surf Reiseziel um der kalten Jahreszeit bei uns zu entfliehen.
 

Wellenreiten lernen in einem Surfcamp an der Atlantikküste

Surfen wann du willst? Kein Problem, denn du findest das ganze Jahr über einen funktionierenden Surfspot an der Atlantikküste.

Die Surfspots an der Atlantikküste sind durch ihre vielen Beachbreaks sehr sicher, denn das Verletzungsrisiko ist viel geringer als über den scharfen Reefbreaks im Pazifik oder im Indischen Ozean. Ein weiteres Plus: im kälteren Wasser des Atlantiks musst du weder Haie noch andere unliebsame Meerestiere fürchten.

Die beste Reisezeit für deinen Surfcamp-Urlaub an der Atlantikküste

Klima

Frankreich
Von Mai bis Ende Oktober ist Frankreich ein ideales Ziel für Surfurlauber. In den Sommermonaten bietet das südfranzösische Klima heiße Temperaturen am Tag, mildere Werte in der Nacht und 9 bis 11 Sonnenstunden pro Tag. Im Mai, September und Oktober ist es ein wenig kühler als im Hochsommer. Allerdings locken diese Monate mit leeren Stränden und gutem Swell.

Spanien
Ein Surf-Urlaub in Spanien bietet sich vor allem im Hochsommer und Frühjahr an, da hier die Temperaturen angenehm warm sind und die besten Swells an den Küsten eintreffen. Im Juni, Juli und August regnet es zudem kaum.

Portugal
Die beste Surfzeit für Portugal ist zwischen März und September. Im Frühjahr und Herbst ist es im Gegensatz zum Deutschen Wetter sehr angenehm warm, im Sommer wird es richtig heiß. In dieser Zeit regnet es kaum und du kannst wunderschöne, cleane Wellen genießen. Im Winter ist vor allem die sonnenreiche Algarve ein beliebtes Surfreiseziel.

Marokko
Das milde, angenehme Klima im Winter macht Marokko zur perfekten Winter-Destination. Die Peak Monate zum Wellenreiten in Marokko sind Dezember, Januar und Februar. Im Sommer wird es richtig heiß aber die stetigen Winde sorgen immer wieder für etwas Abkühlung.

Wassertemperaturen & Surf-Equipment

Im Durchschnitt liegen die Wassertemperaturen an der Atlantikküste zwischen 13 und 21 Grad. Das nordafrikanische Marokko und die sonnige Algarve in Portugal bieten mit 18 bis 21 Grad die Top-Werte.

Während uns das Wasser im Frühling in Frankreich mit durchschnittlich 13 Grad noch gut frieren lässt, erwärmt es sich im Sommer auf angenehme 19 Grad. Die Algarve an der portugiesischen Küste besticht im Herbst noch mit durchschnittlich 20 Grad. Im Winter lässt es sich am Besten im marokkanischem Küstenabschnitt mit durchschnittlich 18 Grad Wassertemperatur aushalten.

An der gesamten Atlantikküste reicht im Frühjahr und Herbst meist ein 3/2mm Neoprenanzug aus. Wer auf Nummer sicher gehen will, packt lieber den 4/3mm ein. Im Winter bieten sich zusätzlich Cap und Bootes an. In den Sommermonaten kannst du dich dann an heißen Tagen in Surf-Bikini oder Boardshorts ins Wasser stürzen - für Frostbeulen bietet sich ein Shorty an.

Wellen & Surf-Level

Surfen an der Atlantikküste ist das ganze Jahr über möglich! Egal ob sanfte Wellen für Einsteiger oder perfekte Barrels für Pros - hier rollt für jedes Surf-Niveau das passende Set an.

Im Südwesten Frankreichs gibt es das ganze Jahr über schöne Wellen für Anfänger und Cracks. Auch die Reefbreaks an der baskischen Küste liefern Top-Surfspots vor genialer Landschaft. Hier gibt es gute Bedingungen für Surfanfänger, die das erste Mal auf dem Board stehen und Fortgeschrittene, die ihre Skills verfeinern wollen.

In Nordspanien werden wie in Südfrankreich Atlantikwellen gesurft. Die meisten Surfspots in Galizien und Kantabrien sind Beachbreaks, aber auch Reefbreaks sind vorhanden. Einige der besten Wellen treffen auch noch im September ein. Hier finden Surfanfänger gute Bedingungen, um den Boardsport zu lernen.

In Portugal lassen Weltklasse Pointbreaks, perfekte Barrels und sanfte Einsteiger-Wellen jedes Surfer-Herz höher schlagen. Vor allem im Sommer findet man in Portugal geniale Bedingungen zum Surfen lernen. Im Herbst und Winter besticht Portugal durch große Swells und leere Line Ups, ideal für Intermediates und Profi Surfer. In dieser Zeit bieten zudem Surf Contests in Peniche und Nazaré jede Menge Action.

Nicht nur für fortgeschrittene Surfer ist Marokko ein beliebtes Reiseziel. Immer mehr Surfanfänger entdecken die Vorteile der Surfkurse in Marokko. Die besten Surfbedingungen findest du in Marokko im Winter. Aber auch im Sommer findest du sehr gute Wellen, vor allem zum Wellenreiten lernen.

Surfkurse & Surfguiding in deinem Surfcamp

Noch nie gesurft? Die Atlantikküste bietet perfekte Bedingungen für Surf-Anfänger. An unzähligen Spots in Frankreich, Portugal, Spanien und Marokko können Einsteiger ihre erste Welle im Weißwasser reiten und Intermediates ihr Level verbessern.

Surfkurse
In deinem Surfcamp kannst du erstklassige Surfkurse belegen, die für komplette Anfänger sowie für bereits fortgeschrittene Surfschüler geeignet sind. Professionelle Surflehrer sind von der ISA lizensiert und verfügen über viele Jahre Surferfahrung. Je nach Surf-Level teilen sie dich in den für dich passenden Kurs ein und unterrichten in kleinen Gruppen.

Wenn du an einem Surfkurs teilnimmst, erhältst du ein für dich passendes Surfboard und einen Neoprenanzug - das Leih-Material ist während der Kurszeiten inklusive. Je nach Lust und Bedarf kannst du zwischen verschiedenen Kursangeboten wählen, zum Beispiel 10 oder 16 Surfstunden pro Woche. Die Surflehrer in deinem Surfcamp sind immer mit dir am Wasser und sorgen dafür, dass du garantiert Wellenreiten lernst und dein Level verbesserst!

Surfguiding

Du kannst bereits Surfen und bist auf der Suche nach den besten Wellen der Region? Dann ist das Surfguiding ideal für dich! Unsere lokalen Surfguides kennen sich in der Umgebung hervorragend aus, bringen dich an die besten Surfspots und haben einige Tipps für dich parat.

Videoanalyse

Wenn du bereits Surferfahrung hast und den nächsten Schritt machen möchtest, ist eine Videoanalyse perfekt für dich. An ausgewählten Surfkurs-Tagen werden wir dich vom Strand aus filmen, während du im Wasser bist. Bei der Analyse im Surfcamp werden dann anhand von einigen Video-Beispielen Verbesserungsmöglichkeiten besprochen.

Anreise: So kommst du ins Surfcamp an die Atlantikküste

Um an die Atlantikküste zu kommen, hast du mehrere Optionen. Für das absolute Roadtrip-Surf-Feeling fährst du mit deinen Surf-Buddys einfach mit dem Auto. Von München nach Moliets-et-Maa in Südwestfrankreich sind es zum Beispiel ca. 1400 km. Keine kurze Strecke, aber wenn ihr eine größere Gruppe seid, könnt ihr euch abwechseln und zusätzlich auf eurem Weg durch Frankreich das Innland entdecken. Wenn du noch 1 gute Fahrtstunde dran hängst, kannst du schon in Nordspanien Wellenreiten.

Viele Surfcamps bieten auch eine günstige Bus- oder Zuganreise nach Frankreich, Spanien und Portugal an. Ideal für alle mit Flugangst - und gut für die Umwelt!

Am schnellsten kommst du natürlich mit dem Flugzeug an den Atlantik. Mit Billigfliegern werden nahgelegene Flughäfen auf dem Festland bereits in 3 Stunden günstig und schnell erreicht. Von den Flughäfenaus kommst du am günstigsten mit der Mitfahrgelegenheit weiter bis zu deinem Surfcamp, oder du buchst dir ein Mietauto für maximale Mobilität.

Auch Marokko ist nur eine kurze Flugreise entfernt. Oder wie wäre es mit einem etwas aufregenderem Roadtrip? Von Deutschland über Frankreich nach Spanien, mit dem Van auf die Fähre und die marokkanische Küste entlang bis zu deinem Surfcamp. Abenteuer-Feeling pur!

Natur, Kultur & Surfcamp-Programm: Das geht an der Atlantikküste außerhalb des Wassers

Frankreich

Nach der Surf-Session kannst du in Frankreich gemütlich durch die bunten Nationalparks und Pinienwälder schlendern. Wunderschöne Naturschutzgebiete bieten abgelegene Wälder, idyllisch gelegene Seen und viel Platz zum entdecken und durchatmen. Die weltbekannten Pyrenäen laden zu einer Wandertour und wunderschöne Städte wie Biarritz und Bordeaux zum schlendern ein. Die französische Atlantikküste zieht also nicht nur Surfer an, sondern auch Abenteurer, Kulturfans und Camper.

Auf jeden Fall solltest du Hossegor und Seignosse besuchen oder dich direkt hier in ein Surfcamp einbuchen! Die Surfstädte am französischen Atlantik haben nicht nur die besten Wellen Europas zu bieten, sondern sind auch das Mekka der Surfshops. Außerdem reihen sich hier gemütliche Bars an trendige Cafés und stylische Restaurants. Im gemütlichen Ortskern Hossegor findest du einen schicken Surfshop nach dem Anderen und im Hinterland zwischen Seignosse und Hossegor liegen die bekannten Surf Outlets. Surfshops und Surfmarken soweit das Auge reicht.

Auch das abendliche Partyleben kommt in Frankreich nicht zu kurz. Vor allem Moliets Plage und Hossegor sind im Sommer die idealen Surfer-Orte, um die Nacht zum Tag zu machen und Surfer aus der ganzen Welt kennenzulernen. Viele Campingplätze zwischen Biarritz und der Bretagne verwandeln sich nach Einbruch der Dunkelheit für ein paar Stunden in ein einziges großes Festival-Gelände. Nach der Nachtruhe auf dem Campingplatz ziehst du mit deinen Feier-Buddys vom Surfcamp einfach in die nächste Bar im Ort.


Spanien

Während deines Surfcamp-Urlaubs solltest du auf jeden Fall einen Städtetrip nach San Sebastián einplanen. Die Tapas-Hauptstadt Spaniens ist ein Muss für jeden Genießer. San Sebastián ist bekannt für fabelhaftes Essen und Trinken, aber auch für die gemütliche spanische Atmosphäre. Erkunde die gemütlichen Gassen, die unzähligen kleinen Läden, den Hafen und lass dich verzaubern. Mit etwas Glück bietet dein ausgewähltes Surfcamp sogar einen Tagestrip in die Talas-Stadt an.

Bilbao ist perfekt für Shopper und Surfer. Es gibt die verschiedensten Geschäfte, bei denen für jeden etwas dabei ist. Von Surfshops bis hin zu bekannten Bekleidungsmarken findest du hier alles! Darüber hinaus wartet Bilbao mit einem der architektonisch bedeutendsten Bauwerke auf - dem berühmten Guggenheim Museum. Du musst noch nicht mal hineingehen, um die Kunst zu genießen. Das Gebäude selbst ist schon ein wahres Wunderwerk an Form und Material.  Auch drum herum stehen viele Kunstwerke, die du kostenlos besichtigen kannst.

Galizien zum Beispiel ist ideal zum Wandern, Biken, Klettern, Segeln und vielen anderen Outdoor-Sportarten geeignet. Die Gebirgskette von Barbanza bietet tolle Aussichten und Wanderwege. Auch ein Ausflug in die Pilgerstadt Santiago de Compostela oder die umliegenden Fischerdörfchen ist eine echte kulturelle Erfahrung, wenn du mal aus deinem Surfcamp rauskommen möchtest.

Portugal

Abseits des Wassers gibt es in Portugal wilde Natur, traumhafte Städte und einzigartige Orte zu erkunden. Vor allem Porto und Lissabon solltest du einen Besuch abstatten. Bummel durch die verwinkelten Gassen und über bunte Märkte, entdecke mittelalterliche Burgen und fahre mit alten Straßenbahnen über die Hügel Lissabons. Wenn es dunkel wird, solltest du dir einen Besuch im Bairro Alto von Lissabon nicht entgehen lassen. Rooftop-Bars, Clubs, Pubs und Cafés: hier kannst du dich austoben und zusammen mit Locals und deinen neuen Surf-Buddys aus deinem Surfcamp eine legendäre portugiesische Party-Nacht hinlegen.

Auch das idyllischen Surfer-Städte Ericeira solltest du dir nicht entgehen lassen. Hier kannst du entspannt durch die Gassen schlendern, dich durch Surf-Shops wühlen, mit dem Skateboard die Küste entlang cruisen und die frische Atlantik-Brise am Hafen genießen.

An der Algarve kannst du dir an heißen Tagen die Abkühlung nicht nur im Atlantik holen, sondern auch in den Höhlen der steilen Felsenklippen. Die Höhle Benagil zum Beispiel liegt zwischen den Städten Albufeira und Portimao und ist ein echtes Highlight der Algarve-Küste. Wenn du damit angeben möchtest, am westlichsten Punkt des europäischen Festlandes gewesen zu sein, dann solltest du unbedingt die felsigen Klippen der Cabo da Roca in der Nähe von Sintra besuchen. Die Klippen vom Cabo da Roca sind über 100 Meter hoch und bieten einen tollen Aussichtsspot sowie ein wunderschönes Fotomotiv.

Marokko

Marokko hat auch abseits der Strände jede Menge zu bieten. Erkunde die exotische Welt des Orients, erlebe das bunte Treiben der marokkanischen Märkte, die duftende Gewürze und die Teekultur. Probiere orientalische Köstlichkeiten, reite auf einem Kamel durch die Wüste und lass dich von der Surfer-Szene im Banana Village inspirieren. Erkunde den großen Wochenmarkt in Agadir oder lege eine kleine Wanderung durch das traumhafte Flusstal Paradise Valley ein.

In Marrakesch kannst du die historische Schlossanlage besuchen und stundenlang über die weitläufigen Märkte bummeln. Auch Chefchaouen ist mit seinen blaugetünchten Häuserfassaden eine Attraktion. In Rabat, Casablanca oder Essaouira lohnt es sich, einfach in einem der strandnahen Cafés zu sitzen und bei einem Pfefferminztee den marokkanischen Trubel zu beobachten. Ein bisschen mehr Action bekommst du beim Sandboarding, mit etwas Glück organisiert dir dein Surfcamp solche Ausflüge. Hier kannst du die Weiten der Wüste hautnah erleben und mit einem Brett die Sanddünen hinunter heizen.