Dein nächstes Surf-Erlebnis in Surfcamps Australien

Die Surfcamps in Australien richten sich vor allem an Touristen, da die Einheimischen meist schon von Kind auf surfen lernen. Die bekannten Surfspots liegen zwischen Brisbane und Melbourne und bei Adelaide und Perth. Surfsaison ist das ganze Jahr wobei der Winter durchaus kühl werden kann.

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Dein Surfcamp-Urlaub in Australien

Australien ist ein Land der Superlative! Die Küste ist endlos lang und es wimmelt nur so von Surfspots der Extraklasse. Down Under steht für Abenteuer, Freiheit und Weltklasse Wellen! Koalas und Kängurus, Melbourne und Sidney, Traumstrände und wildes Outback - auf dich wartet ein unvergesslicher Surfurlaub am anderen Ende der Welt.

Australien: Das perfekte Urlaubsziel für Surfer

In Down Under gibt es kaum ein Fleckchen, an dem nicht gesurft werden kann. Erstklassige Wellen an den endlosen Stränden im Westen, Osten und Süden Australiens machen diesen Kontinent zu einem Paradies für Surfer. Es gibt für jeden Wellenreiter den passenden Spot und das ideale Surfcamp.

Atemberaubende Natur, das größte Korallenriff der Welt, bunte Metropolen und wilde Natur: auch abseits des Line-Ups wartet ein Highlight nach dem anderen auf dich. Australiens Küste ist fast 26.000 Kilometern lang und weist über 7.000 Strände auf. Dazu kommen die zwei Ozeane und verschiedensten Strömungen. In Australien gibt es also kaum einen Abschnitt, an dem Wellenreiten nicht möglich ist.

Zu den berühmtesten Spots gehört das Surfer-Paradies Byron Bay an der Ostküste und die Wellen um Margaret River an der Westküste. Qualitativ können die australischen Top-Spots auf jeden Fall mi Hawaii konkurrieren. Egal, an welche Küste es dich verschlägt - so schnell willst du wahrscheinlich nicht mehr weg!

Während es bei uns in Europa immer kälter wird, passiert auf der Südhalbkugel in Australien genau das Gegenteil. Wenn du also Schnee und Eis entfliehen möchtest, ist ein Surfurlaub in Down Under die richtige Wahl. Australien bietet außerdem Surftrips für jedes Budget. Das Surfcamp-Angebot ist unglaublich breit gefächert: Egal ob Backpacker oder Wellenreit-Familie, hier kommt jeder auf seine Kosten. Im Gegensatz zu vielen anderen Ländern erwarten dich in Australien außerdem europäische Standards.

Wellenreiten lernen in einem Surfcamp in Australien

Nicht umsonst wird in Australien jedes Jahr an mehreren Orten ein Teil der Surf-Weltmeisterschaften ausgetragen! Australien ist die Heimat einiger Weltklasse Surfspots und bietet kilometerlange Küsten mit vielen außergewöhnlichen Wellen. Aber du musst kein Profi sein, um in Australien zu Surfen. Entlang der Küste gibts es ebenfalls unzählige Strände und Wellen für Anfänger und Intermediates.

Die verschiedenen Surfcamp-Arten

Surfcamps und Surfschulen gibt es in Australien wie Sand am Meer! Vor allem an den bekanntesten Surfspots: Bondi Beach bei Sydney und dem legendären Surfers Paradise an der Gold Coast. Aber auch in Westaustralien und an der Ostküste südlich und nördlich von Sydney erwartet dich eine vielfältige Auswahl an Unterkünften. Urlaubst du in einem klassischen Surfcamp, kannst du das Rundum-Sorglos-Paket buchen und einen entspannten Surfurlaub genießen. Unterkunft, Essen, Ausrüstung und Surfkurs sind dann inklusive und du musst dich um nichts kümmern. Nebenbei lernst du Surfer und Gleichgesinnte aus der ganzen Welt kennen.

Für sparsame Backpacker findet sich an der australischen Küste überall eine Low-Budget Variante. So übernachtest du zum Beispiel im geteilten Zimmer mit Gleichgesinnten, hast Zugang zur Gemeinschaftsküche und entspannst abends mit einem Drink auf der Terrasse. Für Komfortliebhaber finden sich in Down Under wahre Surfer-Himmel. Wunderschöne Apartments, Luxury Beach Houses oder Surf & Yoga Retreats. Tägliche Yoga Stunden, Meditationen, Massagen, Vollverpflegung und stylische Einrichtung: in diesen Unterkünften kannst du es dir richtig gut gehen lassen.

High-Life in Byron Bay, Outback-Abenteuer und Wellenreiten oder Surf- und Citytrip in Sydney: in Australien findest du auf jeden Fall ein Surfcamp, das deinem Reisestil entspricht. Auch speziell auf fortgeschrittene Surfer ausgelegte Surfcamps findest du am anderen Ende der Welt. Hier wird alles darauf ausgelegt, um deine Skills auf dem Brett zu verbessern. Lokale Surflehrer bringen dich beim Surf Guiding an die besten Spots der Umgebung und haben sämtliche Tipps für dich parat.

Surfcamp & Surfspot: die Regionen

Australien ist so facettenreich und vielseitig wie kaum ein anderes Land. Der kleinste Kontinent der Welt bietet auf seinen sechs Bundesstaaten und zwei Territorien die unterschiedlichsten Klimazonen und Landschaften. Dichte, tropische Regenwälder, staubtrockene rote Wüsten, massive Berge und unendliche Sandstrände grenzen in Australien ziemlich unmittelbar aneinander und bilden ein Land voller Kontraste. Australien ist aber nicht nur für seine unglaubliche Vielfalt und entspannte Atmosphäre bekannt, sondern auch für einige der besten Surfspots der Welt. In Down Under gibt es kaum ein Fleckchen, an dem nicht gesurft werden kann. Die bekanntesten Surfspots liegen zwischen Brisbane und Melbourne und bei Adelaide und Perth.

Margaret River, Westküste  

Das Surfer- und Weinstädtchen Margaret River hat mehrere Strände zu bieten, die unter Wellenreitern einen ausgezeichneten Ruf haben. Hier herrschen sogar die konstantesten Surfbedingungen weltweit! Die Wellen schwappen bis zu zwei Meter hoch – das ganze Jahr lang. Die Strände ziehen zahlreiche Profis an, aber auch Einsteiger finden gute Stellen, um Wellenreiten zu lernen. Sehr konstant knallt der Swell hier auf die Küste, im Sommer eher von Süden und Südwesten, im Winter von Westen. Hier gibt es sowohl Reef-, als auch Beach-Breaks und insgesamt sind die Bedingungen anspruchsvoll. Wenn optimaler Wind aus östlicher Richtung kommt, ist auch mal mit 25-Feet-Wellen zu rechnen.

Byron Bay, Ostküste  

Surfen in Australien heißt auch Byron Bay. Dieser Ort hat alles, was das Surferherz begehrt. Hippie-Kultur, tolle Natur, lässige Surferhostels, gute Partys und vor allem die Spots sind erstklassig. Byron ist für alle Surfer da, ob Anfänger oder Fortgeschrittener. Das Publikum ist bunt zusammengewürfelt, Party-Menschen, Backpacker, Spirituelle und Künstler. Byron Bay liegt am östlichsten Punkt des australischen Festlandes und ist von mehreren Stränden umgeben: Belongil Beach, Main Beach, Clark Beach und The Pass sind auch für Anfänger geeignet, Tallow Beach hingegen bietet eine echte Herausforderung.  

Gold Coast, Südostküste  

50 Kilometer Küste, 60 Spots an tollen Stränden: Die Gold Coast ist wirklich Gold wert. Dieser Ort ist weltweit bekannt und die Wellen hier haben schlicht und ergreifend Kult-Status. Snapper Rocks steht natürlich im Mittelpunkt des Interesses, denn hier findet alljährlich der Auftakt der World Championship Tour statt. Auch der Spot Kirra ist episch, dafür unter der Woche nicht ganz so voll. Swell sollte aus Südosten, Wind aus Südwesten kommen und die Swell Range geht von 5 bis 8 Feet.

Sunshine Coast, Südostküste

Hier ist der Name Programm. Zwar ist Sonnenschein in ganz Australien keine Mangelware, aber hier an der Sunshine Coast stimmt das Gesamtpaket. Ein bisschen ruhiger ist die Stadt im Vergleich zur hektischen Gold Coast und auch extravaganter. Nicht umsonst wird die Sunshine Coast auch als das “St. Tropez Australiens” bezeichnet. Aber lasst euch nicht von den schicken Cafés und Einkaufsstraßen abschrecken! Spätestens wenn ihr an den Spots angekommen seid, werden euch die Surf-Vibes ins Gesicht schlagen. Cove ist einer der bekanntesten Spots hier. Der Reef-Break funktioniert bei sämtlichen Swell-Richtungen und besonders gut natürlich bei Offshore-Wind. Ihr könnt mit 3-6+ Feet hohem Swell rechnen und solltet zwischen Mid- und High-Tide aufs Wasser.

Torquay, Südostküste 

Insider bezeichnen Torquay als Surfhauptstadt Australiens. Die im südöstlichen Bundesstaat Victoria gelegene Kleinstadt ist Zentrum der Surfindustrie und Ausgangspunkt der Great Ocean Road, der Küstenstraße, die das Surfer-Paradies Bells Beach mit vielen Ferienorten verbindet. Jedes Jahr zu Ostern trifft sich am Bells Beach die Weltelite des Surfens, um beim „Rip Curl Pro“ den bis zu fünf Meter hohen Wellen zu trotzen. Zu dem zweitägigen Festival versammeln sich tausende Fans auf den Tribünen der Klippen. Ruhigere Gewässer findet man am Torquay Front Beach, der deshalb auch „Cosy Corner“ genannt wird, oder an dem von Klippen umgebene Strand Jan Juc.  

Bondi Beach, Sydney, Ostküste  

Wer in Australien surfen will, kommt an Bondi Beach in Sydney nicht vorbei: Der Strand ist einer der berühmtesten Surfspots der Welt. Zwischen Großstadtleben in Sydney und dem Hausstrand liegen nur sieben Kilometer – was viele Bürger dazu verleitet, in ihrer Mittagspause kurz mal das Surfbrett unter den Arm zu klemmen und sich in die Fluten zu werfen. Bondi Beach ist aber nicht das einzige Wellenreiter-Eldorado nahe der Metropole. Auch die südlicheren Strände Voodoo, Shark Island und Kelso Beach und die nördlichen Strände Gregs Point, The Wedge, Bilgola Bank sind angesagte Highlights.

Surfkurse & Wellenreiten lernen

Surfkurse

In deinem Surfcamp kannst du erstklassige Surfkurse belegen, die für komplette Anfänger sowie für bereits fortgeschrittene Surfschüler geeignet sind. Professionelle Surflehrer sind lizensiert und verfügen über viele Jahre Surferfahrung. Je nach Surf-Level teilen sie dich in den für dich passenden Kurs ein und unterrichten in kleinen Gruppen. 

Wenn du noch nie surfen warst oder schon ein paar Erfahrungen gesammelt hast, aber noch unsicher bist, ist der Anfängerkurs ideal für dich. Dein Surfcamp bietet aber sich auch für Fortgeschrittene Surfer Kurse an. Vielleicht möchtest du deine erste grüne Welle surfen oder deine Technik verbessern? Erfahrene und und lokale Surflehrer helfen dir dabei!

Je nach Lust und Bedarf kannst du zwischen verschiedenen Kursangeboten wählen, zum Beispiel 10 oder 16 Surfstunden pro Woche. Die Surflehrer in deinem Surfcamp sind immer mit dir am Wasser und sorgen dafür, dass du garantiert Wellenreiten lernst und dein Level verbesserst!

Materialverleih

Zum Surfen benötigst du ein Surfbrett und einen Neoprenanzug, eine Leash, Wachs, etwas Ausdauer und Kraft in den Armen. Aber keine Sorge, in deinem Surfcamp kannst du dir alles nötige Equipment ausleihen - ob mit oder ohne gebuchten Surfkurs.

Surfguiding

Du kannst bereits Surfen und bist auf der Suche nach den besten Wellen der Region? Dann ist das Surfguiding ideal für dich! Lokale Surfguides kennen sich in der Umgebung hervorragend aus, bringen dich an die besten Surfspots und haben einige Tipps für dich parat.

Die beste Reisezeit für deinen Surfcamp-Urlaub in Australien

Klima

Der Norden Australiens ist von einem tropischen Klima mit Regen- und Trockenzeit geprägt, während es im Süden ganzjährig trocken und milder bleibt. Sommer ist hier von November bis April, es kann brechend heiß werden und die Sonneneinstrahlung ist in dieser Zeit gefährlich hoch. Im Winter ist es immer noch sehr heiß, dafür kühlt die Luft nachts schön ab. In Küstennähe, besonders an der Ostküste ist Niederschlag häufiger. Je weiter du ins Landesinnere reist, desto trockener wird das Wetter.

Wassertemperaturen & Surf-Equipment

Die Wassertemperatur in Australien ist regional sehr verschieden. In der südlichen Hälfte des Kontinents ist das Wasser recht kühl und ohne Neo geht’s nur selten ins Wasser. Durchschnittlich kannst du mit etwa 20 Grad rechnen. Im Norden hingegen ist das Wasser mit bis zu 30 Grad tropisch warm und Bikini / Boardshorts-Surfen ist angesagt!

Wellen & Reisezeit

Das riesige Australien bietet das ganze Jahr über gute und vor allem konstante Surfbedingungen. Die Lage und Größe des Landes sorgt dafür, dass ständig große Swells der Roaring Forties die Küste erreichen. Die optimale Jahreszeit zum Surfen in Australien ist zwischen November bis Mai, doch die Wellen bleiben das ganze Jahr über relativ konstant.

Anreise: So kommst du ins Surfcamp nach Australien

Rund 14.461 Kilometer Luftlinie trennen Australien von Deutschland. Was so viel bedeutet wie: mach dich gefasst auf eine etwas längere Flugzeit. Von Frankfurt nach Sydney bist du knapp 22 Stunden unterwegs - mit einer Zwischenlandung. Von Frankfurt nach Perth sind es wiederum "nur" knapp 18 Stunden Flugdauer - inklusive einer Zwischenlandung. Wenn du flexibel bist, kannst du allerdings gute und vor allem bezahlbare Preise für Hin- und Rückflüge nach Australien erstehen. Hierbei solltest du dich allerdings nicht zu sehr auf den Reisezeitraum versteifen und auch der Abflughafen spielt eine Rolle.

Für die Einreise benötigst du ein gültiges Visum und einen Reisepass, welcher noch mindestens 6 Monate gültig ist. Das Visum musst du vor der Reise beantragen. Die Art des Visums, das du beantragen solltest, hängt von der Dauer deines Aufenthaltes und dem Zweck deiner Reise ab. 

Die Möglichkeiten, innerhalb des Landes zu reisen, sind vielfältig. Um die großen Strecken zu bewältigen oder an die Westküste zu gelangen, ist ein Inlandsflug unabdingbar. Für kürzere Strecken, lohnt sich die Fahrt in einem der Greyhound-Busse. Am Billigsten kommt man vermutlich mit Mitfahrgelegenheiten oder per Anhalter voran, wobei Trampen in einigen Bundesstaaten verboten ist.

Must-Taste: Die australische Küche

Australien ist nicht gerade für sein Essen berühmt. Mittlerweile nimmt der englische Einfluss aber stetig ab und die australische Küche ist heute modern und ein Mix aus asiatischer, italienischer und englischer Küche. 

Von Känguru bis Krokodil

Känguru, Emu und Krokodile stehen häufig auf der Speisekarte. Daneben gibt es Lammkarres, Entenbrüste, Rindersteaks und jede Menge Seafood zur Auswahl: Austern, Garnelen, Hummer, Krebse und Tintenfische. Bestellst du den Fang des Tages, landet oft ein Barramundi auf dem Teller.

Vegemite 

Der berühmte Brotaufstrich aus konzentriertem Hefeextrakt steht selbstverständlich ganz oben auf der Liste. Aber Achtung: Der bittere Geschmack ist extrem gewöhnungsbedürftig.

Meat Pie

Der kleine Fleischkuchen ist ein sehr beliebtes Fast-Food-Gericht und hat den gleichen Status wie bei uns Pizza. Jeder Australier ist im Durchschnitt 12 Meat Pies im Jahr, am liebsten bei Rugby- oder Football-Spielen.

BBQ 

Hier steht auch mal Känguru-, Krokodils-, Emu- oder Straußenfleisch auf der Karte. Dazu gibt es Nudelsalat, Ceasar Salat, Knoblauchbrot, Folien-Kartoffeln, geröstete Zwiebeln, Sour Cream, Ketchup und süß-scharfe Chilisauce. Australier wissen sehr gut, wie man grillt. BBQ ein fester Bestandteil der Küche und in sämtlichen Parks stehen Grillstationen. Die Menschen sind große Outdoor-Fans und verbringen ihre freien Tage gerne in der Natur beim Campen und mit Freunden.

Flat Days: Das geht außerhalb des Wassers

Natur & Outdoor

Das Land der Kängurus, Koalas, Didgeridoos und Abenteuer. Für deine perfekte Australien Rundreise solltest du einen Roadtrip mit dem Auto unternehmen. Es ist die beste Reisemöglichkeit in Down Under, um dieses Abenteuer-Feeling zu erleben, das Australien ausmacht. Australien ist ein Land, das in erster Linie Naturliebhaber zu schätzen wissen: Der Ayers Rock, das wilde Buschland und die bunten Unterwasserwelten des Great Barrier Reef stehen neben den Weltklasse-Spots ganz oben auf der Bucket List vieler Surf-Traveller. 

Es gibt unzählige Highlights in Australien zu entdecken, die weltweit einzigartig sind. Aufgrund der Tatsache, dass Australien 21 Mal größer ist als Deutschland und jeder Teil des Landes atemberaubende Schönheiten vorzuweisen hat, muss man sich gut überlegen, was im Mittelpunkt der Reise stehen soll. Die Optionen sind jedenfalls endlos.

Egal ob das der traumhafte Whitehaven Beach auf den Whitsunday Islands, das riesige Great Barrier Reef, die markante Great Ocean Road, die raue Gibb River Road, die atemberaubenden Blue Mountains mit den Three Sisters, die wilde Fraser Island mit endlosen Stränden oder das markante Wahrzeichen Australiens (Ayers Rock / Uluru), es gibt unzählige Sehenswürdigkeiten zu erkunden, die einen Besuch am anderen Ende der Welt einfach unvergesslich machen.

Städte & Kultur

Die quirligen Metropolen Sydney und Melbourne zählen zu Australiens größten Städten, die regelmäßig auf den Listen der lebenswertesten Städte der Welt auftauchen. Aber auch die weniger bekannten Orte Canberra, Adelaide, Darwin oder Hobart sind einen Besuch wert. 

Sydney ist die Hauptstadt des Bundesstaates New South Wales und gleichzeitig die größte Stadt Australiens. Bekannt ist sie nicht nur durch das Sydney Opera House, das zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört. Unter die Wasseroberfläche geht es im Sydney Aquarium, wo Haie auf Seelöwen treffen und dich in eine aufregend neue Welt entführen. Zum Stadtbummel geht es in das Viertel The Rocks, wo historische Bauten im Kolonialstil warten oder zum Darling Harbour, dem belebten Hafenviertel, das tagsüber und nachts als Besuchermagnet gilt.

In Melbourne treffen historische Bauwerke auf gläserne Wolkenkratzer, Museen auf ein buntes Nachtleben und Stände auf riesige Shoppingcenter. Doch nicht nur im Zentrum von Melbourne kannst du viel Neues entdecken: In den Vororten wie Albert Park, Carlton oder Williamstown gönnst du dir eine Extraportion Natur und Authentizität. Auch die kulinarische Szene Melbournes ist mittlerweile ein internationaler Begriff: In der Stadt mit weltweit den meisten Restaurants, Pubs, Cafés und Clubs pro Einwohner hast du täglich die Qual der Wahl.

Brisbane ist die Hauptstadt von Queensland und gilt mit ihrem subtropischen Klima, der aktiven Kunstszene und einer Vielzahl kultureller Einrichtungen als perfektes Ziel für ganzjährige Reisen. Um Subkulturen näher kennenzulernen oder alternative Kunst hautnah mitzuerleben, besuchst du den Stadtteil Fortitude Valley. Um sich einen optimalen Überblick zu verschaffen, empfiehlt sich eine Bootsfahrt auf dem Brisbane River.

Packliste für deinen Surfcamp-Urlaub in Australien

Dein Surfcamp-Urlaub in Australien steht an, du freust dich wie ein kleines Kind auf die Wellen - hast aber keinen Plan, was du mitnehmen sollst? Was ist essenziell, welcher Schnick-Schnack kann zu Hause bleiben? Mit dieser Packliste kannst du dir sicher sein, dass du nichts vergisst und du einen wundervollen Surfurlaub genießen kannst!

Surfausrüstung & Surfzubehör

Urlaubst du in einem Surfcamp, hast du in Sachen Gepäck einenentscheidenden Vorteil: in der Regel wird dir im Surfcamp die komplette Surfausrüstung zur Verfügung gestellt. Belegst du einen Surfkurs, ist der Materialverleih meist im Preis inbegriffen. Dadurch hast du in deinem Koffer mehr Platz für andere spaßige Gadgets, auf die du sonst aus Platzgründen hättest verzichten müssen. Bist du erfahrener Wellenreiter und möchtest auf dein eigenes Surfbrett nicht verzichten, findest du hier die komplette Packliste für dein Surfequipment.

  • Bikinis / Onepiece oder Boardshorts
  • Rashguard
  • 3/2mm Neoprenanzug (in den kalten Wintermonaten)
  • Reefbooties
  • Surfboard
  • Boardbag/Boardsocke
  • Grip-Pad ​
  • Leash ​
  • Finnen-Set ​
  • Finnen-Schlüssel 
  • Ersatzschrauben für Finnen 
  • Surfwachs ​
  • Wachskamm ​
  • Repair Kit
  • Ding Tape ​
  • Surf Uhr
  • Earplugs

Flugreisen mit Handgepäck  

  • Handgepäck-Rucksack 
  • Ohrstöpsel  
  • Travel In-Ear-Kopfhörer 
  • Packwürfel ​​
  • Reisekopfkissen
  • Trinkflasche ​
  • 1L Beutel fürs Waschzeug 
  • Schlafmaske

Für den Strand

  • Drybag
  • Surfponcho
  • Strandtuch
  • Reisehandtuch
  • Trinkflasche & Brotbox

Reiseapotheke

Auch in Australien gibt es Apotheken, aber da du vielleicht länger nichts in deiner Umgebung findest, solltest du ein paar Dinge in deiner Reiseapotheke haben. Auch Anti-Blasen-Sticks bzw. Blasenpflaster sind empfehlenswert, wenn du lange Wanderungen machst. Außerdem ist Insektenschutz wichtig.

  • Desinfektionsmittel 
  • Wundsalbe
  • Arnika Salbe ​
  • Schmerzmittel 
  • Wasserfestes Sprühpflaster 
  • Moskito-Spray 
  • Kohletabletten
  • Magnesium
  • Elektrolyte 
  • Reisetabletten gegen Übelkeit 
  • Pinzette
  • Pflaster
  • Blasenpflaster

Um dich vor Sonnenbrand, Hitze und Austrocknung zu schützen, solltest du am Atlantik immer an den richtigen Sonnenschutz denken. 

  • Zinkcreme 
  • Lippenbalsam (Bioqualität & mind. LSF 30+) 
  • Sonnencreme (wasserfest, Bioqualität & mind. LSF 30+)
  • Sonnenbrille
  • Cap / Hut

Fitness

Willst du dich zusätzlich zu deinen Surfsessions auch noch anderweitig fit halten und deinem Körper etwas Gutes tun? Dann findet dieses Sportzubehör vielleicht Platz in deiner Reisetasche.

  • Theraband 
  • Reise-Yogamatte
  • Yogaleggings
  • Sport-BH
  • Wander-Outfit

Technik, Elektronik & Unterhaltung

Je mehr Zeit du im Meer verbringst, desto besser ist dein Surfurlaub! Du kannst deine Zeit an Land aber auch noch mit diesen Dingen abrunden.  

  • Surfbücher 
  • Malbücher für Erwachsene 
  • Kamera, Ladegeräte, Speicherkarten
  • Notebook, Tablet oder e-Book Reader
  • Handy und Ladekabel
  • Kopfhörer
  • Kleine Musikbox

Kleidung

Für deine Reise nach Australien brauchst du Outdoor-Klamotten, mit denen du bequem wandern kannst und die schnell trocknen. Für klimatisierte Gebäude und Verkehrsmittel solltest du auch etwas zum Überwerfen dabei haben.

  • Pack Compression Cubes
  • Flip-Flops
  • Surfbikini, Boardshorts
  • Shorts, Kleid oder Rock
  • Lange Hose
  • Tops und Shirts
  • Langarm-Sweater
  • Warmer Pulli
  • Regenjacke
  • Sneaker
  • Unterwäsche und Socken

Geld & Reisedokumente

Nicht vergessen: Notiere dir vor deiner Abreise sämtliche Notfallnummern für deine Karten. Inklusive deine Bankkontonummer für den Fall, dass deine Karten kaputt gehen oder geklaut werden. Verstaue all deine wichtigen Reisedokumente in dein Handgepäck. Mache Kopien dieser Dokumente und lege sie in einer Cloud oder auf einem USB Stick ab, damit du jederzeit ran kannst.

  • Kreditkarte
  • EC-Karte
  • Bargeld
  • Reisepass
  • Flugticket
  • Surfcamp- / Hostelunterlagen
  • Internationaler Führerschein
  • Impfpass
  • Auslandskrankenversicherung
  • extra Passbilder
  • Reiseführer
  • Wasserdichte Hülle für Unterlagen

Good Vibes! Nichts, was du wirklich einpacken kannst - aber immer bei dir haben solltest!