Dein nächstes Surf-Erlebnis in Surfcamps Panama

Panama erfreut sich zunehmender Beliebtheit bei Surfern weil sowohl die Pazifik- als auch die - nur wenige Stunden entfernte - Karibikküste gute Surfspots und Surfcamps bieten.

Die bekanntesten Surfregionen sind Santa CatalinaGuanico und Playa Venao am Pazifik mit Surfsaison von April bis November und auf der Karibikseite rund um Bocas del Toro mit Saison von Dezember bis März.

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Dein Surfcamp-Urlaub in Panama

Oh wie schön ist Surfen in Panama! Paradiesische Buchten, Surfen in Boardshorts oder Bikini und traumhafte Wellen für jedes Level. Dank der beiden Küsten bricht immer eine Welle und ein Surfurlaub in Panama lohnt sich das ganze Jahr über. Ob an der Karibikseite oder entlang der pazifischen Küste – du hast die Wahl zwischen entspannten Beachbreaks zum Wellenreiten lernen, endlosen Pointbreaks und hohlen Wellen über Riff.

Panama: Das perfekte Urlaubsziel für Surfer

Einzigartige, konstante Reefbreaks im tropisch-warmen Wasser der Karibik, günstige Unterkünfte und entspannte Surf-Vibes: Panama ist ein wahres Paradies zum Wellenreiten. Das Land bietet für Surf-Traveller nicht nur eine vielfältige Landschaft mit grünen Regenwäldern, weißen Stränden und karibischem Palmen-Flair - Panama hat auch zahlreiche Surfspots, die oft noch nicht so überlaufen sind.

Entweder du fährst an die Karibikküste oder es verschlägt dich an den Pazifik – auf jeden Fall ist in Panama immer irgendwo ein Surf sicher. Die bekanntesten Surfregionen sind Santa Catalina, Guanico und Playa Venao am Pazifik mit Surfsaison von April bis November. Auf der Karibikseite rund um Bocas del Toro mit Saison von Dezember bis März. Vor allem an der Pazifikseite gibt es viele schöne Beachbreaks für Surf-Anfänger. Außerdem ist Panama human zu deiner Reisekasse. Abseits von Panama City findest du immer eine günstige Unterkunft und ein Surfcamp mit qualitativ hochwertiger Surfschule.

Wellenreiten lernen in einem Surfcamp in Panama

Die Karibikseite von Panama ist für Surfer ein kleines Paradies: Inselfeeling, einsame Sandstrände und gute Wellen. Jeder Wellenreiter, der es auf diesen Kontinent schafft, sollte Panama unbedingt für einen Surftrip einplanen! An der Pazifikseite findest du viele entspannte Beachbreaks, die sich perfekt zum Surfen lernen eignen.

Die verschiedenen Surfcamp-Arten

Ein einfachen Hostel in der Altstadt von Panama City, das klassische Surfcamp mit entspanntem Flair am Strand oder ein Luxushotel mit Rooftop-Bar: im ganzen Land findest du eine große Bandbreite an Unterkünften. Ob Low-Budget Variante oder Rundum-Sorglos-Paket!

Ob du ein Surfcamp für dich und deine Familie suchst, mit einem Haufen Freunde losziehst oder alleine nach Panama reist, in diesem Surfparadies kommt jeder Urlaubs-Typ auf seine Kosten. Du kannst zwischen gemütlichen Bambushütten, komfortablen Doppelzimmern oder schicken Beachhouses wählen. Garantiert findest du das ideale Surfcamp in direkter Strandlage, inmitten des tropischen Dschungels oder in nächster Nähe zur Partymeile. Wählst du ein Surfcamp mit Meerblick direkt am Strand, kann es schon mal vorkommen, dass du bereits von deinem Zimmer aus Wale entdecken kannst!

Surfcamp & Surfspot: die Regionen

Panama liegt zwischen Costa Rica und Kolumbien und verbindet mit seinem berühmten Panamakanal die Karibik im Norden und den Pazifik im Süden. Das Land mag auf der Landkarte recht klein erscheinen - allerdings hat der lateinamerikanische Staat einiges zu bieten. In Panama findest du Ruinen aus der spanischen Kolonialherrschaft, grüne Regenwälder und türkisblaue Lagunen. 

Der schwarze Sand, das kristallklare Wasser, im Hintergrund Landzungen und Dschungelstreifen – Panama und seine Natur werden dich begeistern! Spätestens, wenn du mit einem Drink den Sonnenuntergang am Pool unter Palmen und mit Blick auf die Wellen genießt, wird dir der Surfurlaub hier in Panama in unvergesslicher Erinnerung bleiben.

Pazifikküste

Playa Santa Catalina

Am Pazifik in der Provinz Veraguas gelegen, zählt dieses ursprüngliche Fischerdörfchen mittlerweile zu den besten Surf-Spots in ganz Mittelamerika und die Hauptwelle kann epische Righthand Barrels über einem knackigem Riff feuern. Der Ort bietet einen SurfShop, einige Restaurants und eine Vielzahl an verschiedenen Spots in wenigen Kilometern Entfernung. Santa Catalina verfügt mit La Punta über einen Killer-Point Break. Dieses Riff zieht den Swell förmlich an und kreiert eine der besten Surfwellen ganz Mittelamerikas. Für Anfänger gibt es mit Estero eine unwiderstehliche Beach Break, der sich kilometerlang am Strand entlang zieht.

Azuero Halbinsel / Playa Venao

Die Azuero Halbinsel an der Pazifikküste Panamas bietet bekannte Point- und Beachbreaks, die jährlich immer mehr Surfer anziehen. Die Region ist außerdem für Baseball und den bunten Karneval im Februar bekannt. Einige Hotels, Hostels und Surfcamps stehen einem an der rund zwei Kilometer breiten Bucht von Playa Venao zur Verfügung. Der beste Break ist genau in der Mitte der Bucht zu finden: ein Beach Break mit guten Lefts und Rights für Anfänger und Fortgeschrittene.

Panama City Beaches

Wenn du deinen Besuch der Hauptstadt Panamas mit einem Surfausflug verbinden möchtest, dann eignen sich die Panama City Beaches am besten. Nach einer kurzen Fahrt hast du die Möglichkeit, an hübschen Stränden zu surfen oder einfach ein wenig zu chillen. Hier gibt es Beachbreaks für Fortgeschrittene Surfer, aber auch Surf-Neulinge können ihre ersten Versuche auf dem Brett starten.

Karibik 

Bocas del Toro 

Bocas del Toro ist ein Archipel in der Karibik. Das heißt: Traumstrände in Hülle und Fülle! Auf den Inseln verstreut findest du zahlreiche Stellen für Anfänger, Fortgeschrittene und Vollprofis. Wer sich eine Pause gönnen will, kann außerdem wunderbar an den schneeweißen Sandstränden entspannen, die Sonne genießen oder sich an den Strandbuden eine Stärkung gönnen. Der Bocas del Toro Archipel gehört zu den absoluten Highlights von Panama. Der nächste Surf Spot ist nur zehn Minuten zu Fuß entlang der traumhaften kleinen Strände und Buchten der Insel entfernt oder man nimmt sich dekadent ein Taxi Boot vom eigenen Bootsanleger und lässt sich für ein bis zwei Dollar direkt in’s Line-Up von Black Rocks bringen. Black Rocks sind drei Spots, die knapp nebeneinander liegen. Der spaßigste Spot davon wird Old Man’s genannt. Es ist ein perfekter A-Frame Reef Break mit einem entspannten Takeoff Spot, einer knackigen Left und einer gemütlicheren Right.

Isla Grande

Auch die Isla Grande bietet dir karibische Surferlebnisse und ein paar der schönsten Strände des Landes. Die schneeweißen Strände der Insel bieten meist Point-Breaks. Alternativ kannst Du auch einfach im kristallklarem Wasser schwimmen und zwischen Palmen in der Sonne relaxen.

Surfkurse & Wellenreiten lernen

Surfkurse

In deinem Surfcamp kannst du erstklassige Surfkurse belegen, die für komplette Anfänger sowie für bereits fortgeschrittene Surfschüler geeignet sind. Professionelle Surflehrer sind lizensiert und verfügen über viele Jahre Surferfahrung. Je nach Surf-Level teilen sie dich in den für dich passenden Kurs ein und unterrichten in kleinen Gruppen. 

Wenn du noch nie surfen warst oder schon ein paar Erfahrungen gesammelt hast, aber noch unsicher bist, ist der Anfängerkurs ideal für dich. Dein Surfcamp bietet aber sich auch für Fortgeschrittene Surfer Kurse an. Vielleicht möchtest du deine erste grüne Welle surfen oder deine Technik verbessern? Erfahrene und und lokale Surflehrer helfen dir dabei!

Je nach Lust und Bedarf kannst du zwischen verschiedenen Kursangeboten wählen, zum Beispiel 10 oder 16 Surfstunden pro Woche. Die Surflehrer in deinem Surfcamp sind immer mit dir am Wasser und sorgen dafür, dass du garantiert Wellenreiten lernst und dein Level verbesserst!

Materialverleih

Zum Surfen benötigst du ein Surfbrett und einen Neoprenanzug, eine Leash, Wachs, etwas Ausdauer und Kraft in den Armen. Aber keine Sorge, in deinem Surfcamp kannst du dir alles nötige Equipment ausleihen - ob mit oder ohne gebuchten Surfkurs.

Surfguiding

Du kannst bereits Surfen und bist auf der Suche nach den besten Wellen der Region? Dann ist das Surfguiding ideal für dich! Lokale Surfguides kennen sich in der Umgebung hervorragend aus, bringen dich an die besten Surfspots und haben einige Tipps für dich parat.

Die beste Reisezeit für deinen Surfcamp-Urlaub in Panama

Klima

In Panama herrschen ganzjährig milde Temperaturen zwischen 29 und 32 Grad. Von Dezember bis April herrscht Trockenzeit. Dann wird es teilweise noch heißer und es regnet kaum. Im Mai, September und Oktober tritt die Regenzeit ein und im Juni, Juli, August und Dezember ist quasi eine kleine Regenzeit. Die teils heftigen Regenfälle beginnen meist um Mittag herum und dauern nur etwa 2 bis 3 Stunden. Dann scheint oft wieder die Sonne. Lediglich im Oktober, dem regenreichsten Monat, können die Niederschläge auch einen ganzen oder sogar mehrere Tage andauern. Aber auch die Regensaison hat seine Sonnenseite: Regenwälder und Dschungel zeigen sich dann in ihrem sattesten Grün. Die Nationalparks sind in diesen Monaten leerer und es zeigen sich mehr Tiere.

Wassertemperaturen & Surf-Equipment

Die Wassertemperatur liegt ganzjährig durchschnittlich bei 26 bis 28 Grad. Gesurft wird hier ausschließlich in Boardshorts und Bikini. Neoprenanzug kannst du also getrost zu Hause lassen. Empfehlenswert sind aber Lycra-Shirts, Rashguards oder Shorty, um dich vor einem Sonnenbrand oder Abschürfungen zu schützen. Am besten packst du dir auch die Reef Booties ein, da es zahlreiche Reefbreaks mit Korallen, Seeigeln oder Riffkanten gibt.

Wellen & Reisezeit

Die beste Zeit, um in Panama surfen zu gehen ist auf der Pazifikseite von April bis November und auf der Karibikseite von Dezember bis März. Vor allem in Juni und Juli kann es an den Spots von Santa Catalina richtig abgehen. In unseren Wintermonaten bescheret uns die Region Bocas des Toro dann ordentliche und große Wellen. Viele Barrels sind dort garantiert, teilweise aber wirklich anspruchsvoll und nichts für blutige Anfänger. 

Anreise: So kommst du ins Surfcamp nach Panama

Von Deutschland aus gibt es von zahlreichen Flughäfen Direktverbindungen in die Hauptstadt Panama City. Die Flugdauer von Frankfurt nach Panama City beträgt bei einem Direktflug etwa 11 bis 12 Stunden, bei einem Flug mit Zwischenstop (z.B. in Amsterdam oder Paris) rund 13 bis 14 Stunden. Innerhalb von Panama bewegst du dich am besten mit dem Bus, denn das Bus-Verkehrsnetz ist innerhalb des Landes sowie zu den Nachbarländern gut ausgebaut und sehr günstig. 

Die Einreise ist für einen Aufenthalt bis 180 Tage visumsfrei. Voraussetzung ist jedoch, dass dein Reisepass noch mindestens 3 Monate gültig ist und du bereits ein Rück- oder Weiterflugticket besitzt.

Must-Taste: Die panamaische Küche

Als Bindeglied zwischen Mittel- und Südamerika spürst du in Panama Einflüsse beider karibischen Küchen. Auch die Kolonialzeit hat ihre Spuren bei den Nationalgerichten hinterlassen. Neben viel Fisch und Meerestieren kommen hier tropische Obst- und Gemüsesorten auf den Teller.

Carimanolas 

Carimanolas werden in Panama zum Frühstück, als Vorspeise oder als Snack für Zwischendurch serviert. Der Teig besteht hauptsächlich aus Yuca, einem lateinamerikanischem Wurzelgewächs. Die Spezialität wird mit würzigem Käse und Fleisch gefüllt und anschließend im brodelndem Fett goldbraun frittiert.

Patacones 

Patacones kommen in Panama gerne anstelle von Pommes auf den Tisch. Um die knusprigen "Chips" herzustellen, werden Kochbananen zerstampft, gewürzt und so lange frittiert, bis sie goldbraun sind.

Ceviche 

Ceviche ist fester Bestandteil sämtlicher lateinamerikanischer Küchen. Das Fischgericht besteht aus rohem Fisch oder Meeresfrüchten, Zwiebeln und Zitronensaft und passt perfekt zum tropischen Küstenflair. Zu der Vorspeise gibt es meistens Cracker oder frittierte Kochbananen.

Arroz con Guandu y Pollo 

Arroz con Guandu y Pollo wirst du auf fast jeder Speisekarte finden! Reis, Bohnen, Huhn: so simpel und trotzdem ziemlich lecker.

Pargo frito 

Bestellst du dieses Gericht, wird dir ein ganzer, frittierter Schnappfisch mit Patacones als Beilage serviert. Dazu bekommst du eine Auswahl an Saucen, Zitrone und ein paar Scheiben Tomaten.

Flat Days: Das geht außerhalb des Wassers

Natur & Outdoor

Entdecke den erloschenen Schichtvulkan und El Valle de Anton! Das verschlafene Dorf ist umgeben von grünen Hügeln und liegt mitten im Einsturzkrater. El Valle de Anton eignet sich perfekt zum Wandern und zum Entdecken der wunderschönen Natur. Hier kannst du in heißen Quellen entspannen und dir eine mineralhaltige Schlammpackung ins Gesicht packen, außerdem gibt es jede Menge Wasserfälle zu entdecken.

Mit seiner Höhe von 3500 Metern ist der Barú der höchste Berg Panamas. Sportliche Bergsteiger können von seinem Gipfel aus bei klarem Wetter sowohl das Karibische Meer als auch den Pazifik am Horizont sehen!

Wer den Dschungel und sein Flair hautnah erleben möchte, für den empfiehlt sich die Region Boquete im Westen von Panama. Mitten in der Natur des Landes, zwischen Vulkanen und Bergen, Urwäldern und Wasserfällen, findet du die sogenannte „Abenteuer Hauptstadt“ von Panama: Bajo Boquete. Das Angebot reicht von märchenhaften Schnorchel-Touren, zu wilden Mountain-Rafting Fahrten, über Kletteraction mitten im Grünen. Adrenalin-Junkies holen sich ihren Nervenkitzel während einer Zip Line Tour. Gehst du deinen Ausflug lieber etwas ruhiger an, beobachtest du die exotische Dschungelbewohner einfach bei einer Wanderung quer durch das Dickicht.

Städte & Kultur

Klar, für Surf-Traveller steht Panama für erstklassige Wellen, wunderschöne Strände und unberührte Natur. Panama bietet aber auch große Metropolen und gemütliche Städtchen! Die Hauptstadt, Panama City, ist die lebendigste und modernste Metropole in Zentralamerika. Die unverwechselbare Skyline mit den zahlreichen Wolkenkratzern spiegelt das moderne Panama wider. Im Kern der Stadt findest du das Viertel Casco Viejo, welches mit Kopfsteinpflaster und charmanten Bauten an die Kolonialzeit erinnert. Eine weitere Sehenswürdigkeit sind die Ruinen von Panama Viejo, welche zum UNESCO-Welterbe gehören.

In Portobelo ist das Hauptmerkmal die Festung aus der spanischen Kolonialzeit, die auch auf der Liste des UNESCO-Weltkulturerbes steht. Im 16. Jahrhundert entdeckte Christoph Kolumbus die kleine Bucht, in der sich heute Portobelo befindet. Die Kleinstadt gibt dir die perfekte Möglichkeit, mehr über die Kolonialzeit in Panama zu erfahren. Den kleinen Ort findest du an der Karibikküste Panamas.

Der Panamakanal ist nur eine der zahlreichen Sehenswürdigkeiten des mittelamerikanischen Landes und eine der wichtigsten Wasserstraßen weltweit! Über 14.000 Schiffe durchqueren diesen jährlich und er gehört zu den wichtigsten Attraktionen des Landes.

Spanisch: Die wichtigsten Wörter

Die offizielle Landessprache in Panama ist Spanisch. Während du in Panama City und Bocas del Toro noch relativ gut mit Englisch durchkommst, wird es in den ländlicheren Regionen schon etwas schwieriger. Jeden Panamaer wird es freuen, wenn du ein paar Wörter Spanisch kennst. Hiermit machst du wenigstens einen Anfang:

  • Hallo - ¡Hola!  
  • Guten Tag - ¡Buenos días!  
  • Tschüss - ¡Adiós!  
  • Auf Wiedersehen - ¡Hasta luego!  
  • Ja - sí  
  • Nein - no  
  • Bitte - ¡Por favor!
  • Danke - ¡Gracias!  
  • Bitte (Antwort auf Danke) - ¡De nada!  
  • Prost! - ¡Salud!  
  • Entschuldigung - Perdón
  • Ich spreche kein Spanisch. - No hablo español.

Packliste für deinen Surfcamp-Urlaub in Panama

Dein Surfcamp-Urlaub auf Panama steht an, du freust dich wie ein kleines Kind auf die Wellen - hast aber keinen Plan, was du mitnehmen sollst? Was ist essenziell, welcher Schnick-Schnack kann zu Hause bleiben? Mit dieser Packliste kannst du dir sicher sein, dass du nichts vergisst und du einen wundervollen Surfurlaub genießen kannst!

Surfausrüstung & Surfzubehör

Urlaubst du in einem Surfcamp, hast du in Sachen Gepäck einenentscheidenden Vorteil: in der Regel wird dir im Surfcamp die komplette Surfausrüstung zur Verfügung gestellt. Belegst du einen Surfkurs, ist der Materialverleih meist im Preis inbegriffen. Dadurch hast du in deinem Koffer mehr Platz für andere spaßige Gadgets, auf die du sonst aus Platzgründen hättest verzichten müssen. Bist du erfahrener Wellenreiter und möchtest auf

  • Bikinis oder Boardshorts
  • Rashguard
  • Reef Booties
  • Surfboard 
  • Boardbag / Boardsocke
  • Grip-Pad ​
  • Leash ​
  • Finnen-Set ​
  • Finnen-Schlüssel 
  • Ersatzschrauben für Finnen 
  • Surfwachs ​
  • Wachskamm ​
  • Repair Kit
  • Ding Tape ​
  • Surf Uhr
  • Earplugs

Handgepäck im Flugzeug

  • Handgepäck-Rucksack 
  • Ohrstöpsel  
  • Travel In-Ear-Kopfhörer 
  • Packwürfel ​​
  • Reisekopfkissen
  • Trinkflasche ​
  • 1L Beutel fürs Waschzeug 
  • Schlafmaske

Für den Strand

  • Drybag
  • Surfponcho
  • Strandtuch
  • Reisehandtuch
  • Trinkflasche & Brotbox

Reiseapotheke

Auch wenn wir Zentraleuropäer aus der Erfahrung heraus eher „überversichert“ sind, ist es doch nicht schlecht zu wissen, dass du eine Lösung für dein eventuell auftretendes Problem bei dir hast. Die Profis sind die Apotheke deines Vertrauens oder sogar dein Arzt, der dich zu deiner Reiseapotheke weiterführend berät.

  • Desinfektionsmittel 
  • Wundsalbe
  • Arnika Salbe ​
  • Schmerzmittel 
  • Wasserfestes Sprühpflaster 
  • Moskito-Spray 
  • Kohletabletten
  • Magnesium
  • Elektrolyte 
  • Reisetabletten gegen Übelkeit 
  • Pinzette
  • Blasenpflaster

Um dich vor Sonnenbrand, Hitze und Austrocknung zu schützen, solltest du am Atlantik immer an den richtigen Sonnenschutz denken. 

  • Zinkcreme 
  • Lippenbalsam (Bioqualität & mind. LSF 30+) 
  • Sonnencreme (wasserfest, Bioqualität & mind. LSF 30+)
  • Sonnenbrille
  • Cap / Hut

Kleidung

Das Tropenparadies bietet auch außerhalb des Wassers ein breites Spektrum an Outdoor-Möglichkeiten. Für Wanderungen oder Dschungeltouren solltest du rutschfeste Schuhe dabei haben, da es häufiger mal regnet und der Untergrund entsprechend matschig werden kann. Für Dschungelerkundungen ist generell längere Kleidung sinnvoll, der Stoff schützt vor kleineren Schürfwunden, Mückenstichen – und auch Schlangen.

  • Pack Compression Cubes
  • Flip-Flops
  • Surfbikini, Boardshorts
  • Shorts, Kleid oder Rock
  • Lange Hose
  • Tops und Shirts
  • Langarm-Sweater
  • Regencape
  • Feste, bequeme Schuhe
  • Unterwäsche und Socken
  • Wander-Outfit

Willst du dich zusätzlich zu deinen Surfsessions auch noch anderweitig fit halten und deinem Körper etwas Gutes tun? Dann findet dieses Sportzubehör vielleicht Platz in deiner Reisetasche.

  • Theraband 
  • Reise-Yogamatte
  • Yogaleggings
  • Sport-BH
  • Wander-Outfit

Technik, Elektronik & Unterhaltung

Je mehr Zeit du im Meer verbringst, desto besser ist dein Surfurlaub! Du kannst deine Zeit an Land aber auch noch mit diesen Dingen abrunden.  

  • Adapter für deutsche Netzstecker
  • Powerbank
  • Surfbücher 
  • Malbücher für Erwachsene 
  • Kamera, Ladegeräte, Speicherkarten
  • Notebook, Tablet oder e-Book Reader
  • Handy und Ladekabel
  • Kopfhörer
  • Kleine Musikbox

Geld & Reisedokumente

Nicht vergessen: Notiere dir vor deiner Abreise sämtliche Notfallnummern für deine Karten. Inklusive deine Bankkontonummer für den Fall, dass deine Karten kaputt gehen oder geklaut werden. Verstaue all deine wichtigen Reisedokumente in dein Handgepäck. Mache Kopien dieser Dokumente und lege sie in einer Cloud oder auf einem USB Stick ab, damit du jederzeit ran kannst.

  • Kreditkarte
  • EC-Karte
  • Bargeld
  • Reisepass
  • Flugticket 
  • Surfcamp- / Hostelunterlagen
  • Internationaler Führerschein
  • Impfpass
  • Auslandskrankenversicherung
  • extra Passbilder
  • Reiseführer
  • Wasserdichte Hülle für Unterlagen

Good Vibes! Nichts, was du wirklich einpacken kannst - aber immer bei dir haben solltest!