Dein nächstes Surf-Erlebnis in Surfcamps Irland

Irland bietet aufgrund seiner exponierten Lage und vielfältigen Küste traumhafte Bedingungen zum Wellenreiten. Kombiniert mit der Entwicklung moderner, warmer Neopren-Anzüge ein fester Bestandteil der weltweiten Surfszene. Es können praktisch alle Küstenbereiche außer der Ostküste gesurft werden.

In Irland surfen bedeutet in einem warmen Haus mit Ofen zu wohnen. Die Temperaturen und der Wind können auch im Sommer sehr frisch werden und man benötigt auf jeden Fall einen 4/3er Wetsuit. Dafür wird man mit leeren Line Ups oder wenigen Surfern belohnt.

Die Anreise nach Irland solltet Ihr am besten mit dem Flugzeug antreten. Innerhalb von zwei Stunden Flugzeit landet Ihr in Dublin. Von Dublin sind es noch mal zwei bis drei Stunden zu den verschiedenen Surfstränden der Insel.

Für alle Anfänger empfiehlt sich auf jeden Fall, im Sommer nach Irland zu reisen. Hier findet man viele gute Wellen und eine atemberaubende Natur

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Dein Surfcamp-Urlaub in Irland

Genug von überfüllten Line-ups? Dann ab in die kühlen Wellen von Irland! Raue Bedingungen, lange Traumstrände und malerische Landschaften: Wellenreiten in Irland ist perfekt für Naturliebhaber, die leere Line-Ups, unentdeckte Strände und Outdoor-Abenteuer schätzen. Die irischen Strände bieten atemberaubende Naturkulissen und eine große Auswahl an erstklassigen Wellen, die du ganz für dich alleine hast!

Irland: Das perfekte Urlaubsziel für Surfer

Neben grünen Weiden und urigen Pubs hat Irland erstklassige Wellen zu bieten - das ist schon lange kein Geheimnis mehr. Irland bietet aufgrund seiner vielfältigen Küste traumhafte Bedingungen zum Wellenreiten. Die irischen Pointbreaks sind Weltklasse, aber auch anfängerfreundliche Beachbreak bietet Irland. 

Die irische Küste wird von Cork im Süden bis nach Portrush in Nordirland mit Swells verwöhnt. Es können praktisch alle Küstenbereiche außer der Ostküste gesurft werden. Saubere Point-Breaks, felsige Reefbreaks und feinsandige Beachbreaks umrahmt von einer dramatischen Inselkulisse: Irland fährt das volle Spot-Repertoire auf. Zu den bekanntesten Surf-Spots gehören die Reefbreaks von Easkey und die vielfältigen Beachbreaks von Strandhill, Bundoran, Tullan und Enniscrone im Nordwesten Irlands. 

Surfen in Irland bedeutet aber auch frische Coldwater-Bedingungen. Irland ist rau, es regnet mehr als andernorts, und die Sonne lässt sich nicht ganz so oft blicken. Das ist aber auch der größte Vorteil, den Irland als Surf-Destination zu bieten hat: Hier ist noch Platz im Wasser! An der irischen Westküste herrscht ehrlicher Surf-Spirit und der Spaß am Surfen steht klar im Vordergrund. Warmduscher sollten wegen den niedrigen Wassertemperaturen und dem unbeständigen Wetter lieber ein anderes Surfreiseziel wählen. Wagst du den Trip an die irische Küste, wirst du mit traumhaften Wellen und einer wunderschönen Natur belohnt!

Wellenreiten lernen in einem Surfcamp in Irland

Irland gilt als absolutes Muss für jeden Wellenreiter. Eine Insel umgeben von mächtigen Atlantikswells - diese sorgen an den Stränden von Irland für weltbekannte Surfspots und optimale Bedingungen für Anfänger und Fortgeschrittene!

Die verschiedenen Surfcamp-Arten

In Irland hat man bis vor einigen Jahren noch kaum ein Surfcamp gefunden, das hat sich in der Zwischenzeit aber zum Glück geändert. Jetzt kannst du in einem komfortablen Herrenhaus, einem klassischen Surfcamp mit lässiger Atmosphäre oder einem Surfhostel mit internationalem Flair unterkommen. Für wenig Geld kannst du dir mit deinem Partner oder gleich der ganzen Familie ein tolles Haus direkt am Fjord oder in den Dünen mieten – Kamin und Sauna inbegriffen.

Bundoran ist der ideale Platz in Irland um Wellenreiten zu lernen. Die Wellen sind häufig, die Strände sind lang und du findest ein Surfcamp genau nach deinem Geschmack. Die Unterkünfte sind zentral gelegen - neben Supermarkt, Pubs und Restaurants. Übernachtung, Verpflegung, Surfkurs und Materialverleih: wohnst du in einem Surfcamp, brauchst du dich um nichts zu kümmern und kannst deinen Surfurlaub voll und ganz genießen. In nur wenigen Gehminuten erreichst du die besten Surfspots und wunderschöne Strände. Übernachten kannst du in privaten Zimmern oder gemütlichen Dorms, um Surfer aus aller Welt kennenzulernen.

Surfcamp & Surfspot: die Regionen

Mit einer Küstenlinie von fast 1.500 km ist Irland ein richtiges Surfmekka. Von sanften Atlantikwalzen bis hin zu steilen Reefbreaks ist wirklich für jeden etwas dabei. Und dann wartet da noch die unglaublich spektakuläre Landschaft, die sogar das Paddeln in ein ungewohntes Vergnügen verwandelt. Für Anfänger gibt es zahlreiche Surfschulen an den meisten Stränden, die auch Boards vermieten. Profis begeben sich dagegen eher an rauere und abgelegenere Spots. 

Der Focus auf der wachsenden Surfszene liegt rund um Bundoran und County Donegal im Nordwesten von Irland. Über die letzten Jahre waren diese Regionen Gastgeber von vielen europäischen Surf-Meisterschaften. Hier findest du eine Menge Surfshops, Surfcamps und preiswerte Übernachtungsmöglichkeiten. Die Küstenstraße Wild Altlantic Way führt an der Westküste entlang und bietet atemberaubende Natureindrücke – ideal für einen Surftrip durch Irland. Hinter der nächsten satten, grünen Weide oder dramatischen Klippe wartet oft eine einsame Bucht mit leeren Line Ups! 

In und um Bundoran gibt es viele große und kleine Buchten. Durch die verschiedenen Ausrichtungen der Küste kann man für alle Bedingungen den passenden Surf Spot finden. Darum zählt die Westküste um Bundoran zu den besten Surf Locations in Irland. Strandhill, County Mayo, Irlands Top Surf Spot Easky und County Sligo bieten optimale Bedingungen zum Surfen! Auch der kleine Ort Lahinch im Westen von Irland ist einer der ersten Adressen in Sachen Wellenreiten in Irland. Der nicht einmal 1000 Einwohner zählende Ort bietet dir eine Vielzahl an Surfschulen und Übernachtungsmöglichkeiten.

Surfkurse & Wellenreiten lernen

Irland hat in Sachen Wellenreiten lernen einiges zu bieten. Es finden sich sanfte Wellen für Surf-Neulinge und anspruchsvollere Sets für Intermediates. Damit du auf dem Brett garantiert Fortschritte machst, empfiehlt sich die Unterbringung in einem Surfcamp mit Belegung eines Surfkurses. 

Surfkurse

In deinem Surfcamp kannst du erstklassige Surfkurse belegen, die für komplette Anfänger sowie für bereits fortgeschrittene Surfschüler geeignet sind. Professionelle Surflehrer sind lizensiert und verfügen über viele Jahre Surferfahrung. Je nach Surf-Level teilen sie dich in den für dich passenden Kurs ein und unterrichten in kleinen Gruppen. 

Wenn du noch nie surfen warst oder schon ein paar Erfahrungen gesammelt hast, aber noch unsicher bist, ist der Anfängerkurs ideal für dich. Dein Surfcamp bietet aber sich auch für Fortgeschrittene Surfer Kurse an. Vielleicht möchtest du deine erste grüne Welle surfen oder deine Technik verbessern? Erfahrene und und lokale Surflehrer helfen dir dabei!

Je nach Lust und Bedarf kannst du zwischen verschiedenen Kursangeboten wählen. Die Surflehrer in deinem Surfcamp sind immer mit dir am Wasser und sorgen dafür, dass du garantiert Wellenreiten lernst und dein Level verbesserst!

Materialverleih

Zum Surfen benötigst du ein Surfbrett und einen Neoprenanzug, eine Leash, Wachs, etwas Ausdauer und Kraft in den Armen. Aber keine Sorge, in deinem Surfcamp kannst du dir alles nötige Equipment ausleihen - ob mit oder ohne gebuchten Surfkurs.

Surfguiding

Du kannst bereits Surfen und bist auf der Suche nach den besten Wellen der Region? Dann ist das Surfguiding ideal für dich! Lokale Surfguides kennen sich in der Umgebung hervorragend aus, bringen dich an die besten Surfspots und haben einige Tipps für dich parat.

Die beste Reisezeit für deinen Surfcamp-Urlaub in Irland

Klima

Irland erwartet dich mit einem angenehmen Sommer und mildem Winter. Im Sommer steigen die Werte auf 15 bis 25 Grad an. Im Winter wird es dann mit durchschnittlich 4 bis 7 Grad ziemlich frostig. Dank der Einflüsse der Tiefdruckgebiete bleibt es recht wechselhaft. Für Aktivitäten außerhalb des Wassers solltest du also auf jeden Fall ein Regencape dabei haben.

Wassertemperaturen & Surf-Equipment

Bei Wassertemperaturen zwischen 9 und 15 Grad darf auf jeden Fall der dickere Neoprenanzug mit ins Gepäck. Ein guter 4/3mm Wetsuit - für Kälteempfindliche darf es auch ein 5/3mm Neopren sein. Auch Booties, Haube und Handschuhe sind nicht verkehrt.

Wellen & Reisezeit

Vor allem im Frühling und Herbst kann es hier ziemlich ballern – dann sollten sich Surf-Einsteiger lieber auf die Klippen setzen und dem Spektakel zuschauen. Im Sommer allerdings kann Irland ein super Anfänger-Spot sein. Vor allem an der Nordküste finden Surfer ein überragendes Angebot an verschiedenen Wellen: Beachbreak, Riff, rechts und links, da ist für jeden was dabei! Der Vorteil an Irland ist, dass im Sommer nicht so viele Menschen im Line-Up sind. Perfekt für diejenigen, die ihr Board manchmal noch nicht so ganz unter Kontrolle haben.

Saubere Point-Breaks, felsige Reefbreaks und feinsandige Beachbreaks umrahmt von einer dramatischen Inselkulisse: Irland fährt auch für erfahrene Surfer das volle Spot-Repertoire auf. Zu den bekanntesten Surf-Spots gehören die Reefbreaks von Easkey und die vielfältigen Beachbreaks von Strandhill, Bundoran, Tullan und Enniscrone im Nordwesten Irlands.

Anreise: So kommst du ins Surfcamp nach Irland

Für deine Anreise nach Irland hast du verschiedene Möglichkeiten. Mehrere Flughäfen und Häfen sorgen für einen einfachen Zugang auf die Insel. Am schnellsten erreichst du Irland per Flugzeug, von Frankfurt am Main nach Dublin sind es etwa zwei Stunden.Von Dublin sind es noch mal zwei bis drei Stunden zu den verschiedenen Surfstränden der Insel. Aber auch eine Anreise mit der Fähre oder der Bahn ist möglich. Um mit dem eigenen Auto und der Fähre nach Irland zu reisen, hast du zwei Optionen. Du kannst entweder in Nordfrankreich eine Direktfähre vom Festland nach Irland nehmen, oder du nutzt die „Landbrücke“ über England.

Must-Taste: Die irische Küche

Die irische Küche ist vor allem einfach und deftig! Verglichen mit Portugal oder Italien ist Irland nicht gerade berühmt für kulinarische Ergüsse, richtige Restaurants sind spärlich gesät. Dennoch gibt es in vielen Pubs auch leckeres, lokales Essen. Obligatorisch sind frischer Fish&Chips oder wärmende Eintöpfe für den großen Hunger nach dem Surfen. 

Irish Stews

Irish Stew ist wohl das bekannteste irische Gericht. Ein Wintereintopf mit Lamm, Lauch, Möhren, Kartoffeln, Petersilie, Zwiebeln und Weißkohl. Irish Stew galt lange Zeit als Arme-Leute-Essen, weswegen viele Restaurants den Eintopf von ihren Speisekarten strichen. Dank der Experimentierfreude irischer Köche kommt das Irish Stew mittlerweile aber auch in moderneren Varianten auf den Teller.

Scones

Scones sind das wohl berühmteste Teegebäck Irlands. Innen fluffig und weich, außen bestenfalls etwas krosser. Ganz gleich, ob mit Beeren, Rosinen oder einfach plain – irische Scones passen immer. Am besten genießt man sie noch warm mit etwas Butter und/oder Marmelade.

Full Irish Breakfast

Zu einem echten Full Irish Breakfast gehören Spiegeleier, kross gebratener Speck, gebratene Würstchen, weiße Bohnen, Blut- und Leberwurst. Ein deftiger Sattmacher nach einer ausgiebigen Surf-Session!

Sheperd`s Pie

Der pikante Pie wärmt den Magen und ist perfekt für die kalte Jahreszeit. Er besteht aus Kartoffeln und traditionell aus Lammfleisch, die Zutaten lassen sich aber variabel wählen.

Flat Days: Das geht außerhalb des Wassers

Natur & Outdoor

Für den Fall, dass die irische Wellenmaschine mal nicht auf Touren kommt, hat die grüne Insel aber noch andere Asse im Ärmel: Idyllische Bergszenerien und Seenlandschaften laden zu ausgiebigen Wanderungen oder Bike-Touren ein. 

Am Rande Europas befindet sich die Halbinsel Inishowen, eine wunderschöne, abgelegene Region mit einem überraschenden Geheimnis. Nachts, wenn die Bedingungen gut sind, erstrahlt der Himmel mit grünen und rosafarbenen Lichterwellen. Hier ist Irlands nördlichster Punkt, von wo man dank klarer, dunkler Himmel nahezu perfekte Konditionen dafür hat, die Nordlichter zu sehen.

Am nordwestlichen Ende der Donegal Bay befinden sich die steilen Klippen von Sliabh Liag (Slieve League). Die Klippen gehören mit ihrer Höhe von 601 Metern zu den höchsten Europas. Bei gutem Wetter genießt du die Aussicht über die wunderbare Natur neben steilen Felsen und Schafen.

Irland lässt sich problemlos mit dem Auto erkunden, am besten lernt man es aber zu Fuß kennen. Bei einem entspannten Nachmittagsspaziergang auf Pfaden oder bei einer anspruchsvollen Fernwanderungen. Über die Küstenwege und Bergrouten gelangst du in Städte und Dörfer oder in einsames Heideland und karge Sümpfe, wo du dir eine Auszeit nehmen kannst.

Städte & Kultur

Pubs sind seit Jahrhunderten ein fester Bestandteil der irischen Lebenskultur und ein absolutes „Muss“ auf der grünen Insel. Egal ob du eine ruhige, traditionelle Kneipe mit großem Kamin oder ein moderneres Pub mit blinkenden Lichtern und Live-Musik besuchst - bei Guinness und Whiskey lernst du das wahre Irland kennen.

Die Stadt Bundoran liegt im Nordwesten Irlands und gehörte zu den beliebtesten Urlaubsorten der Iren. Urige Pubs, satte grüne Klippen, Berge als Kulisse und viele felsige Buchten findest du hier. Ende August sind die letzten Ferientage, danach kehrt Ruhe ein. Übrig bleiben die Einheimischen und Surfer. Obwohl Bundoran klein ist, reihen sich an der Hauptstraße viele Pubs aneinander. Fast täglich gibt es Livemusik und leckeres, lokales Ale sowieso. 

Auf deinem Surftrip ist auch ein Stop in Dublin, Irlands Hauptstadt, empfehlenswert. Hier locken Museen, Feste und Restaurants. Das Beste sind jedoch die Dubliner, die in Sachen Freundlichkeit, Gelassenheit und Herzlichkeit die Bewohner vieler anderer europäischer Metropolen hinter sich lassen. Außerdem ist in dieser Stadt das Guinness zu Hause.

In Sachen Größe muss sich die Stadt Cork mit dem zweiten Platz zufrieden geben, ansonsten lässt sie die Konkurrenz hinter sich. In ihrem kompakten Zentrum gibt’s großartige Kunstgalerien, Museen und vor allem leckeres Essen. Cork überzeugt sowohl mit günstigen Cafés als auch mit edlen Gourmet-Restaurants. Ein Highlight für sich ist  der überdachte English Market, auf dem Obst und Gemüse verkauft werden.

Packliste für deinen Surfcamp-Urlaub in Irland

Dein Surfcamp-Urlaub in Irland steht an, du freust dich wie ein kleines Kind auf die Wellen - hast aber keinen Plan, was du mitnehmen sollst? Was ist essenziell, welcher Schnick-Schnack kann zu Hause bleiben? Mit dieser Packliste kannst du dir sicher sein, dass du nichts vergisst und du einen wundervollen Surfurlaub genießen kannst!

Surfausrüstung & Surfzubehör

Urlaubst du in einem Surfcamp, hast du in Sachen Gepäck einenentscheidenden Vorteil: in der Regel wird dir im Surfcamp die komplette Surfausrüstung zur Verfügung gestellt. Belegst du einen Surfkurs, ist der Materialverleih meist im Preis inbegriffen. Dadurch hast du in deinem Koffer mehr Platz für andere spaßige Gadgets, auf die du sonst aus Platzgründen hättest verzichten müssen. Bist du erfahrener Wellenreiter und möchtest auf dein eigenes Surfbrett nicht verzichten, findest du hier die komplette Packliste für dein Surfequipment.

  • 4/3mm - 5/3mm Neoprenanzug
  • Surf Booties
  • Haube
  • Handschuhe
  • Surfboard 
  • Boardbag / Boardsocke
  • Grip-Pad ​
  • Leash ​
  • Finnen-Set ​
  • Finnen-Schlüssel 
  • Ersatzschrauben für Finnen 
  • Surfwachs ​
  • Wachskamm ​
  • Repair Kit
  • Ding Tape ​
  • Surf Uhr
  • Earplugs

Handgepäck im Flugzeug / Zug

  • Kleiner Travel-Rucksack 
  • Ohropax
  • Travel In-Ear-Kopfhörer 
  • Packwürfel ​​
  • Reisekopfkissen
  • Trinkflasche ​
  • 1L Beutel fürs Waschzeug 
  • Schlafmaske

Für den Strand

  • Drybag
  • Surfponcho
  • Strandtuch
  • Reisehandtuch
  • Trinkflasche & Brotbox

Reiseapotheke

Hier muss die Liste natürlich immer individuell angepasst werden. Es gibt keine Reiseapotheke, die auf jeden zutrifft, aber es gibt Basics, die dennoch jeder dabei haben sollte.

  • Desinfektionsmittel 
  • Wundsalbe
  • Arnika Salbe ​
  • Schmerzmittel 
  • Wasserfestes Sprühpflaster 
  • Moskito-Spray 
  • Kohletabletten
  • Magnesium
  • Elektrolyte 
  • Reisetabletten gegen Übelkeit 
  • Pinzette
  • Blasenpflaster

Die Sonne kann im Frühling, Sommer oder Herbst an den warmen Tagen ziemlich intensiv sein. Das Risiko für einen Sonnenbrand in Irland ist dann umso höher, da du in Küstenregionen die starke Sonne durch den Wind nicht unbedingt merkst.

  • Zinkcreme 
  • Lippenbalsam (Bioqualität & mind. LSF 30+) 
  • Sonnencreme (wasserfest, Bioqualität & mind. LSF 30+)
  • Sonnenbrille
  • Cap / Hut

Kleidung

Selbst in den Sommermonaten kann es schnell kühler werden, sobald die Sonne untergeht. Deshalb solltest du auch im Sommer mindestens einen warmen Pullover im Rucksack haben. Am besten eignen sich leichte und atmungsaktive Materialen wie zum Beispiel Fleece. Im Frühling, Herbst oder vor allem im Winter sollten die warmen Pullover zusätzlich zu einer warmen Jacke eingepackt werden. Zwiebelprinzip lässt grüßen. Auch Schal und Mütze gegen den kalten Wind schaden nicht. Für lange Busfahrten, zum Wandern, zum Spazieren an verregneten und kälteren Tagen oder für gemütliche Abende im Surfcamp sind warme Socken gute Wegbegleiter.

  • Pack Compression Cubes
  • Flip-Flops
  • Leichtere Kleidung (für die warmen Monate)
  • Warme Kleidung (für die kälteren Monate)
  • Fleecejacke
  • Kuschel-Pulli
  • Regenjacke / Windjacke
  • Bequeme Sneaker
  • Wanderschuhe
  • Unterwäsche und warme Socken
  • Yogaleggings
  • Sport-BH
  • Beanie
  • Schal
  • Handschuhe
  • Regenschirm
  • Wander-Outfit

Technik, Elektronik & Unterhaltung

Am warmen Kamin sitzen und ein gutes Buch lesen, während draußen der Regen gegen die Fenster prasselt – eine Vorstellung, die in Irland wahr werden kann. Neben dem Besuch eines Pubs gibt es in Irland kaum etwas schöneres, um den Abend ausklingen zu lassen.

  • Adapter für deutsche Netzstecker
  • Powerbank
  • Surfbücher 
  • Kamera, Ladegeräte, Speicherkarten
  • Notebook, Tablet oder e-Book Reader
  • Handy und Ladekabel
  • Kopfhörer
  • Kleine Musikbox

Geld & Reisedokumente

Nicht vergessen: Notiere dir vor deiner Abreise sämtliche Notfallnummern für deine Karten. Inklusive deine Bankkontonummer für den Fall, dass deine Karten kaputt gehen oder geklaut werden. Verstaue all deine wichtigen Reisedokumente in dein Handgepäck. Mache Kopien dieser Dokumente und lege sie in einer Cloud oder auf einem USB Stick ab, damit du jederzeit ran kannst.

  • Kreditkarte
  • EC-Karte
  • Bargeld
  • Personalausweis oder Reisepass
  • Flug- / Fähren- / Zugticket
  • Surfcamp- / Hostelunterlagen
  • Führerschein
  • Impfpass
  • Auslandskrankenversicherung
  • extra Passbilder
  • Reiseführer
  • Wasserdichte Hülle für Unterlagen

Good Vibes! Nichts, was du wirklich einpacken kannst - aber immer bei dir haben solltest!