Dein nächstes Surf-Erlebnis in Surfcamps Kalifornien

California Dreamin, mit dem Skateboard und dem Surfboard in der Hand am Huntington Beach entlang cruisen. Kalifornien ist das Sinnbild vom surfen und hat vor allen Dingen jede Menge Surfspots entlang der 1300 km langen Küste. Hier findet man unzählige Beachbeaks die perfekt sind um das surfen zu lernen, besonders fortgeschrittene Surfer kommen hier auf Ihre Kosten.

Hotspots entlang der Küste sind, San Diego, Los Angeles, San Francisco und Santa Cruz. Aber wo ein Surfcamp ist, da wird auch eine Welle sein.

Flügen führen euch meistens mit Zwischenstopp in Atlanta oder New York, es gibt selten Direktflüge bis nach Kalifornien, allerdings lohnt sich die Reise in den Sunshine State.

Die beste Reisezeit um in Kalifornien hängt ein bisschen davon ab, wo Ihr surfen wollt. Im Süden könnt Ihr von März bis November surfen gehen. Im Norden solltet Ihr in den warmen Sommermonaten euren Urlaub buchen.

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Dein Surfcamp-Urlaub in Kalifornien

Wer an die Surf-Hotspots dieser Welt denkt, stößt natürlich auch auf den Golden State der USA, Kalifornien! Sonnenverwöhnt, unzählige Surfspots und wunderschöne Landschaft. Vor allem der Süden Kaliforniens bietet alleine zwischen Los Angeles und San Diego über 250 Surfspots. Vom Anfänger bis zum Profi kommt hier jeder zu seiner Welle. Kalifornien ist ein Traumziel für jeden Wellenreiter!

Kalifornien: Das perfekte Urlaubsziel für Surfer

In dem Sonnenstaat wird nicht einfach nur gesurft – in Kalifornien wird der Surf-Lifestyle gelebt! Der sonnenverwöhnte Bundesstaat am Pazifik ist seit Jahrzehnten für seinen einzigartigen Surf-Lifestyle bekannt. Die gesamte kalifornische Küste überzeugt mit ihrer schönen Landschaft und einer wahnsinnig großen Auswahl an Surfspots. Hotspots entlang der Küste sind San Diego, Los Angeles, San Francisco und Santa Cruz. 

Von San Diego zieht sich ein 60 Meilen langer Küstenabschnitt nach Norden, an dem sich Reefbreaks, Pointbreaks und Beachbreaks aneinanderreihen. Vom leeren Line-up in Oceanside und bis nach Trestles in Orange County finden sich unter diesen Surfspots in Kalifornien die besten und längsten High Performance Wellen der Welt. Weiter nördlich an der Küste geht’s nach Huntington Beach und Newport Beach. Huntington – oder auch Surf City USA genannt – ist mit zahlreichen Beachbreaks gesegnet. Über Los Angeles geht es nach Malibu, der Wiege des modernen Surfens.

Hinzu kommen das ganzjährig angenehme Klima und die bunten Straßenzüge, die einen immer wieder an die Nähe zu Mexiko erinnern. Auch kulinarisch sind die Einflüsse des Nachbarlandes überall spürbar. Dazu gibt es auch abseits des Wassers viel zu erleben. Neben den beeindruckenden National Parks im Inland verzaubert die wunderschöne Küstenlandschaft mit tollen Stränden und schönen Surf-Städtchen. Ob Sportveranstaltungen, Kultur, Shopping und Party – Los Angeles und San Diego haben davon im Überfluss zu bieten. Von Ausflügen in die Natur, Relaxen am Strand bis hin zu den Vorzügen einer Großstadt, kannst du hier den perfekten Surf-Urlaub genießen.

Wellenreiten lernen in einem Surfcamp in Kalifornien

Durch die Vielzahl an Möglichkeiten findest du je nach Swell, Tide und Wind immer gute Spots – sowohl als Anfänger als auch als fortgeschrittener Surfer. Egal, ob du deine ersten Wellen reiten oder dein Surfen auf das nächste Level bringen willst, Kalifornien empfängt dich mit offenen Armen. Dem Charme der perfekten Wellen, der malerischen Küste und der offenen, gastfreundlichen Kalifornier kann man kaum widerstehen. Wer einmal in Kalifornien Surfen war, kommt bestimmt wieder!

Die verschiedenen Surfcamp-Arten

Wenn du in Kalifornien surfen möchtest, wirst du bei deiner Planung schnell feststellen, dass es entlang der gesamten Küste unzählige schöne Unterkünfte gibt. Darunter etliche, die sich auch bestens für Surfer eignen.

Bei der Auswahl an verschiedenen Unterkünften kannst du frei wählen. Für den kleinen Surf-Geldbeutel bietet sich zum Beispiel ein entspanntes Surfhostel an. Im geteilten Zimmer kannst du außerdem super neue Leute kennenlernen, auf der Dachterrasse die Wellen checken oder bei einem Drink entspannen und den Sonnenuntergang genießen. Abends kannst du mit Surfern aus der ganzen Welt durch die Bars und Clubs ziehen und die kalifornischen Surfer-Vibes aufsaugen. Wenn du etwas mehr Privatsphäre und Ruhe wünschst, sind externe Strandhäuser oder schicke Lodges die ideale Lösung.

Wenn du zum ersten Mal auf dem Brett stehen oder deine Skills auf das nächste Level heben willst, solltest du auf die Kenntnisse der lokalen Surfcoaches setzen. Als Surf-Neuling bist du daher in einem Surfcamp am besten aufgehoben. Wenn du auf ein gemütliches Ambiente und entspannte internationale Atmosphäre Wert legst, urlaubst du zum Beispiel in einem Surfcamp zwischen Los Angeles und San Diego. Von hier aus kannst du auf Surf-Safari gehen, deine Surflehrer nehmen dich mit zu den besten Spots der Umgebung und bieten klassische Surfkurse an.

Surfcamp & Surfspot: die Regionen

Kalifornien ist definitiv einer der sonnigsten und abwechslungsreichsten Staaten der USA. Der flächenmäßig drittgrößte Bundesstaat der USA grenzt an den Pazifischen Ozean und hat mit dem Mount Whitney den höchsten Punkt der USA (außerhalb Alaskas) und im 100km entfernten Wüstengebiet Death Valley den tiefsten Punkt vorzuweisen. Im Süden grenzt Kalifornien an Mexiko und im Norden an den Bundesstaat Oregon.

San Francisco  

Der Norden Kaliforniens und die Region rund um San Francisco ist nur was für erfahrene Surfer und Big Wave Surfer. Am Ocean Beach, dem längsten Strand von San Francisco, kann man vor der Kulisse der Golden Gate Bridge größere Wellen surfen. Achtung vor der kräftigen Strömung – nur echte Cracks sollten hier ins Wasser. Mindestens so bekannt seit dem gleichnamigen Film, ist inzwischen der Spot Mavericks südlich von San Francisco. Wenn im Winter der große Swell vor der Küste ankommt, entstehen hier die größten Wellen der Welt. Ein Spektakel zum Zuschauen, wie die mutigsten Big Wave Surfer an ihre Grenzen gehen.

Santa Cruz  

Um Santa Cruz nehmen die Spots zu und auch Anfänger finden hier die ein oder andere Welle. Vor allem die Reefbreaks der Region sind aber weiterhin nur für erfahrene Surfer geeignet. Der wohl bekannteste und zurecht beliebteste Spot ist Steamer Lane. Jack O’Neill machte ihn zu seinem Homespot und entwickelte hier zur Freude vieler Surfer der nördlichen Breitengrade den Wetsuit.

Monterey  

Berühmt für tolle Pointbreaks, hat die Region mit über 50 Surfspots Wellen für Surfer aller Level zu bieten. Einer der bekanntesten Spots hier ist Rincon, direkt am Highway 101 zwischen Santa Barbara und Ventura gelegen. Wer sich für die malerische Tour entlang der Küste über den Highway 101 entscheidet, sollte hier auf jeden Fall einen Abstecher machen und als fortgeschrittener Surfer den langen, weltklasse Right Pointbreak mitnehmen.

Santa Barbara und San Diego  

Zwischen Santa Barbara und San Diego befinden sich rund 320 Kilometer mit Surfspots entlang der gesamten Küste. Sehr beliebt und daher oft auch voll ist Malibu. Ein Right Pointbreak, vor allem auch bei Longboardern beliebt. Wer den Glamour Hollywoods schnuppern möchte und sich nicht an vollen Line-Ups stört, kann hier tolle Wellen surfen.   Das Surfmekka und „the place to be for surfing“ ist dann die Region südlich von LA. Hier findet man immer eine top Welle - der Anfänger und der Pro wird hier glücklich! Orange County mit Beachbreaks im Norden und Reefbreaks im Süden lockt Surfer aller Level mit Weltklasse Wellen, schönen Stränden, entspanntem Lifestyle und guter Laune.

Huntington Beach  

Wenn man die Hauptstadt des Surfens in Kalifornien küren wollte, wäre das wohl Huntington Beach. Austragungsort der jährlichen US Open of Surfing, mit konstanten Wellen rechts und links des berühmten Piers, Surfshops und die schöne, palmengesäumte Promenade machen Huntington Beach zur Surf City USA. Auch der etwas südlich gelegenere Newport Beach ist mit seinem Ruf als sehr sauberer Strand ein Besuch wert. Die Beachbreaks laden Anfänger und fortgeschrittene Surfer auf eine Surfsession ein.

Dana Point / Capistrano Beach  

Hier findet man Spots wie Salt Creek, ein schöne Pointbreak für erfahrene Surfer, der Beachbreak und Homespot des Surfcamps Strands Point und der zweite Homespot Doheny State Park, für Surfer aller Level geeignet.

San Clement  

Trestles in San Clemente und der Oceanside Pier runden unseren Spotcheck ab. Die Weltklasse Welle Lowers ist nicht nur durch die ASP World Tour bekannt und beliebt. Der Pointbreak ist für erfahrenere Surfer geeignet. Auch am Beachbeak des Oceanside Pier laufen konstant sehr gute Wellen.

Surfkurse & Wellenreiten lernen

Surfkurse

In deinem Surfcamp kannst du erstklassige Surfkurse belegen, die für komplette Anfänger sowie für bereits fortgeschrittene Surfschüler geeignet sind. Professionelle Surflehrer sind lizensiert und verfügen über viele Jahre Surferfahrung. Je nach Surf-Level teilen sie dich in den für dich passenden Kurs ein und unterrichten in kleinen Gruppen. 

Wenn du noch nie surfen warst oder schon ein paar Erfahrungen gesammelt hast, aber noch unsicher bist, ist der Anfängerkurs ideal für dich. Dein Surfcamp bietet aber sich auch für Fortgeschrittene Surfer Kurse an. Vielleicht möchtest du deine erste grüne Welle surfen oder deine Technik verbessern? Erfahrene und und lokale Surflehrer helfen dir dabei!

Je nach Lust und Bedarf kannst du zwischen verschiedenen Kursangeboten wählen. Die Surflehrer in deinem Surfcamp sind immer mit dir am Wasser und sorgen dafür, dass du garantiert Wellenreiten lernst und dein Level verbesserst!

Materialverleih

Zum Surfen benötigst du ein Surfbrett und einen Neoprenanzug, eine Leash, Wachs, etwas Ausdauer und Kraft in den Armen. Aber keine Sorge, in deinem Surfcamp kannst du dir alles nötige Equipment ausleihen - ob mit oder ohne gebuchten Surfkurs.

Surfguiding

Du kannst bereits Surfen und bist auf der Suche nach den besten Wellen der Region? Dann ist das Surfguiding ideal für dich! Lokale Surfguides kennen sich in der Umgebung hervorragend aus, bringen dich an die besten Surfspots und haben einige Tipps für dich parat.

Die beste Reisezeit für deinen Surfcamp-Urlaub in Kalifornien

Klima

Kalifornien verwöhnt mit viel Sonne, angenehmen Temperaturen und nur mäßigem Niederschlag im Winter.  An der Südküste, der Haupt-Surfregion Kaliforniens, reichen die Temperaturen von gut 30 Grad im Sommer bis ca. 15 Grad im Winter. Je nördlicher man sich an der Küste bewegt, desto größer werden die Unterschiede zwischen Sommer- und Wintermonaten. So liegen die Temperaturen im Hochsommer in San Francisco bei 22 Grad, im Winter bei knapp unter 10 Grad. Im Landesinneren ist es deutlich heißer mit über 30 Grad, in den Wüstengebieten wird es über 45 Grad heiß. In der Sierra Nevada kann es dann im Winter sehr kalt und schneereich werden.

Wassertemperaturen & Surf-Equipment

Die Wassertemperatur liegt bei angenehmen 23 Grad im August und fällt auch im Winter nicht unter 15 Grad. Im Frühjahr reicht also meist ein kurzer 3/2mm Neoprenanzug. Für die Monate Juli bis Oktober kannst du dich in Boardshorts und Bikini in die Wellen stürzen. Sobald der Winter kommt und selbst in Kalifornien die Kraft der Sonne nachlässt, wird das Wasser aber doch auch mal frostig. Besonders in den Monaten von Januar bis April schadet es nicht, einen guten 4/3mm Neoprenanzug und Booties im Gepäck zu haben.

Wellen & Reisezeit

Während es im Sommer auch viele Anfänger an die einfacheren Beachbreaks zieht, wird das Wetter und die Wellen über die Wintermonate etwas rauer. Dann sieht man eher die erfahreneren Surfer im Wasser, die die weniger vollen Line-ups schätzen. Egal, in welchem kalifornischen Surfcamp du unterkommst, deine Surflehrer und Surfguides finden garantiert zu jeder Jahreszeit die besten Wellen für dich und dein Können. Für die Planung des Surfurlaubs solltest du allerdings bedenken, dass der August auch in den USA ein Ferienmonat und beliebt für Urlaubsreisen an die sonnige Küste ist. Empfehlenswert sind daher die frühen und späten Sommermonate; bis in den Herbst kann es noch sehr schön und warm sein.

Anreise: So kommst du ins Surfcamp nach Kalifornien

Knapp 9.300 Kilometer Luftlinie liegen zwischen Deutschland und Kalifornien, etwa 12 Flugstunden. So ein Langstreckenflug in die USA muss nicht unbedingt mächtig ins Geld gehen. Hin- und Rückflüge, zum Beispiel nach Los Angeles oder San Francisco, kannst du schon für wenig Geld erstehen. Egal, ob mit einer Low Budget Airline oder größeren Fluggesellschaft, von Frankfurt kannst du bereits ab durchschnittlich 340 Euro hin und zurück nach Los Angeles fliegen. Wer sich einen Direktflug nach Los Angeles gönnen möchte, kommt auf knapp 550 Euro. Natürlich können die Preise variieren und teurer, sowie günstiger werden. Vor Ort organisierst du dir am besten einen Mietwagen, um die Westküste erkunden zu können.

Als Teilnehmer am U.S.-Visa Waiver Programm können deutsche Staatsangehörige zu visumfrei in die USA einreisen, sofern sie über einen elektronischer Reisepass (e-Pass mit Chip), eine gültige elektronische Einreisegenehmigung (ESTA) sowie ein gültiges Rück- oder Weiterflugticket verfügen. Die einmal erteilte Einreiseerlaubnis gilt für beliebig viele Einreisen für die Dauer von jeweils max. 90 Tagen innerhalb eines Zeitraums von zwei Jahren.

Must-Taste: Die kalifornische Küche

Denkt man an Amerika, denkt man in Sachen Essen an Pommes, Burger, Cola und Ice Cream – natürlich alles in XXL. Doch im Golden State ist alles anders. Die kalifornische Küche ist kreativ, frisch, gesund und weltoffen! Hier gibt es geniale Salate, dazu frische Smoothies und als Nachtisch Frozen Yoghurt. Ceasar’s Salad, Red Snapper, California Cheesecake oder saftige „Surf & Turf“ Burger kommen auf den Teller - aber auch Fish Tacos, Ramen und Burritos. Die kalifornische Küche ist inspiriert von den Kochtöpfen der Welt und stark von asiatischen und mexikanischen Einflüssen geprägt. Kreativität ist hier das Motto. Kulinarische Spezialitäten aus der ganzen Welt werden abgewandelt und mit dem California-Spirit aufgepeppt. Hier kommt alles ein bisschen frischer und stylischer daher, Gerichte werden mit Seafood veredelt oder mit frischem Gemüse aus der Region aufgewertet. „Triple A“ bezieht sich auf Avocados, Almonds (Mandeln) und Artichokes (Artischocken) - alias Kaliforniens Staatsfrucht, Staatsnuss und Staatsgemüse.

Flat Days: Das geht außerhalb des Wassers

Surfen in Santa Barbara, Sightseeing in San Francisco, wandern im Yosemite Nationalpark, zocken in Las Vegas - in Kalifornien ist alles möglich. Staubtrockene Wüsten, schillernde Metropolen, Mickey Mouse und die höchsten Bäume der Welt: der Golden State empfängt dich mit einer bunten Mischung aus Abenteuer, Glamour und Naturerlebnis.

Surfcamp-Programm

Neben Wellenreiten kannst du in deinem Surfcamp eine Vielzahl an anderen Aktivitäten wahrnehmen. Ob ein aufregendes Rennen mit dem Jet-Ski, eine Wal-Safari, Delfin Watching oder eine Schnorchel-Tour. Oder gemeinsame Trips zu den angesagten Clubs und Konzerten der Underground-Szene. Vielleicht organisiert dein Surfcamp auch aufregende Tagessurftouren, bei denen ihr Abstecher in die Metropolen Los Angeles und San Diego macht.

Natur & Outdoor

Kalifornien ist nicht nur für seine aufregenden Städte, sondern auch für seine wundervollen Naturparks bekannt, allen voran der Yosemite National Park im Osten des US-Bundesstaats. Hier kannst du zwischen brausenden Wasserfällen und eindrucksvollen Klippen Wanderungen unternehmen, im Zelt unter den Sternen schlafen und bei einem Urlaub in der unberührten Natur den Alltagsstress für ein paar Tage komplett hinter dir lassen. Aber auch andere Parks Kaliforniens bieten sich für naturnahe Ferien abseits des Trubels der Großstadt an, beispielsweise der Eldorado National Forest oder der Six Rivers National Forest.

Das Death Valley oder „Todestal“ ist ein weiterer Ort in Kalifornien, den du unbedingt einmal mit eigenen Augen gesehen haben musst. Das Death Valley ist seit 1994 ein offizieller Nationalpark und als solcher der trockenste Nationalpark der gesamten USA. Die weißen Wüstenlandschaften hier wirken beinahe unwirklich und bieten dir Szenerien, die du so in Europa garantiert noch nie gesehen hast. Aber nicht nur die Wüste selbst ist sehenswert. Das Death Valley ist zudem auch ein offizielles Lichtschutzgebiet, also einer jener Orte, die nachts vollkommen dunkel sind, sodass du dort auch einzigartig schöne Blicke auf den nächtlichen Sternenhimmel und die Milchstraße erhaschen kannst.

Eines der schönsten Wunder, das Kalifornien zu bieten hat, sind die eindrucksvollen Mammutbäume oder Redwoods. Die beiden schönsten Ort, um diese hölzernen Giganten zu bestaunen, sind dabei unumstritten der Redwood National Park sowie sein nördlicher Nachbar, der Prairie Creek Redwoods State Park. Redwoods können über 110 Meter hoch werden und einen Stammdurchmesser von bis zu 7 Metern erreichen, womit sie zu den größten Gewächsen unseres Planeten zählen.

Städte & Kultur

Hollywood ist auf der ganzen Welt als die ultimative Hochburg der Filmindustrie bekannt – von ihrem weltberühmten Schild in den Hollywood Hills über die ikonischen Filmstudios bis zu den Villen der Stars und Sternchen der großen Leinwand. Du kannst hier aber nicht nur tolle Fotos vor dem Schriftzug machen oder dich auf die Lauer nach Celebrities legen, sondern auch Führungen durch die Filmstudios unternehmen.

Einer der schönsten Küstenorte ganz Kaliforniens ist unumstritten Santa Monica mit seinen malerischen Stränden und dem berühmten Santa Monica Pier. Im Pacific Park Vergnügungspark am Pier kannst du hier beispielsweise das bekannte Looff Hippodrome Karussell ausprobieren oder du gehst ins dortige Aquarium. Wer dann vom Strand genug hat, der begibt sich zum Palisades Park für entspannte Spaziergänge oder geht in der Innenstadt lecker essen.

San Diego ist eine Stadt, die entspannten amerikanischen Großstadt Flair mit einer ordentlichen Portion mexikanischer Gelassenheit verbindet. Die Einheimischen sind offen, freundlich und geben gerne Tipps zu den einzelnen Surf-Spots. Auch jenseits des Surfens lässt es sich in San Diego sehr gut aushalten. Es ist ein Paradies für alle, die gerne ein bisschen von allem haben: Großstadt-Feeling, Surfkultur und entspannte Summer-Vibes.

Wer schon einmal in San Francisco war, der hat sicher auch die eindrucksvolle Golden Gate Bridge besucht. Diese gewaltige Hängebrücke überspannt die Bucht von San Francisco auf einer Länge von über 2.700 Kilometern und ist eines der meistfotografierten Motive ganz Kaliforniens.

Packliste für deinen Surfcamp-Urlaub in Kalifornien

Dein Surfcamp-Urlaub in Kalifornien steht an, du freust dich wie ein kleines Kind auf die Wellen - hast aber keinen Plan, was du mitnehmen sollst? Was ist essenziell, welcher Schnick-Schnack kann zu Hause bleiben? Mit dieser Packliste kannst du dir sicher sein, dass du nichts vergisst und du einen wundervollen Surfurlaub genießen kannst!

Surfausrüstung & Surfzubehör

Urlaubst du in einem Surfcamp, hast du in Sachen Gepäck einenentscheidenden Vorteil: in der Regel wird dir im Surfcamp die komplette Surfausrüstung zur Verfügung gestellt. Belegst du einen Surfkurs, ist der Materialverleih meist im Preis inbegriffen. Dadurch hast du in deinem Koffer mehr Platz für andere spaßige Gadgets, auf die du sonst aus Platzgründen hättest verzichten müssen. Bist du erfahrener Wellenreiter und möchtest auf dein eigenes Surfbrett nicht verzichten, findest du hier die komplette Packliste für dein Surfequipment.

  • Surfbikinis oder Boardshorts
  • 3/2mm - 4/3mm Neoprenanzug (je nach Jahreszeit)
  • Surf Booties
  • Surfboard 
  • Boardbag / Boardsocke
  • Grip-Pad ​
  • Leash ​
  • Finnen-Set ​
  • Finnen-Schlüssel 
  • Ersatzschrauben für Finnen 
  • Surfwachs ​
  • Wachskamm ​
  • Repair Kit
  • Ding Tape ​
  • Surf Uhr
  • Earplugs

Handgepäck im Flugzeu

  • Handgepäck-Rucksack 
  • Ohrstöpsel  
  • Travel In-Ear-Kopfhörer 
  • Packwürfel ​​
  • Reisekopfkissen
  • Trinkflasche ​
  • 1L Beutel fürs Waschzeug 
  • Schlafmaske

Für den Strand

  • Drybag
  • Surfponcho
  • Strandtuch
  • Reisehandtuch
  • Trinkflasche & Brotbox

Reiseapotheke

Hier muss die Liste natürlich immer individuell angepasst werden. Es gibt keine Reiseapotheke, die auf jeden zutrifft, aber es gibt Basics, die dennoch jeder dabei haben sollte.

  • Desinfektionsmittel 
  • Wundsalbe
  • Arnika Salbe ​
  • Schmerzmittel 
  • Wasserfestes Sprühpflaster 
  • Moskito-Spray 
  • Kohletabletten
  • Magnesium
  • Elektrolyte 
  • Reisetabletten gegen Übelkeit 
  • Pinzette
  • Blasenpflaster

Um dich vor Sonnenbrand, Hitze und Austrocknung zu schützen, solltest du am Atlantik immer an den richtigen Sonnenschutz denken. 

  • Zinkcreme 
  • Lippenbalsam (Bioqualität & mind. LSF 30+) 
  • Sonnencreme (wasserfest, Bioqualität & mind. LSF 30+)
  • Sonnenbrille
  • Cap / Hut

Kleidung

Kalifornien hat unglaublich viele und verschiedene Landschaften zu bieten und mit ihnen wechseln auch die Temperaturen und Gegebenheiten, was Bodenbeläge angeht. Zwiebel-Look, Bequemlichkeit und Schlichtheit sind die Stichworte. Nimm nichts mit, was du Zuhause kaum trägst, denn dann brauchst du es auch nicht auf einem Roadtrip.

  • Pack Compression Cubes
  • Flip-Flops
  • Surfbikini, Boardshorts
  • Shorts, Kleid oder Rock
  • Lange Hose
  • Tops und Shirts
  • Langarm-Sweater
  • Fleecejacke
  • Kuschel-Pulli
  • Wasserabweisende und winddichte Jacke
  • Bequeme Sneaker
  • Wanderschuhe
  • Unterwäsche und Socken
  • Yogaleggings
  • Sport-BH
  • Beanie
  • Leichter Schal (kann auch als Decke genutzt werden)

Willst du dich zusätzlich zu deinen Surfsessions auch noch anderweitig fit halten und deinem Körper etwas Gutes tun? Dann findet dieses Sportzubehör vielleicht Platz in deiner Reisetasche.

  • Theraband 
  • Reise-Yogamatte
  • Yogaleggings
  • Sport-BH
  • Wander-Outfit

Technik, Elektronik & Unterhaltung

Je mehr Zeit du im Meer verbringst, desto besser ist dein Surfurlaub! Du kannst deine Zeit an Land aber auch noch mit diesen Dingen abrunden.  

  • Adapter für deutsche Netzstecker
  • Mehrfachsteckdose
  • Powerbank
  • Surfbücher 
  • Kamera, Ladegeräte, Speicherkarten
  • Notebook, Tablet oder e-Book Reader
  • Handy und Ladekabel
  • Kopfhörer
  • Kleine Musikbox

Geld & Reisedokumente

Nicht vergessen: Notiere dir vor deiner Abreise sämtliche Notfallnummern für deine Karten. Inklusive deine Bankkontonummer für den Fall, dass deine Karten kaputt gehen oder geklaut werden. Verstaue all deine wichtigen Reisedokumente in dein Handgepäck. Mache Kopien dieser Dokumente und lege sie in einer Cloud oder auf einem USB Stick ab, damit du jederzeit ran kannst.

  • Kreditkarte
  • EC-Karte
  • Bargeld
  • Reisepass
  • ESTA Bestätigung
  • Flugticket 
  • Surfcamp- / Hostelunterlagen
  • Internationaler Führerschein
  • Impfpass
  • Auslandskrankenversicherung
  • extra Passbilder
  • Reiseführer
  • Wasserdichte Hülle für Unterlagen

Good Vibes! Nichts, was du wirklich einpacken kannst - aber immer bei dir haben solltest!