Dein Surfcamp Urlaub in Amerika

Surfen in Amerika bedeutet Surfspots ohne Ende, Abenteuer und viele verschiedene Länder für Surftrips! Weiße Traumstrände, türkis-blaue Wellen, Kokosnüsse und „Pura Vida“ im Surfcamp – Zentralamerika und Kalifornien lassen keine Wünsche offen. 

Tropische Palmstrände in Costa Rica, heiße Rhythmen in der Karibik, das Off Shore-Paradies Nicaragua oder einzigartige Wellen im Golden State der USA: die Surf-Hotspots Amerikas sind der Traum eines jeden Surfers.

Surfcamp-Saison in Amerika

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Alle Länder mit Surfcamps in Amerika

Amerika: das perfekte Urlaubsziel für Surfer

Neben Indonesien ist ein Surfcamp in Zentralamerika das erste Ziel, wenn man vom Surfen in den Tropen träumt. Daheim in Frankreich oder in Spanien macht der Surf natürlich auch Fun, aber bei perfekten Bedingungen und ganzjährig wunderschönen Wellen ist es nochmal ein ganz anderes Feeling. 

Spätestens, wenn du stoked aus dem Wasser kommst und mit einer frischen Kokosnuss unter Palmen in der Hängematte chillst, beantwortet sich die Frage nach dem „Warum“ von ganz allein. Jeder Surfer, der super Surfkonditionen, freundliche Locals und das Leben in einem Tropenparadies schätzt, ist in einem Surfcamp in Costa Rica, Panama oder Nicaragua gold richtig.

Mittelamerika, die Landbrücke zwischen Nord- und Südamerika, besteht aus insgesamt 20 Staaten. Jeder von ihnen hätte den Namen “Paradies“ verdient. Alle paar Meter findest du ein astreines Postkarten-Motiv. Kilometerlange weiße Sandstrände von Palmen gesäumt, wilde Dschungel und kristallklares blaues Wasser. Hier findest du Surfspots, die du so nur aus Filmen kennst. Mit perfekten Barrels, nahezu endlos laufenden Longboard-Wellen und oft komplett leeren Line-Ups. 

Neben weltberühmten Spots wie Santa Teresa in Costa Rica gibt es in der Karibik und im Pazifik auch noch viele unentdeckte Spots. Die mittelamerikanischen Pazifikküsten sind bei Surfern für ihre Beachbreaks und langen Points bekannt, die fast das ganze Jahr über bei Offshore-Wind laufen. Auch zum Wellenreiten lernen bietet Zentralamerika super Bedingungen und sanfte Wellen. Buche einen Kurs in deinem Surfcamp, schnapp dir ein Brett und ab geht’s ins 28 Grad warme Wasser.

Wer an die Surf-Hotspots dieser Welt denkt, stößt natürlich auch auf den Golden State der USA, Kalifornien. Die Vorteile des Surfens in Kalifornien liegen auf der Hand: Sonnenverwöhnt, gesegnet mit unzähligen Surfspots entlang der gesamten Pazifikküste und wunderschöne Landschaft. Kalifornien ist eines der Traumziele für jeden Surfer. 

In dem Sonnenstaat wird nicht einfach nur gesurft – in Kalifornien wird der Surf-Lifestyle gelebt! Hier kann man sich auf die Spuren der Surflegenden begeben. Schon der Süden Kaliforniens beeindruckt alleine zwischen Los Angeles und San Diego mit über 250 Surfspots. Vom Anfänger bis zum Profi kommt hier jeder zu seiner Welle.

Finde das perfekte Surfcamp in Amerika

Ob du ein Surfcamp für dich und deine Familie suchst, mit einem Haufen Freunde losziehst oder alleine nach Amerika reist, in diesem Surfparadies kommt jeder Urlaubs-Typ auf seine Kosten. Zentralamerika und Kalifornien sind erstklassige Surfdestinationen und bieten für jeden Reisetyp das passende Surfcamp.

Damit dein Surfurlaub perfekt wird, solltest du dich vorab nur fragen, was dir wichtig ist. Stehen exotische Natur und Abenteuer im Vordergrund? Liegt dein Fokus auf Surfen und kalifornischer Sonne? Möchtest du feiern und neue Leute kennenlernen? Willst du das Rundum-Sorglos-Programm oder die Low-Budget-Version?

In Zentralamerika warten legendäre Surfcamps und Surfresorts auf dich. Hier kannst du zwischen Strandhütte, Penthouse-Suite oder Selbstversorger-Unterkunft wählen.

Costa Rica, Panama oder Nicaragua: du findest garantiert das ideale Surfcamp in direkter Strandlage, inmitten des tropischen Dschungels oder in nächster Nähe zur Partymeile. Wählst du ein Surfcamp mit Meerblick direkt am Strand, kann es schon mal vorkommen, dass du bereits von deinem Zimmer aus Wale entdecken kannst! 

Gemütliches Holzbungalow, privates Zimmer mit Meerblick oder stylische Lodge mit Pool? Mittelamerika bietet für jedes Budget die passende Unterkunft.

Wenn du deinen Surf-Urlaub in Kalifornien planst, wirst du schnell feststellen, dass es entlang der gesamten Küste unzählige schöne Unterkünfte gibt. Ein Surfcamp reiht sich an das Andere, aber auch luxuriöse Surfvillen und Strandhäuser mit Hippie-Vibes warten auf dich. Hier hast du die Qual der Wahl.

Ein günstiges Surfcamp direkt am Strand, ein eigenes Apartment für mehr Privatsphäre oder doch das Hostel mit lockerem Surfer-Flair in San Diego? Egal, an welchen kalifornischen Ort du reist: entdecke geheime Surfspots, genieße das grandiose Essen und die spannenden Ausflüge nach Los Angeles und San Diego.

Dein Surfcamp nach Land & Surfregion

Hier findest du alle Informationen über Nord- und Lateinamerika!

Costa Rica

Costa Rica ist eines der am weitesten entwickelten Länder in Zentralamerika. Dadurch ist das Leben sehr entspannt, einfach und vor allem auch sicher. Das bedeutet aber keinesfalls, dass du einen breiten Massentourismus befürchten musst. Klar: In den Ballungszentren ist ordentlich was los, aber wenn du dich davon ein bisschen entfernst, wirst du von einer einzigartigen Natur begrüßt. Berge, die aussehen wie aus einem „Jurassic Park“-Film, endlose grüne Wiesen und kilometerlange Sandstrände, an denen du unter Palmen chillen kannst. Und das Wichtigste: bei guten Bedingungen gibt es die besten Wellen Mittelamerikas. Traumhafte Barrels vor einem perfekten Setting, wie du es nur aus Surffilmen kennst. 

Viele Surftouristen wählen Costa Rica vor allem deshalb, weil es als eines der sichersten Länder in Zentral-und Südamerika gilt. Vor allem für Backpacker und Surf-Anfänger, die sich noch nie alleine durchs Outback geschlagen haben, ist Surfen in Costa Rica eine der ersten Anlaufadressen. Den perfekten Surfurlaub in Costa Rica kannst du in einem Surfcamp inklusive Verpflegung und Surfkurs buchen. Die günstigere Variante für Budget Traveller findest du in einem Surfhostel mit Selbstverpflegung.

Panama

Oh wie schön ist Surfen in Panama: einzigartige, konstante Reefbreaks im tropisch-warmen Wasser der Karibik, ein günstiges Surfcamp und jede Menge Party sind hier garantiert. Von den Hostels aus kannst du direkt ins Wasser hüpfen, das Taxi-Boot bringt dich direkt ins Line-Up. 

Panama ist außergewöhnlich, aus ganz verschiedenen Gründen: die Menschen, das Essen und natürlich die Wellen. Für den Surfurlaub eignet sich Panama das ganze Jahr, denn an einer der beiden Küsten bricht immer eine Welle. Ob an der Karibikseite oder entlang der pazifischen Küste – du hast die Wahl zwischen entspannten Beachbreaks oder endlosen Pointbreaks wie zum Beispiel Santa Catalina oder Pavones. Tolle Strände, paradiesische Buchten und Weltklasse-Wellen. Es gibt hier einfach alles: entspannte Beachbreaks zum Wellenreiten lernen, lange Pointbreaks, kurze und hohle Wellen über Riff!

Nicaragua

Nicaragua ist das Offshore-Paradies für Surfer! Hier kommst du fast täglich in den Genuss von Offshore-Wind. Nicaragua hat eine beindruckende Küstenlinie von über 900 Kilometern. Platz genug zum Wellenreiten und für unzählige, noch nicht entdeckte Breaks.

Auch gibt es fast ganzjährig perfekte Bedingungen, wenn man den richtigen Spot findet. 

Mittlerweile ist Nicaragua touristisch immer mehr erschlossen, was das Reisen viel leichter macht, aber natürlich auch die Line-Ups füllt. Wenn du ein bisschen abenteuerlustig bist, kannst du sogar deine eigene, menschenleere Welle und dein ganz persönliches Surf-Abenteuer finden. Hier gibt es sie noch immer, die Secret Spots, verborgen hinter der Landzunge oder nur schwer durch den Dschungel erreichbar. Wenn du also Bock auf Abenteuer vor der Session hast, wirst du beim Surfen in Nicaragua dein Verlangen auf jeden Fall stillen. Wenn du einfach nur das kühle Bier beiseite stellen und aus der Hängematte in Richtung Welle purzeln willst, wirst du hier aber genauso fündig. Auch an den Stränden Nicaraguas findest du qualifizierte Surfschulen und ein Surfcamp nach deinem Geschmack.

Kalifornien

Der sonnenverwöhnte Bundesstaat am Pazifik ist seit Jahrzehnten für seinen einzigartigen Surf-Lifestyle bekannt. Die gesamte kalifornische Küste überzeugt mit ihrer schönen Landschaft und einer wahnsinnig großen Auswahl an Surfspots. Hinzu kommen das ganzjährig angenehme Klima und die bunten Straßenzüge, die einen immer wieder an die Nähe zu Mexiko erinnern. Auch kulinarisch sind die Einflüsse des Nachbarlandes überall spürbar. Auch die lockeren Surfvibes aus den 70er Jahren sind hier teilweise noch zu spüren.

Von San Diego zieht sich ein 60 Meilen langer Küstenabschnitt nach Norden, an dem sich Reefbreaks, Pointbreaks und Beachbreaks aneinanderreihen. Vom leeren Line-up in Oceanside und bis nach Trestles in Orange County finden sich unter diesen Surfspots in Kalifornien die besten und längsten “High Performance Wellen” der Welt. Nicht umsonst ziehen die Spots Pros aus aller Welt an. Weiter nördlich an der Küste geht’s nach Huntington Beach und Newport Beach. Huntington – oder auch “Surf City USA” genannt – ist Austragungsort der jährlichen US Open of Surfing und ist mit zahlreichen Beachbreaks und “sanfteren” Spots gesegnet. Über Los Angeles geht es nach Malibu, der Wiege des modernen Surfens. Von hier aus kann man zum Lunch einfach mal nach Hollywood fahren. Erlebt die True California Experience!

Dazu gibt es viel zu erleben auch abseits des Surfens. Neben den beeindruckenden National Parks im Inland steht die wunderschöne Küstenlandschaft mit tollen Stränden und schönen Surf-/Städtchen. Ob Sportveranstaltungen, Kultur, Shopping und Party – Los Angeles und San Diego haben davon im Überfluss zu bieten. Von Ausflügen in die Natur, Relaxen am Strand bis hin zu den Vorzügen einer Großstadt, kannst du hier den perfekten Surf-Urlaub genießen.

Wellenreiten lernen in einem Surfcamp in Amerika

Durch die Vielzahl an Möglichkeiten findest du in Amerika je nach Land, Swell, Tide und Wind immer super Surfkonditionen – sowohl als Anfänger als auch als fortgeschrittener Surfer! An vielen Küstenabschnitten in Mittelamerika oder Kalifornien können Surfneulinge den gesamten Tag lang auf den sanften Wellen dahingleiten. 

Egal, ob du deine ersten Wellen reiten oder dein Surfen auf das nächste Level bringen willst, Amerika empfängt dich mit offenen Armen. Dem Charme der perfekten Wellen, den malerischen Küsten und der Gastfreundlichkeit kann man kaum widerstehen. Wer einmal in Amerika Surfen war, kommt bestimmt wieder!

Die beste Reisezeit für deinen Surfcamp-Urlaub in Amerika

Klima

Zentralamerika
Von Dezember bis April herrscht Trockenzeit in Costa Rica, Nicaragua und Panama. Dann ist es hier heiß, sonnig und es regnet kaum. Dich erwarten Sonne Pur und bis zu 30 Grad. Außerdem gibt es zu dieser Zeit weniger nervige Insekten! 

Von Mai bis November herrscht Regenzeit. Die teils heftigen Regenfälle beginnen meist um Mittag herum und dauern nur etwa 2-3 Stunden. Dann scheint oft wieder die Sonne. Lediglich im Oktober, dem regenreichsten Monat, können die Niederschläge auch einen ganzen oder sogar mehrere Tage andauern. Aber auch die Regensaison hat seine Sonnenseite: Regenwälder und Dschungel zeigen sich dann in ihrem sattesten Grün. Die Nationalparks sind in diesen Monaten leerer und es zeigen sich mehr Tiere. Möchtest du dich zu dieser Zeit am Strand sonnen, reist du am besten an die Karibikküste. Hier gibt es durchschnittlich die meisten Sonnenstunden.

Kalifornien

Kalifornien verwöhnt mit viel Sonne, angenehmen Temperaturen und nur mäßigem Niederschlag im Winter.  An der Südküste, der Haupt-Surfregion Kaliforniens, reichen die Temperaturen von gut 30 Grad im Sommer bis ca. 15 Grad im Winter. Nachts kann es dann auch mal einstellige Temperaturen geben.

Je nördlicher man sich an der Küste bewegt, desto größer werden die Unterschiede zwischen Sommer- und Wintermonaten. So liegen die Temperaturen im Hochsommer in San Francisco bei 22 Grad, im Winter bei knapp unter 10 Grad. Im Landesinneren ist es deutlich heißer mit über 30 Grad, in den Wüstengebieten wird es über 45 Grad heiß. In der Sierra Nevada kann es dann im Winter sehr kalt und schneereich werden.

Wassertemperaturen & Surf-Equipment

Zentralamerika
Die Wassertemperatur schwankt von der Atlantikküste, dem Pazifik und der Karibik zwischen 28 und 32 Grad. Gesurft wird hier ausschließlich in Boardshorts und Bikini, die Wassertemperatur könnte in der heimischen Badewanne auch nicht besser sein. 

Neoprenanzug kannst du also getrost zu Hause lassen. Empfehlenswert sind aber Lycra-Shirts, Rashguards oder Shorty, um dich vor einem Sonnenbrand oder Abschürfungen zu schützen. Am besten packst du dir auch die Surf Bootes ein, da es zahlreiche Reefbreaks mit Korallen, Seeigeln oder Riffkanten gibt.

Kalifornien

Die Wassertemperatur liegt bei angenehmen 23 Grad im August und fällt auch im Winter nicht unter 15 Grad. Im Frühjahr reicht also meist ein kurzer 3/2mm Neoprenanzug. Für die Monate Juli bis Oktober kannst du dich in Boardshorts und Bikini in die Wellen stürzen. Sobald der Winter kommt und selbst in Kalifornien die Kraft der Sonne nachlässt, wird das Wasser aber doch auch mal frostig. Besonders in den Monaten von Januar bis April schadet es nicht, einen guten 4/3mm Neoprenanzug, Handschuhe und Booties im Gepäck zu haben.

Wellen & Surf-Level

Zentralamerika

Surfen in Mittelamerika ist ein echter Genuss für alle Surf-Levels. Egal ob Anfänger oder erfahrener Charger, in Mittelamerika gibt es Wellen für alle. Viele Gebiete in Mittelamerika umfassen sehr unterschiedliche Wellen. Wenn du Zugang zu allen Wellen in einer bestimmten Gegend hast, wirst du wahrscheinlich eine Kombination aus Beach-, Reef- und Pointbreaks finden. Ob du nun eher auf die faszinierenden, übersichtlichen Sets von Costa Rica oder die anspruchsvollen Wellen von Nicaragua stehst, du kannst dir sicher sein, dass du in diesem Paradies fündig sein wirst.

Kalifornien

Während es im Sommer auch viele Anfänger an die einfacheren Beachbreaks zieht, wird das Wetter und die Wellen über die Wintermonate etwas rauer. Dann sieht man eher die erfahreneren Surfer im Wasser, die die weniger vollen Line-ups schätzen. Egal, in welchem kalifornischen Surfcamp du unterkommst, deine Surflehrer und Surfguides finden garantiert zu jeder Jahreszeit die besten Wellen für dich und dein Können. Für die Planung des Surfurlaubs solltest du allerdings bedenken, dass der August auch in den USA ein Ferienmonat und beliebt für Urlaubsreisen an die sonnige Küste ist. Empfehlenswert sind daher die frühen und späten Sommermonate; bis in den Herbst kann es noch sehr schön und warm sein.

Surfkurse & Surfguiding in deinem Surfcamp

Amerika hat in Sachen Wellenreiten lernen einiges zu bieten. Es finden sich unzählige Strände und Küsten, an denen die Wellen gemächlich anrollen und bei angenehmer Höhe brechen. Neben dem amerikanischen Surf-Mekka Kalifornien kannst du deine ersten Versuche auch im tropischen Mittelamerika versuchen.

Surfkurse
In deinem Surfcamp kannst du erstklassige Surfkurse belegen, die für komplette Anfänger sowie für bereits fortgeschrittene Surfschüler geeignet sind. Professionelle Surflehrer verfügen über viele Jahre Surferfahrung. Je nach Surf-Level teilen sie dich in den für dich passenden Kurs ein und unterrichten in kleinen Gruppen. 

Wenn du an einem Surfkurs teilnimmst, erhältst du ein für dich passendes Surfboard und einen Neoprenanzug. Je nach Lust und Bedarf kannst du zwischen verschiedenen Kursangeboten wählen, zum Beispiel 10 oder 16 Surfstunden pro Woche. Die Surflehrer in deinem Surfcamp sind immer mit dir am Wasser und sorgen dafür, dass du garantiert Wellenreiten lernst und dein Level verbesserst!

Surfguiding

Du kannst bereits Surfen und bist auf der Suche nach den besten Wellen der Region? Dann ist das Surfguiding ideal für dich! Die lokalen Surfguides aus deinem Surfcamp kennen sich in der Umgebung hervorragend aus, bringen dich an die besten Surfspots und haben einige Tipps für dich parat.

Videoanalyse

Wenn du bereits Surferfahrung hast und den nächsten Schritt machen möchtest, ist eine Videoanalyse perfekt für dich. An ausgewählten Surfkurs-Tagen werden wirst du vom Strand aus gefilmt, während du im Wasser bist. Bei der Analyse im Surfcamp werden dann anhand von einigen Video-Beispielen Verbesserungsmöglichkeiten besprochen.

Anreise: So kommst du ins Surfcamp nach Amerika

Mittelamerika

Fast jede Hauptstadt Mittelamerikas hat ihren eigenen Flughafen. Am besten checkst du Vergleichsportale wie Skyscanner, wo dir die besten Preise und Reisezeiten aufgelistet werden. Die Flugzeit von Deutschland nach Costa Rica dauert beispielsweise etwa 13 Stunden. Für Strecken zwischen einzelnen Ländern ist die billigste Option meistens ein kontinentaler Flug.

Für alle abenteuerlustigen Sparfüchse sind „Chicken-Busse“ die perfekte Möglichkeit, um vom Flughafen zum Surfcamp zu kommen oder herumzureisen. Allerdings solltest du auf eine konkrete Zeitplanung verzichten, da die Busse erst dann losfahren, wenn sie voll sind. Für alle, die gerne etwas Struktur auf der Reise haben, gibt es noch die modernen und luxuriösen Reisebusse privater Unternehmen, die unseren gewohnten europäischen Standards in nichts Nachstehen.

Kalifornien

Knapp 9.300 Kilometer Luftlinie liegen zwischen Deutschland und Kalifornien, etwa 12 Flugstunden. So ein Langstreckenflug in die USA muss nicht unbedingt mächtig ins Geld gehen. Hin- und Rückflüge, zum Beispiel nach Los Angeles oder San Francisco, kannst du schon für wenig Geld erstehen. Egal, ob mit einer Low Budget Airline oder größeren Fluggesellschaft, von Frankfurt kannst du bereits ab durchschnittlich 340€ hin und zurück nach Los Angeles fliegen. Wer sich einen Direktflug nach Los Angeles gönnen möchte, kommt auf knapp 550€. Natürlich können die Preise variieren und teurer, sowie günstiger werden. Ein Flug um die Hälfte des Globus muss die Reisekasse aber nicht allzu sehr strapazieren. Vor Ort organisierst du dir am besten einen Mietwagen, um die Westküste erkunden zu können.

Natur, Kultur & Surfcamp-Programm: Das geht außerhalb des Wassers

Zentralamerika

Das Abenteuer hört nicht auf, sobald du aus dem Wasser steigst: Mittelamerika hat genügend Tourismus, dass Reisen sowie die Infrastruktur gut funktionieren. Aber im Vergleich zu den Backpacker-Hochburgen in Südostasien und Südamerika reicht es immer noch aus, um sich so zu fühlen, als würde man etwas völlig Neues entdecken.

Costa Rica hat Surfern, Backpackern und Reisenden eine einmalige Natur und Tierwelt zu bieten – die beiden Küsten an der Karibikseite und am Pazifik, der Dschungel, die Berge und natürlich die super entspannten Menschen. Sollte es mal keine Wellen geben oder du mit einem nicht-surfenden Partner unterwegs sein, dann gibt es in Costa Rica mehr als genug zu erleben. 

Direkt an der Grenze von Costa Rica zu Nicaragua befindet sich der Nationalpark Tortuguero. Zu einer Tour gehört eine Bootsfahrt über den Kanal, wo man mit etwas Glück ein paar Kaimane erspähen und eine Tour durch den Dschungel machen kann – vorbei an Brüllaffen, Manatees und Faultieren. Das Highlight der meisten Tagestrips ist ein Besuch des Strandes, an dem die großen Meeresschildkröten brüten.

Auf der Insel Coiba bei Panama gibt es unter Wasser so viel zu sehen, wie an kaum einem anderen Ort auf der Welt. Regelmäßig werden von Tauchern Schildkröten, Mantarochen, Delphine, Walhaie und sogar Buckelwale gesichtet. Vielleicht erlebst du hier die beste Taucherfahrung deines Lebens!

In Nicaragua kannst du dir beim Vulkanboarding auf dem aktiven Vulkan Cerro Negro einen Adrenalin-Kick abholen. Hier geht’s bei bis zu 90 km/h im Ganzkörperschutzanzug auf einem klapprigen Holzbrett bergab. Egal ob Städte wie Leon oder San Juan del Sur, oder die Naturschönheiten wie die Inseln Ometepe – auch wenn du gerade nicht die perfekten Offshore-Wellen in Nicaragua jagst, gibt es hier ziemlich viel zu entdecken.

Dein Surfcamp bietet dir neben deinem Surfkurs bestimmt noch weitere Aktivitäten an, die du vor Ort hinzu buchen kannst. Beliebt ist zum Beispiel eine Canopy Tour. Hier schwingst du dich über das grüne Blätterdach des Dschungels und genießt die spektakuläre Aussicht auf den Pazifik. Auch Ausflüge in die Nationalparks, Quad-Touren über die Strände und gemeinsame Angel- oder Stadttrips werden oft angeboten.

Kalifornien

Surfen in Santa Barbara, Sightseeing in San Francisco, wandern im Yosemite Nationalpark, zocken in Las Vegas - in Kalifornien ist alles möglich. Staubtrockene Wüsten, schillernde Metropolen, Mickey Mouse und die höchsten Bäume der Welt: der Golden State empfängt dich mit einer bunten Mischung aus Abenteuer, Glamour und Naturerlebnis. Im US-Bundesstaat an der Pazifikküste dominieren die Kontraste. In Amerika, dem Land der unbegrenzten Möglichkeiten, sind auch dem Freizeitsportangebot keine Grenzen gesetzt.

Zahlreiche wunderschöne Nationalparks, wie der Yosemite-Nationalpark, Sequoia- und Kings-Canyon-Nationalpark, oder der Joshua-Tree-Nationalpark beeindrucken mit atemberaubenden Schluchten, Wasserfällen und den höchsten und dicksten Mammutbäumen der Welt. 

Wahrscheinlich ist Kalifornien zudem eines der Gebiete mit dem meisten Entertainment der Welt. Ob das weltberühmte Getty-Museum, die Hollywood Hills mit ihren Filmstudios, die Strandpromenaden von Santa Monica und Venice Beach oder der Six Flags Freizeitpark - die Liste nimmt kein Ende. 

Neben Wellenreiten kannst du in deinem Surfcamp eine Vielzahl an anderen Aktivitäten wahrnehmen. Ob ein aufregendes Rennen mit dem Jet-Ski, eine Wal-Safari, Delfin Watching oder eine Schnorchel-Tour. Oder gemeinsame Trips zu den angesagten Clubs und Konzerten der Underground-Szene. Vielleicht organisiert dein Surfcamp auch aufregende Tagessurftouren, bei denen ihr Abstecher in die Metropolen Los Angeles und San Diego macht.