Dein nächstes Surf-Erlebnis in Surfcamps Teneriffa

Teneriffa ist die größte Insel der Kanaren und bietet neben perfekten Wellen auch die vielfältigste Landschaft. Die Surfspots sind auf der Insel im Süden und im Norden verteilt. Die Hotspots der Insel sind Las Americas, Puerto de la Cruz und Bajamar.

Auf Teneriffa gibt es viele Arten von Unterkünften mit verschiedenen Standards. Wenn du in Teneriffa Surfen willst, empfehlen wir Dir auf jeden Fall ein Surfcamp, da die Suche nach guten Wellen, ohne geografische Vorkenntnis, auf der Insel dauern kann.

Wie bei den anderen Inseln der Kanaren lohnt sich die Anreise nur mit dem Flugzeug. Zum Flughafen. Der Flughafen im Norden wird mehrmals täglich aus Deutschland angeflogen. Von hier aus ist man in 30 bis 60 Min am Strand und kann direkt ins Wasser springen.

Die beste Zeit, um auf Teneriffa zu surfen, ist von Oktober – April.

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Dein Surfcamp-Urlaub auf Teneriffa

Teneriffa ist vielfältig, abwechslungsreich und ein top Surfreiseziel! Als Vulkaninsel mit super Surfkonditionen, großer Spotauswahl und tollen Wellen gilt sie unter den Kanarischen Inseln als das Hawaii Europas. Vor allem für entdeckungsfreudige Wellenreiter ist Teneriffa durch ihre spektakuläre Küstenlandschaft und erstklassigen Reefbreaks die ideale Surfdestination. Ob Anfänger, Fortgeschrittener oder Profi – unter langen Pointbreaks, schnellen Reef- und knackigen Beachbreaks findet jeder seine Welle. Sowohl der Norden als auch der Süden der Insel bekommen ganzjährig ordentliche Swell ab, bieten angenehmes Klima, milde Wassertemperaturen und lassen kaum Surfwünsche offen!

Teneriffa: Das perfekte Urlaubsziel für Surfer

Teneriffa ist die größte Insel der Kanaren und bietet neben perfekten Wellen auch die vielfältigste Landschaft. Die Surfspots sind verteilt auf den Süden und den Norden, mit Hotspots wie Las Americas, Puerto de la Cruz und Bajamar. Der Norden der Insel ist grün, bergig und bietet wunderschöne Strände an imposanten Klippen, hübsche spanische Städte und einige gute Surfspots. Der Vulkan Teide, der höchste Berg Spaniens, trennt den Norden vom Süden und sorgt nicht nur für Windschatten für die Surfspots im Südwesten, sondern auch für einem imposanten Anblick vom Line-up aus. Trocken, warm und wüstenartig strahlt der Süden mit der Kargheit und weiten Flächen einen ganz anderen Charme aus als der satte, hügelige Norden.

Mit dem höchsten Berg Spaniens, der größten Fläche der Kanaren und dem angenehmen Klima ist Teneriffa auf jeden Fall die abwechslungsreichste der Kanarischen Insel und gilt zurecht als Europas Insel der Superlative. Sie kann zwar nicht mit den kilometerlangen weißen Traumstränden Fuerteventuras mithalten, bietet dafür aber auch außerhalb des Wassers ein Paradies für Outdoor-Fans: Idyllische kleine Buchten mit schwarzem Lavasand, Wanderungen um den schneebedeckten Teide, einzigartige Mondlandschaften und immergrüne Berge, Mountainbike-Touren durch dichte Pinienwälder und Kajakrunden entlang Europas zweitgrößter Steilküste. Teneriffa hat den Ruf, ein echtes Rentnerparadies zu sein. Das ist sie auch, aber Teneriffa hat wesentlich mehr zu bieten: Sie ist der perfekte Ort für einen abwechslungsreichen Surftrip!

Wellenreiten lernen in einem Surfcamp auf Teneriffa

Vor allem an den etwas sanfteren Beachbreaks im Süden und teilweise auch im Norden kommen auch Surfanfänger und Intermediates auf ihre Kosten! Wenn du zum ersten mal Wellenreiten willst, empfiehlt sich eine Unterkunft plus Surfkurs in einem Surfcamp. So hast du die besten Voraussetzungen, um alles über das Thema Surfen zu lernen oder dein Surflevel anzuheben!

Die verschiedenen Surfcamp-Arten

Ähnlich vielfältig wie die Surfspots sind auch die Surfcamps auf Teneriffa! Auf der Insel der Superlative findest du viele Arten von Unterkünften mit verschiedenen Standards. Wenn du in Teneriffa Wellenreiten lernen oder deine Skills verbessern willst, empfiehlt sich auf jeden Fall ein Surfcamp. Hier wird alles speziell auf deinen Surfurlaub ausgerichtet. Da die Suche nach guten Wellen auf der Insel dauern kann, kannst du dir hier außerdem von den lokalen Surflehrern Tipps zu den besten Surfspots holen.

Von einfachen 1-Zimmer Apartments bis hin zu riesigen Finkas und Villen inmitten einer Bananenplantage ist alles zu finden und ganzjährig buchbar. Wirkliche Haupt- und Nebensaisons gibt es hier eher weniger. Wie immer gilt, sich vor der Buchung einmal genauer den Standort auf der Karte anzuschauen. Manche Ecolodges oder Lofts sind weit abgelegen, bieten dafür aber den idealen Erholungsfaktor. Besonders empfehlenswert sind die Gegenden um Puerto de la Cruz: Stadt, Strand und dennoch mitten im Grünen. Aber auch die kleinen Städte im Süden, wie zum Beispiel El Médano und Alcalá bieten eine große Auswahl an Unterkünften. Surfhostels für Backpacker, Gästehäuser für Familien oder auch Luxushotels für diejenigen, die das Rund-um-Sorglos-Paket wollen, gibt es vor allem in den Touristenhochburgen wie Las Americas und Los Cristianos. Am Ende findest du auf jeden Fall ein Surfcamp nach deinem Geschmack!

Surfcamp & Surfspot: die Regionen

Die Kanarischen Inseln sind vulkanischen Ursprungs und werden oft als das Hawaii Europas bezeichnet. Gemeinsam bilden sie die Autonome Gemeinschaft der Kanaren und gehören politisch zu Spanien, geologisch zu Afrika. Teneriffa ist die größte und bevölkerungsreichste der sieben Hauptinseln. Mit dem über 3700 Meter aus dem Atlantik ragendem Vulkan Teide hat Teneriffa den höchsten Berg Spaniens. Der liefert nicht nur atemberaubende Ausblicke auf Teneriffas spektakuläre Küstenlandschaft, er nimmt auch dem nervtötenden Nordost-Passat den Wind aus den Segeln. Auch in den windigen Sommermonaten sorgt er für einen sehr weitreichenden Windschatten, sodass man ganzjährig fast immer irgendwo eine saubere Welle findet.

Die geografische Lage Teneriffas hat den besonderen Vorteil, dass konstant Swells aus allen Richtungen nahezu ungebremst auf die Inseln treffen. Auch wenn diese, vor allem im Winter aus Norden kommend, eine beachtliche Größe erreichen können, kann man sich an den anderen Küsten, besonders im Süden, auf einen cleanen Surf freuen. Die meisten Spots der Südküste sind stark nach Westen ausgerichtet und bekommen immer noch genügend Schub ab.

Der Norden  

An der sehr wellensicheren Nordküste Teneriffas findest du die besten Bedingungen für Surfanfänger und Intermediates an den Surfspots Martíanez und Playa Jardín in der Region von Puerto de la Cruz. Hier reihen sich auch viele Surfcamps und Surfschulen aneinander. Wenn du auf ruhiges Surfen mitten in der Natur stehst, sind die Strände Almáciga und Benijos östlich von Taganana ideal. Weil die Anfahrt durch die engen Serpentinen bis runter ans Meer etwas mühsam ist, wird es an den beiden abgelegenen Spots Almáciga und Benijo in der Regel nur am Wochenende etwas voller. Durch den leichten Einstieg über Sand, sind beide Spots auch für Surfanfänger mit ersten Erfahrungen geeignet, die sich allerdings mit Strömungen schon etwas besser auskennen sollten. El Socorro ist eine gute Wahl, wenn es sonst überall flat ist. Auch wenn die Locals hier im Vergleich zu anderen Spots recht entspannt sind, wird El Socorro bei guten Bedingungen schnell so voll. Bajamar bietet mehrere gute Peaks, aber anspruchsvolle Bedingungen. Eine sehr lange Linke und eine ebenso lange und vielseitige Rechte machen diese Bucht zu einer der beliebtesten Surfspots der Insel.

Der Süden  

Gerade im Sommer bietet der urbane Süden Teneriffas aufgrund der Windabdeckung durch den Teide bei gleichzeitigem Südwestswell teilweise erstaunlich gute Surfbedingungen. Dann kommen auch Anfänger auf ihre Kosten. Das südliche Epizentrum des (Surf)-Tourismus auf Teneriffa ist definitiv Playa de las Américas, wo du neben diversen Surfschulen und Surf-Shops mit günstigem Material auch ein für dich passendes Surfcamp findest. Die wohl bekannteste Welle Teneriffas, die Spanish Left, bricht direkt vor den Hotelhochburgen der gigantischen Feriensiedlung Playa de las Américas. Allerdings ist die bei den Spaniern als La Izquierda bezeichnete Riffwelle zumindest an guten Tagen fest in der Hand der Locals. Als Surftourist solltest du diese verführerisch sauber brechende Linke also besser nur vom Strand aus bestaunen. Aber auch die weiteren Spots am Playa de las Américas haben durchaus Spaßpotenzial. La Derecha del Cartel und La Fitenia sind zwei weitere Reefbreaks, die einen leichten Einstieg über den Strand ermöglichen, und an Tagen mit kleinen Wellen auch durchaus anfängertauglich daherkommen. Der dritte Spot im Bunde heißt El Conquistador, bricht vor dem gleichnamigen Hotel und ist mit geschütztem Fuß problemlos über ein mit Seeigeln bevölkertes Lavariff zu erreichen. El Confital ist hinter einem riesigen Gewächshaus in der Nähe des Flughafens versteckt und ein kleiner Geheimtipp für alle Sommersurfer. Sofern es nämlich einer der antarktischer Südswell von der Südhalbkugel bis an die Küsten Teneriffas schafft, kannst du an diesem erstklassigen Reefbreak gerade in den Morgenstunden mit einer Handvoll anderer Surfer oder sogar alleine surfen. Für die schnellen linksbrechenden Tubes brauchst du allerdings eine gesunde Portion Selbstvertrauen und solltest nicht zum ersten Mal auf einem Surfboard stehen.

Surfkurse & Wellenreiten lernen

Wegen der vielen verschiedenen Surfspots gibt es natürlich auch eine Reihe von Surfschulen und Surfcamps auf Teneriffa! Daher eignet sich die Insel auch gut zum Surfen lernen.

Surfkurse

In deinem Surfcamp kannst du erstklassige Surfkurse belegen, die für komplette Anfänger sowie für bereits fortgeschrittene Surfschüler geeignet sind. Professionelle Surflehrer sind lizensiert und verfügen über viele Jahre Surferfahrung. Je nach Surf-Level teilen sie dich in den für dich passenden Kurs ein und unterrichten in kleinen Gruppen. 

Wenn du noch nie surfen warst oder schon ein paar Erfahrungen gesammelt hast, aber noch unsicher bist, ist der Anfängerkurs ideal für dich. Dein Surfcamp bietet aber sich auch für Fortgeschrittene Surfer Kurse an. Vielleicht möchtest du deine erste grüne Welle surfen oder deine Technik verbessern? Erfahrene und und lokale Surflehrer helfen dir dabei!

Je nach Lust und Bedarf kannst du zwischen verschiedenen Kursangeboten wählen, zum Beispiel 10 oder 16 Surfstunden pro Woche. Die Surflehrer in deinem Surfcamp sind immer mit dir am Wasser und sorgen dafür, dass du garantiert Wellenreiten lernst und dein Level verbesserst!

Materialverleih

Zum Surfen benötigst du ein Surfbrett und einen Neoprenanzug, eine Leash, Wachs, etwas Ausdauer und Kraft in den Armen. Aber keine Sorge, in deinem Surfcamp kannst du dir alles nötige Equipment ausleihen - ob mit oder ohne gebuchten Surfkurs.

Surfguiding

Du kannst bereits Surfen und bist auf der Suche nach den besten Wellen der Region? Dann ist das Surfguiding ideal für dich! Lokale Surfguides kennen sich in der Umgebung hervorragend aus, bringen dich an die besten Surfspots und haben einige Tipps für dich parat.

Videoanalyse

Viele Surfcamps bieten dir eine Videoanalyse an. Perfekt, wenn du bereits Surferfahrung hast und den nächsten Schritt machen möchtest. An ausgewählten Surfkurs-Tagen wirst du vom Strand aus gefilmt, während du im Wasser bist. Bei der Analyse im Surfcamp werden dann anhand von einigen Video-Beispielen Verbesserungsmöglichkeiten besprochen.

Die beste Reisezeit für deinen Surfcamp-Urlaub auf Teneriffa

Klima

Das Klima auf Teneriffa ist subtropisch und der Pico del Teide teilt die Insel in zwei Hauptklimazonen ein. Im Norden und Osten gibt es durch den Nordostpassat durchschnittlich mehr Niederschlag, der Süden Teneriffas bleibt durch den höchsten Berg Spaniens davon verschont. Hier fällt weniger Regen, das Klima ist sehr trocken und warm. Durch die vom Teide gebremste Wolkendecke erreicht die Luft im Nordosten eine sehr hohe Feuchtigkeit, was der Vegetation zu Gute kommt. Der Niederschlag in Nordteneriffa ist zwar stärker als im Süden, allerdings darfst du dir keinen Dauerregen vorstellen. In den Sommermonaten fällt in der Regel gar kein Regen und in den Wintermonaten regnet es an fünf bis sieben Tagen pro Monat. Die Temperaturen bleiben aber trotzdem angenehm warm. Im kältesten Monat erwarten dich am Tag warme und meist sonnige 20 Grad, im wärmsten Monat August sind es in Santa Cruz im Nordosten der Insel durchschnittlich 29 Grad.

Wassertemperaturen & Surf-Equipment

Bei Wassertemperaturen von 19 Grad zwischen Februar und April und 23 Grad von August bis Oktober reicht selbst im Winter ein 3/2 mm dicker Neoprenanzug locker aus. Im Spätsommer und Frühherbst kannst du sogar in Boardshorts oder im Surf Bikini Wellenreiten. Viele Wellen brechen über scharfkantige und teilweise von Seeigeln behauste Lavariffen. Bevor du deinen Surfurlaub aufgrund von Fußverletzungen vorzeitig beenden musst, solltest du dir und deinen Füßen also unbedingt ein Paar Surfschuhe gönnen.

Wellen & Reisezeit

Surfen auf Teneriffa ist prinzipiell das ganze Jahr über gut möglich, wobei die Surfhauptsaison von Oktober bis April ist. Im Winter haben die Wellen mehr Kraft und sind wesentlich höher. Wenn du es gerne sonnig und warm magst, sind vor allem die Sommermonate zum Surfen auf Teneriffa ideal. Für Anfänger eignen sich die oft kleineren Wellen in Puerto de la Cruz oder Playa de la Américas. Hier gibt es auch die meisten Surfschulen und Surfcamps. Wenn du schon mehr Erfahrung im Surfen hast, bist du an Spots wie Bajamar und Punta del Hidalgo genau richtig.

Anreise: So kommst du ins Surfcamp auf Teneriffa

Für einen Surfcamp-Urlaub auf Teneriffa sprechen auch die günstigen Flüge und die einfache Erreichbarkeit. Mit etwas Glück zahlst du für deinen Hin- und Rückflug mit einem der diversen Billig-Airlines von Deutschland aus gerade einmal 100 Euro. Die Flugzeit auf die Insel liegt bei ca. 4 Stunden, je nach Abflughafen. Wählst du einen Flug mit Zwischenstopp, z.B. in Barcelona oder Madrid, kommst du oft noch günstiger davon. 

Weil die Insel größer ist als man denkt, lohnt es sich auf Teneriffa auf jeden Fall, einen Mietwagen zu buchen. Wenn du dir keinen eigenen Mietwagen leisten möchtest, kannst du als preiswerte Alternative auch die recht zuverlässigen grünen Linienbusse mit der örtliche Bezeichnung „Guagua“ benutzen, die fast jede Ortschaft auf der Insel anfahren.

Ob mit der Fähre mehrmals täglich von einer der anderen Kanarischen Inseln aus oder vom nationalen oder internationalen Festland: Durch seinen großen Hafen in Santa Cruz und seine zwei Flughäfen, einen großen im Süden und einen kleinen im Norden, findet man von überall gute und recht preisgünstige Verbindungen. Auch eine Überfahrt mit dem Auto von den spanischen Küstenstädten Cádiz und Hueva aus ist möglich.

Must-Taste: Die kanarische Küche

Die kanarische Küche ist sehr von Einflüssen der spanischen Küche, aber auch der südamerikanischen und afrikanischen Küche geprägt. Typisch für die traditionelle Küche ist zum Beispiel der hausgemachte Ziegenkäse, Ziegenfleisch oder auch Gofio (Mehl aus gerösteten Körnern von Gerste oder Mais). Fast überall bekommst du „Papas Arrugadas”: das sind Kartoffeln, die in Meersalz ungeschält gekocht und auch mit Schale gegessen werden. Dazu wird meist grüne oder rote „Mojo“ serviert, die typische Soße. Für die rote Variante braucht es Olivenöl, Knoblauch, Salz und rote Paprika; in der grünen Variante wird die Paprika entweder durch Koriander oder Petersilie ersetzt. Natürlich kommt auf der Insel auch viel Fisch auf den Teller! Der beliebteste Fisch der Einheimischen ist der „Vieja”, ein Papageienfisch.

Flat Days: Das geht außerhalb des Wassers

Natur & Outdoor

Der trockene Süden punktet vor allem mit der Vielzahl an Wasseraktivitäten. Neben Surfen kannst du hier auch super Tauchen und die Wasserwelt erkunden. Vor der Insel ziehen regelmäßig Wale vorbei – von Pottwalen über Orkas, bis hin zu den seltenen Pilot-Walen kannst du viele der Säugetiere beobachten. Wähle dafür aber ein Unternehmen, das nachhaltig und schonend vorgeht. 

Außerdem sind Los Gigantes, 500 Meter hohe Klippen, im Westen der Küste einen Ausflug wert. Du kannst entlang der Klippen Kajak- und SUP-fahren oder vom Hafen aus den Sonnenuntergang genießen. Es gibt auch wunderschöne Wanderungen von den Klippen hinunter ans Meer. Die urwaldartigen Berge im Norden eignen sich ebenfalls perfekt zum Wandern, es warten viele Wanderwege durch einzigartige Flora und Fauna mit Blick auf das Meer auf dich. 

Der 3718 Meter hohe Vulkan Pico del Teide besticht mit einer einzigartigen und sehr abwechslungsreichen Landschaft und darf auf keinem Teneriffa Trip fehlen. Von allen Seiten der Insel führen Straßen in den Nationalpark. Die Seilbahn bringt dich auf 3.555 Meter hinauf, wo du dann nur noch 163 Höhenmeter von der Vulkan-Spitze entfernt bist. Doch auch ohne eine Fahrt hinauf lohnt sich ein Ausflug in den Teide Nationalpark. Denn mit dem Auto oder Bus kannst du bis auf 2.356 Meter hinauffahren und erlebst dabei die verschiedenen Landschaften, die rund um den Pico del Teide entstanden sind.

Party, Städte & Kultur

In Sachen Nachtleben hat Teneriffa für jeden Surf-Traveller etwas zu bieten. Ein kühles Bier am Kiosk im Ort, ein Sundowner an der Strandpromenade oder ein Cocktail im Club. Playa de Las Americas ist einer der bekanntesten Party-Orte. Vor allem in Las Veronicas findest du viele Bars und Clubs. 

Die heutige Insel-Hauptstadt Santa Cruz liegt direkt am Meer und ist die wohl modernste Stadt auf Teneriffa. Sie ist eine typisch spanische Stadt mit einer netten Altstadt, kleinen Gässchen, Cafès und Bars, wo du zur Abwechslung etwas City-Flair genießen kannst. 

Puerto de la Cruz ist ein Ort an der Nordküste von Teneriffa. Neben schönen Stränden bietet Puerto de la Cruz Sehenswürdigkeiten wie den botanischen Garten Jardín Botánico, den Parque Taoro, der dir eine schöne Aussicht auf den Ort und das Meer bietet, die alte Festungsanlage Bateria de Santa Barbara oder den Loro Parque, Teneriffas größter und bekanntester Zoo.

San Cristóbal de la Laguna war ehemals die Hauptstadt der Insel. Aufgrund ihres historischen Werts wurde sie von der UNESCO im Jahr 1999 zudem zum Weltkulturerbe ernannt. Hier findest du viele Plätze mit gemütlichen Cafés und Restaurants und Shopping-Möglichkeiten in der Fußgängerzone. Da La Laguna eine Universitätsstadt ist, triffst du hier auch viele junge Leute.

Spanisch: Die wichtigsten Wörter

Die Kanaren gehören zu Spanien und die Landessprache ist dementsprechend Spanisch, wobei der kanarische Dialekt stark dem Latino-Amerikanischen ähnelt. Viele der Einheimischen sprechen Englisch und manche sogar Deutsch. Auch wenn du bisher kein Wort Spanisch sprichst - mit diesen Wörtern macht du immerhin einen Anfang:

  • Hallo - ¡Hola!  
  • Guten Tag - ¡Buenos días!  
  • Tschüss - ¡Adiós!  
  • Auf Wiedersehen - ¡Hasta luego!  
  • Ja - sí  
  • Nein - no  
  • Bitte - ¡Por favor!
  • Danke - ¡Gracias!  
  • Bitte (Antwort auf Danke) - ¡De nada!  
  • Prost! - ¡Salud!  
  • Entschuldigung - Perdón
  • Ich spreche kein Spanisch. - No hablo español.

Packliste für deinen Surfcamp-Urlaub auf Teneriffa

Dein Surfcamp-Urlaub auf Teneriffa steht an, du freust dich wie ein kleines Kind auf die Wellen - hast aber keinen Plan, was du mitnehmen sollst? Was ist essenziell, welcher Schnick-Schnack kann zu Hause bleiben? Mit dieser Packliste kannst du dir sicher sein, dass du nichts vergisst und du einen wundervollen Sommer-Surfurlaub genießen kannst!

Surfausrüstung & Surfzubehör

Urlaubst du in einem Surfcamp, hast du in Sachen Gepäck einenentscheidenden Vorteil: in der Regel wird dir im Surfcamp die komplette Surfausrüstung zur Verfügung gestellt. Belegst du einen Surfkurs, ist der Materialverleih meist im Preis inbegriffen. Dadurch hast du in deinem Koffer mehr Platz für andere spaßige Gadgets, auf die du sonst aus Platzgründen hättest verzichten müssen. Bist du erfahrener Wellenreiter und möchtest auf dein eigenes Surfbrett nicht verzichten, findest du hier die komplette Packliste für dein Surfequipment.

  • Surfboard 
  • Neoprenanzug 3/2mm (für die Wintermonate)
  • Surflycra/- Leggins (für die Sommermonate)
  • Surf-Booties 
  • Boardbag / Boardsocke
  • Grip-Pad ​
  • Leash ​
  • Finnen-Set ​
  • Finnen-Schlüssel 
  • Ersatzschrauben für Finnen 
  • Surfwachs ​
  • Wachskamm ​
  • Repair Kit
  • Ding Tape ​
  • Surf Uhr
  • Earplugs

Flugreisen mit Handgepäck  

  • Handgepäck-Rucksack 
  • Ohrstöpsel  
  • Travel In-Ear-Kopfhörer 
  • Packwürfel ​​
  • Reisekopfkissen
  • Trinkflasche ​
  • 1L Beutel fürs Waschzeug 
  • Schlafmaske

Für den Strand

  • Drybag
  • Surfponcho
  • Strandtuch
  • Reisehandtuch
  • Trinkflasche & Brotbox

Reiseapotheke

Viele Medikamente bekommst du in den Apotheken vor Ort. Dennoch solltest du ein paar Essentials mitnehmen, zum Beispiel die Aspirin für den Morgen nach der Party.

  • Desinfektionsmittel 
  • Wundsalbe
  • Arnika Salbe ​
  • Schmerzmittel 
  • Wasserfestes Sprühpflaster 
  • Moskito-Spray 
  • Kohletabletten
  • Magnesium
  • Elektrolyte 
  • Reisetabletten gegen Übelkeit 
  • Pinzette

Kosmetik & Sonnenschutz 

Beim Paddeln und Surfen sind lange Haare ziemlich unpraktisch, nervig und nehmen einem die Sicht. Deswegen: Haargummis nicht vergessen! Neben deinen alltäglichen Kosmetikprodukten solltest du außerdem diese Artikel nicht vergessen:

  • After-Sun-Pflege (Naturkosmetik) 
  • Haargummis 
  • Nagelschere 
  • Ohrstöpsel

Um dich vor Sonnenbrand, Hitze und Austrocknung zu schützen, solltest du am Atlantik immer an den richtigen Sonnenschutz denken. 

  • Zinkcreme 
  • Lippenbalsam (Bioqualität & mind. LSF 30+) 
  • Sonnencreme (wasserfest, Bioqualität & mind. LSF 30+)
  • Sonnenbrille
  • Cap

Fitness

Willst du dich zusätzlich zu deinen Surfsessions auch noch anderweitig fit halten und deinem Körper etwas Gutes tun? Dann findet dieses Sportzubehör vielleicht Platz in deiner Reisetasche.

  • Theraband 
  • Reise-Yogamatte
  • Yogaleggings
  • Sport-BH
  • Wander-Outfit

Technik, Elektronik & Unterhaltung

Je mehr Zeit du im Meer verbringst, desto besser ist dein Surfurlaub! Du kannst deine Zeit an Land aber auch noch mit diesen Dingen abrunden.  

  • Surfbücher 
  • Malbücher für Erwachsene 
  • Kamera, Ladegeräte, Speicherkarten
  • Notebook, Tablet oder e-Book Reader
  • Handy und Ladekabel
  • Kopfhörer
  • Kleine Musikbox

Kleidung

Pack nur so viele Kleidung ein, wie du sie in 7-10 Tagen tragen würdest. Alles Weitere ist eigentlich zu viel. Oft kannst du die Kleidung vor Ort im Surfcamp waschen und vielleicht kaufst du dir an der Strandpromenade noch etwas Neues, das du direkt tragen möchtest.

  • Pack Compression Cubes
  • Flip-Flops
  • Surfbikini, Boardshorts
  • Shorts, Kleid oder Rock
  • Lange Hose
  • Tops und Shirts
  • Langarm-Sweater
  • Kuschelpulli
  • Windbreaker/ Regenjacke mit Kapuze
  • Sneaker
  • Unterwäsche und Socken
  • Beanie

Geld & Reisedokumente

Nicht vergessen: Notiere dir vor deiner Abreise sämtliche Notfallnummern für deine Karten. Inklusive deine Bankkontonummer für den Fall, dass deine Karten kaputt gehen oder geklaut werden. Verstaue all deine wichtigen Reisedokumente in dein Handgepäck. Mache Kopien dieser Dokumente und lege sie in einer Cloud oder auf einem USB Stick ab, damit du jederzeit ran kannst.

  • Kreditkarte
  • EC-Karte
  • Bargeld
  • Personalausweis/ Reisepass
  • Flug- und/ oder Bahnticket 
  • Führerschein
  • Impfpass
  • Auslandskrankenversicherung
  • extra Passbilder

Good Vibes! Nichts, was du wirklich einpacken kannst - aber immer bei dir haben solltest!