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Surf Wissen: Angst vor Haien beim Surfen - berechtigt oder nicht?

Weshalb Angst vor Haien beim Surfen nicht n├Âtig ist

Wie gef├Ąhrlich sind Haifische wirklich?

Es sind ├╝ber 500 Haifisch-Arten bekannt. Obwohl sich Forscher aus aller Welt regelm├Ą├čig mit den Lebensgewohnheiten und der Gef├Ąhrlichkeit von Raubfischen besch├Ąftigen, ist ├╝ber Haie nur wenig bekannt. Man wei├č nur, dass sie sich haupts├Ąchlich von Fischen und anderen Meerestieren ern├Ąhren. Haifische sind knorpelige Fische, die st├Ąndig in Bewegung bleiben m├╝ssen. Im Gegensatz zu anderen Fischen verf├╝gen sie nicht ├╝ber eine mit Luft gef├╝llte Schwimmblase. W├╝rde sich der Hai nicht fortbewegen, w├╝rde er sofort auf den Meeresboden absinken. H├Ąufig wird ├╝ber Hai-Attacken im Wasser und an Str├Ąnden berichtet. Wie gef├Ąhrlich sind die Tiere wirklich und wie kannst du dich als Surfer vor einem Hai-Angriff sch├╝tzen?

An den Surfspots der Westk├╝ste Australiens werden Sicherheits-Mitarbeiter, sogenannte Shark-Watcher, eingesetzt, um die K├╝ste zu beobachten und fr├╝hzeitig vor einer Hai-Gefahr zu warnen. In der Regel sind diese Tiere jedoch nicht an einer Begegnung mit Menschen interessiert. Gef├Ąhrliche F├Ąlle sind relativ selten, dennoch kommt es hin und wieder zu bedrohlichen Situationen. Haifische erreichen eine durchschnittliche L├Ąnge von drei bis sechs Metern und ein maximales Gewicht von circa 2.000 Kilogramm. Weibchen werden meistens etwas gr├Â├čer als die M├Ąnnchen. Die meisten Haiunf├Ąlle werden durch:

  • Wei├čen Hai
  • Bullenhai
  • Tigerhai

verursacht. Trotz ihrer enormen Gr├Â├če bevorzugen Haiarten wie Riesenhaie, Walhaie und Riesenmaulhaie lieber Krebse und andere Schalentiere als Nahrung. Menschlichen Lebewesen gehen die Riesenfische eher aus dem Weg. Dennoch z├Ąhlen Hai-Angriffe zu den realen Gefahren beim Wellenreiten.

Welche Surfgebiete haben ein h├Âheres Risiko f├╝r unangenehme Hai-Begegnungen?

Eine M├Âglichkeit, sich als Surfer vor einer Hai-Attacke zu sch├╝tzen, besteht darin, sich auf Surfspots mit geringem Hai-Risiko zu beschr├Ąnken. Dies w├╝rde jedoch bedeuten, auf das Surfen in tropischen Gew├Ąssern zu verzichten. Da Haifische bei ihren Jagdgebieten sehr w├Ąhlerisch sind, reicht es vollkommen aus, Str├Ąnde zu meiden, an denen es in der Vergangenheit bereits zu Hai-Vorf├Ąllen kam. Die meisten Hai-Angriffe wurden in diesen Gebieten registriert:

  • Ost- und Westk├╝ste der USA
  • S├╝dafrika
  • Australien
  • Insel R├ęunion

Florida und Kalifornien geh├Âren zu den US-Bundesstaaten, in denen es statistisch h├Ąufiger zu gef├Ąhrlichen Begegnungen zwischen Haifischen und Surfsportlern gekommen ist. Die gef├Ąhrlichsten Hai-Str├Ąnde der Welt befinden sich in den Vereinigten Staaten, in S├╝dafrika, im westlichen Australien sowie auf der franz├Âsischen Insel R├ęunion im Indischen Ozean.

Das Risiko, Opfer eines Hai-Angriffs zu werden, soll in Western Australia vor allem im Winter und im Fr├╝hling besonders hoch sein. Von der lokalen Regierung wird sogar der Erwerb eines speziellen Hai-Abwehrsystems empfohlen. Die zu Frankreich geh├Ârende Insel La R├ęunion ist als Surferparadies bekannt. Laut Medienberichten soll es in den vergangenen beiden Jahrzehnten dort mehrere t├Âdliche Hai-Angriffe gegeben haben. Die Folge davon ist, dass Surfen und Schwimmen seitdem fast ├╝berall auf der Insel verboten ist. Wo kannst du surfen, ohne bedrohliche Hai-Begegnungen zu riskieren? In k├╝hleren Gew├Ąssern, wie vor der K├╝ste Frankreichs, Portugals oder Spaniens ist die Wahrscheinlichkeit f├╝r gef├Ąhrliche Hai-Angriffe wesentlich geringer. Das liegt vor allem daran, dass diese Gebiete in den vergangenen Jahrzenten kaum bis gar nicht von Haien aufgesucht wurden. Haie geben ihr Wissen ├╝ber Jahrhunderte weiter und deshalb suchen diese Tiere immer die selben Jagdreviere auf. Warum sind die Surspots in Frankreich, Spanien und Portugal au├čerdem so unbedenklich, was die Begegnungen mit gef├Ąhrlichen Tieren im Wasser angeht? Frankreich ist eine riesengro├če Ausgleichsk├╝ste aus Sand. Weit und breit keine Riffe oder Korallen, in denen k├╝stennah Tiere leben, welche als Beute f├╝r gr├Â├čere Raubfische in Frage kommen. Spanien und Portugal haben kaum lebendes Riff, welches f├╝r Tiere jeglicher Art interessant sein k├Ânnte. Gr├Â├čtenteils sind es tote Riffe oder Steinformationen. Falls du ein unbedenkliches Surf-Reiseziel suchst bist du bei wellenreiten.de, deiner Plattform rund um den Surfsport, genau richtig! Hier findest du Tipps und Informationen ├╝ber Surfspots und Surfcamps in aller Welt.

Planst du deinen n├Ąchsten Surftrip, dann informiere dich bei uns ├╝ber:

  • Die verschiedenen Regionen zum Wellenreiten
  • Surfgebiete rund um die Welt
  • Surf-Bedingungen f├╝r jedes K├Ânnen

Um Surfspots mit perfekten Surfkonditionen zu finden, musst du nicht weit reisen. Die sch├Ânsten Spots zum Wellenreiten lernen in Europa sind in wenigen Flugstunden oder auch mit dem Auto gut erreichbar. Die Atlantikk├╝ste zwischen Marokko, Portugal, Spanien und Frankreich ist nicht nur endlos lang, sondern bietet zudem Tausende von Surfspots und ein enorm niedriges bis kaum vorhandenes Risiko, Haifischen zu begegnen.

Die besten Strategien gegen Hai-Angriffe

Im Wassersport sind Haiunf├Ąlle nicht grunds├Ątzlich vermeidbar. Du kannst die Gefahr, einem dieser Riesenfische beim Surfen zu begegnen, jedoch minimieren. Erkundige dich beim Rettungsschwimmer oder bei deinem Surf-Instructor, ob am jeweiligen Surfspot schon einmal einer dieser Raubfische gesichtet wurde. Es gibt zudem spezielle Hai Tracking-Apps, die Hinweise auf Haifische am Urlaubsziel liefern sollen. Bist du mit deinem Surfboard am Strand unterwegs, solltest du das gef├Ąhrdete Gebiet schnellstm├Âglich verlassen. Surfer sind h├Ąufiger von Hai-Angriffen betroffen, da sie lange im Wasser sind und oft unbeabsichtigt in den nat├╝rlichen Lebensraum von Haifischen eindringen. Durch das beim Surfen typische Paddeln mit H├Ąnden und F├╝├čen werden die Raubfische angelockt. Die durch Surf-Bewegungen erzeugten Schwingungen ├Ąhneln den Verhaltensweisen kranker oder verletzter Fische an der Wasseroberfl├Ąche.

Falls einer dieser gef├Ąhrlichen Riesenfische auf dich zu schwimmt, solltest du ruhig bleiben und Blickkontakt halten. Da Haifische gro├če Angst haben, angegriffen zu werden, ergreifen sie selbst die Initiative. Am liebsten greifen die Raubfische von unten oder von hinten an. Es muss jedoch nicht automatisch zu einem Hai-Angriff kommen, es besteht durchaus die M├Âglichkeit, dass das Tier nach ein paar Umkreisungen abdreht. Im Grunde haben es die riesigen Raubfische nicht auf Menschen abgesehen. Wissenschaftler haben herausgefunden, dass das Sehverm├Âgen von Haifischen schwach ausgepr├Ągt ist. Surfer werden von diesen oft mit Robben verwechselt, vor allem, wenn sie wie wild mit den Armen paddeln und einen hautengen schwarzen Anzug tragen. Auf einen Neoprenanzug solltest du beim Surfen dennoch nicht verzichten, denn dieser sch├╝tzt dich vor Ausk├╝hlung und Sonnenstrahlung und z├Ąhlt deshalb als wichtiger Teil der Ausr├╝stung zum Surfing Equipment.

Praktische Tipps, um sich vor Hai-Attacken zu sch├╝tzen

Geh nicht ins Wasser, wenn du eine offene Wunde hast. Einige Haifisch-Arten sind in der Lage, Blut und andere K├Ârperfl├╝ssigkeiten bereits in sehr geringer Konzentration wahrzunehmen. Vermeide, wenn m├Âglich, beim Surfen den Sonnenaufgang oder den Sonnenuntergang. In diesen Zeiten sind manche Haiarten auf Nahrungssuche und somit besonders aktiv. Es ist ratsam, beim Surfen keine Surfanz├╝ge, Shorts oder Shirts in grellen Farben zu tragen. Auch auf gl├Ąnzenden Schmuck solltest du verzichten, wenn du surfen gehst. Da die meisten Beutefische eher hell sind, interessieren sich Haifische besonders f├╝r helle Farbnuancen. Um gro├če Farbkontraste zu vermeiden, ist es sinnvoll, einen dunklen Neoprenanzug zu tragen. Falls du Angst vor Raubfischen hast, surfst du am besten in der Gruppe.

Begegnest du trotz aller Vorsichtsma├čnahmen dennoch einem Riesenhai, dann ist Angriff die beste Verteidigung! Wenn sich das Tier aggressiv verh├Ąlt und ein Zwischenfall nicht vermeidbar ist, hilft nur der volle Einsatz deiner K├Ârperkraft. Die effektivste Selbstschutz-Methode soll ein gezielter Schlag auf die Haischnauze sein. Solche Situationen kommen jedoch sehr selten vor, wenn du zuvor alle notwendigen Sicherheitsvorkehrungen beachtet hast. Ist die Angst vor Haien beim Surfen berechtigt? Das Meer ist der nat├╝rliche Lebensraum einer Vielzahl von Meerestieren. Dazu geh├Âren auch Raubfische wie die Haie. Auch wenn Hai-Angriffe nicht g├Ąnzlich auszuschlie├čen sind, kann das Risiko gef├Ąhrlicher Attacken minimiert werden. Umsichtiges Verhalten sowie die Beachtung der Sicherheitsregeln beim Surfen sind der beste Gefahrenschutz.

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Wie gef├Ąhrlich sind Haifische wirklich?

Es sind ├╝ber 500 Haifisch-Arten bekannt. Obwohl sich Forscher aus aller Welt regelm├Ą├čig mit den Lebensgewohnheiten und der Gef├Ąhrlichkeit von Raubfischen besch├Ąftigen, ist ├╝ber Haie nur wenig bekannt. Man wei├č nur, dass sie sich haupts├Ąchlich von Fischen und anderen Meerestieren ern├Ąhren. Haifische sind knorpelige Fische, die st├Ąndig in Bewegung bleiben m├╝ssen. Im Gegensatz zu anderen Fischen verf├╝gen sie nicht ├╝ber eine mit Luft gef├╝llte Schwimmblase. W├╝rde sich der Hai nicht fortbewegen, w├╝rde er sofort auf den Meeresboden absinken. H├Ąufig wird ├╝ber Hai-Attacken im Wasser und an Str├Ąnden berichtet. Wie gef├Ąhrlich sind die Tiere wirklich und wie kannst du dich als Surfer vor einem Hai-Angriff sch├╝tzen?

An den Surfspots der Westk├╝ste Australiens werden Sicherheits-Mitarbeiter, sogenannte Shark-Watcher, eingesetzt, um die K├╝ste zu beobachten und fr├╝hzeitig vor einer Hai-Gefahr zu warnen. In der Regel sind diese Tiere jedoch nicht an einer Begegnung mit Menschen interessiert. Gef├Ąhrliche F├Ąlle sind relativ selten, dennoch kommt es hin und wieder zu bedrohlichen Situationen. Haifische erreichen eine durchschnittliche L├Ąnge von drei bis sechs Metern und ein maximales Gewicht von circa 2.000 Kilogramm. Weibchen werden meistens etwas gr├Â├čer als die M├Ąnnchen. Die meisten Haiunf├Ąlle werden durch:

  • Wei├čen Hai
  • Bullenhai
  • Tigerhai

verursacht. Trotz ihrer enormen Gr├Â├če bevorzugen Haiarten wie Riesenhaie, Walhaie und Riesenmaulhaie lieber Krebse und andere Schalentiere als Nahrung. Menschlichen Lebewesen gehen die Riesenfische eher aus dem Weg. Dennoch z├Ąhlen Hai-Angriffe zu den realen Gefahren beim Wellenreiten.

Welche Surfgebiete haben ein h├Âheres Risiko f├╝r unangenehme Hai-Begegnungen?

Eine M├Âglichkeit, sich als Surfer vor einer Hai-Attacke zu sch├╝tzen, besteht darin, sich auf Surfspots mit geringem Hai-Risiko zu beschr├Ąnken. Dies w├╝rde jedoch bedeuten, auf das Surfen in tropischen Gew├Ąssern zu verzichten. Da Haifische bei ihren Jagdgebieten sehr w├Ąhlerisch sind, reicht es vollkommen aus, Str├Ąnde zu meiden, an denen es in der Vergangenheit bereits zu Hai-Vorf├Ąllen kam. Die meisten Hai-Angriffe wurden in diesen Gebieten registriert:

  • Ost- und Westk├╝ste der USA
  • S├╝dafrika
  • Australien
  • Insel R├ęunion

Florida und Kalifornien geh├Âren zu den US-Bundesstaaten, in denen es statistisch h├Ąufiger zu gef├Ąhrlichen Begegnungen zwischen Haifischen und Surfsportlern gekommen ist. Die gef├Ąhrlichsten Hai-Str├Ąnde der Welt befinden sich in den Vereinigten Staaten, in S├╝dafrika, im westlichen Australien sowie auf der franz├Âsischen Insel R├ęunion im Indischen Ozean.

Das Risiko, Opfer eines Hai-Angriffs zu werden, soll in Western Australia vor allem im Winter und im Fr├╝hling besonders hoch sein. Von der lokalen Regierung wird sogar der Erwerb eines speziellen Hai-Abwehrsystems empfohlen. Die zu Frankreich geh├Ârende Insel La R├ęunion ist als Surferparadies bekannt. Laut Medienberichten soll es in den vergangenen beiden Jahrzehnten dort mehrere t├Âdliche Hai-Angriffe gegeben haben. Die Folge davon ist, dass Surfen und Schwimmen seitdem fast ├╝berall auf der Insel verboten ist. Wo kannst du surfen, ohne bedrohliche Hai-Begegnungen zu riskieren? In k├╝hleren Gew├Ąssern, wie vor der K├╝ste Frankreichs, Portugals oder Spaniens ist die Wahrscheinlichkeit f├╝r gef├Ąhrliche Hai-Angriffe wesentlich geringer. Das liegt vor allem daran, dass diese Gebiete in den vergangenen Jahrzenten kaum bis gar nicht von Haien aufgesucht wurden. Haie geben ihr Wissen ├╝ber Jahrhunderte weiter und deshalb suchen diese Tiere immer die selben Jagdreviere auf. Warum sind die Surspots in Frankreich, Spanien und Portugal au├čerdem so unbedenklich, was die Begegnungen mit gef├Ąhrlichen Tieren im Wasser angeht? Frankreich ist eine riesengro├če Ausgleichsk├╝ste aus Sand. Weit und breit keine Riffe oder Korallen, in denen k├╝stennah Tiere leben, welche als Beute f├╝r gr├Â├čere Raubfische in Frage kommen. Spanien und Portugal haben kaum lebendes Riff, welches f├╝r Tiere jeglicher Art interessant sein k├Ânnte. Gr├Â├čtenteils sind es tote Riffe oder Steinformationen. Falls du ein unbedenkliches Surf-Reiseziel suchst bist du bei wellenreiten.de, deiner Plattform rund um den Surfsport, genau richtig! Hier findest du Tipps und Informationen ├╝ber Surfspots und Surfcamps in aller Welt.

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Die besten Strategien gegen Hai-Angriffe

Im Wassersport sind Haiunf├Ąlle nicht grunds├Ątzlich vermeidbar. Du kannst die Gefahr, einem dieser Riesenfische beim Surfen zu begegnen, jedoch minimieren. Erkundige dich beim Rettungsschwimmer oder bei deinem Surf-Instructor, ob am jeweiligen Surfspot schon einmal einer dieser Raubfische gesichtet wurde. Es gibt zudem spezielle Hai Tracking-Apps, die Hinweise auf Haifische am Urlaubsziel liefern sollen. Bist du mit deinem Surfboard am Strand unterwegs, solltest du das gef├Ąhrdete Gebiet schnellstm├Âglich verlassen. Surfer sind h├Ąufiger von Hai-Angriffen betroffen, da sie lange im Wasser sind und oft unbeabsichtigt in den nat├╝rlichen Lebensraum von Haifischen eindringen. Durch das beim Surfen typische Paddeln mit H├Ąnden und F├╝├čen werden die Raubfische angelockt. Die durch Surf-Bewegungen erzeugten Schwingungen ├Ąhneln den Verhaltensweisen kranker oder verletzter Fische an der Wasseroberfl├Ąche.

Falls einer dieser gef├Ąhrlichen Riesenfische auf dich zu schwimmt, solltest du ruhig bleiben und Blickkontakt halten. Da Haifische gro├če Angst haben, angegriffen zu werden, ergreifen sie selbst die Initiative. Am liebsten greifen die Raubfische von unten oder von hinten an. Es muss jedoch nicht automatisch zu einem Hai-Angriff kommen, es besteht durchaus die M├Âglichkeit, dass das Tier nach ein paar Umkreisungen abdreht. Im Grunde haben es die riesigen Raubfische nicht auf Menschen abgesehen. Wissenschaftler haben herausgefunden, dass das Sehverm├Âgen von Haifischen schwach ausgepr├Ągt ist. Surfer werden von diesen oft mit Robben verwechselt, vor allem, wenn sie wie wild mit den Armen paddeln und einen hautengen schwarzen Anzug tragen. Auf einen Neoprenanzug solltest du beim Surfen dennoch nicht verzichten, denn dieser sch├╝tzt dich vor Ausk├╝hlung und Sonnenstrahlung und z├Ąhlt deshalb als wichtiger Teil der Ausr├╝stung zum Surfing Equipment.

Praktische Tipps, um sich vor Hai-Attacken zu sch├╝tzen

Geh nicht ins Wasser, wenn du eine offene Wunde hast. Einige Haifisch-Arten sind in der Lage, Blut und andere K├Ârperfl├╝ssigkeiten bereits in sehr geringer Konzentration wahrzunehmen. Vermeide, wenn m├Âglich, beim Surfen den Sonnenaufgang oder den Sonnenuntergang. In diesen Zeiten sind manche Haiarten auf Nahrungssuche und somit besonders aktiv. Es ist ratsam, beim Surfen keine Surfanz├╝ge, Shorts oder Shirts in grellen Farben zu tragen. Auch auf gl├Ąnzenden Schmuck solltest du verzichten, wenn du surfen gehst. Da die meisten Beutefische eher hell sind, interessieren sich Haifische besonders f├╝r helle Farbnuancen. Um gro├če Farbkontraste zu vermeiden, ist es sinnvoll, einen dunklen Neoprenanzug zu tragen. Falls du Angst vor Raubfischen hast, surfst du am besten in der Gruppe.

Begegnest du trotz aller Vorsichtsma├čnahmen dennoch einem Riesenhai, dann ist Angriff die beste Verteidigung! Wenn sich das Tier aggressiv verh├Ąlt und ein Zwischenfall nicht vermeidbar ist, hilft nur der volle Einsatz deiner K├Ârperkraft. Die effektivste Selbstschutz-Methode soll ein gezielter Schlag auf die Haischnauze sein. Solche Situationen kommen jedoch sehr selten vor, wenn du zuvor alle notwendigen Sicherheitsvorkehrungen beachtet hast. Ist die Angst vor Haien beim Surfen berechtigt? Das Meer ist der nat├╝rliche Lebensraum einer Vielzahl von Meerestieren. Dazu geh├Âren auch Raubfische wie die Haie. Auch wenn Hai-Angriffe nicht g├Ąnzlich auszuschlie├čen sind, kann das Risiko gef├Ąhrlicher Attacken minimiert werden. Umsichtiges Verhalten sowie die Beachtung der Sicherheitsregeln beim Surfen sind der beste Gefahrenschutz.

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Entdecke Regionen mit top Surfbedingungen

Surfcamps Frankreich

Die s├╝dliche Atlantikk├╝ste zwischen Bordeaux und Biarritz ist f├╝r ihre ausgezeichneten Surfbedingungen bekannt. In chilligen Ferienanlagen wie dem Surfcamp Montalivet lernst du in kleinen Gruppen surfen. Weitere Surfcamps in Frankreich findest du in Moliets-Plage, einem am Rande der D├╝nen gelegenen Ferienort, in Carcans, Biscarrosse oder Contis-Plage zwischen Kiefern, D├╝nen und Mooren. Unabh├Ąngig von Alter und Erfahrung kann in Frankreich jeder surfen lernen. Mit dem eigenen Auto dauert die Anreise ins Surfcamp Frankreich je nach Abfahrtsort in Deutschland etwa 14 Stunden. Von vielen Surfcamps werden g├╝nstige Bus- oder Zuganreisen angeboten. Mit dem Flugzeug erreichst du dein Reiseziel am Atlantik am schnellsten. Die n├Ąchstgelegenen Flugh├Ąfen sind Bordeaux und Biarritz. Die Surfcamp-Saison in Frankreich reicht von Mai bis Oktober. Dein Camp f├╝r den n├Ąchsten Surfurlaub findest du auf unserer Plattform. Nutze die Filterm├Âglichkeiten und w├Ąhle dein Surfcamp Frankreich nach Bewertung und Empfehlung aus.

Von der Reiseplanung bis in die Wellen

Surfurlaub

Du planst einen Surftrip? Dann informiere dich auf unserer Website und in unserem Online-Magazin ├╝ber den Surfcamp-Urlaub und das Wellenreiten im Allgemeinen. Nachdem du Dauer und Budget f├╝r deinen Surfurlaub festgelegt hast, w├Ąhlst du dein Reiseziel und buchst deine Unterkunft. Dabei kannst du dich direkt f├╝r einen Surfkurs in einem Surfcamp entscheiden. Mit Surffilmen und Tutorials, die du bei uns findest, machst du dich mit dem Surfen vertraut und bringst dich in Stimmung. Auf unserer Plattform erf├Ąhrst du alles rund um das Thema Wellenreiten. Lerne die ersten Man├Âver und beachte die Wellenreiten-Tipps, die du bei uns findest.

Wir arbeiten mit gepr├╝ften Surfcamp Partnern

Surfcamp Check

Mittlerweile gibt es Surfcamps wie Sand am Meer. Damit du dich ganz auf deine Urlaubsplanung konzentrieren und deine Zeit nicht mit der Recherche nach einem passenden Surfcamp verschwenden musst, haben wir dies bereits f├╝r dich erledigt.

Wir beleuchten verschiedene Surfreiseveranstalter und schauen bei den Standards genau hin. Bei uns findest du wichtige Informationen ├╝ber den Surfunterricht, die Auswahl an Surfkursen und Materialqualit├Ąt bei Surfboards und Wetsuits.

Durch das Vergleichen verschiedener Surfcamp-Veranstalter findest du heraus, wo sich ein Surfurlaub f├╝r dich wirklich lohnt.

Deine Vorteile:

  • Aktuelle ├ťbersicht ├╝ber Surfcamps, Surfh├Ąuser und Surfcamps weltweit
  • Buchungsplattform f├╝r Surfurlaube in aller Welt
  • Online-Surfmagazin mit Profi-Tipps ├╝ber Surfen lernen, Surfequipment, Surf Wissen und Surfshops

Einstimmung auf den n├Ąchsten Surfurlaub

Print & Online Surfmagazin WELLENREITEN

Surfmagazine sind nicht nur informativ und unterhaltsam, sie sind gef├╝llt mit gut aufbereiteten Artikeln rund ums Wellenreiten und liefern dir neben jeder Menge Input eine ordentliche Portion Inspiration. Da wir davon massenhaft zu bieten haben und unsere Geschichten mit der Surf Welt teilen wollen, haben wir das Print und Online Surfmagazin WELLENREITEN herausgebracht.

Um dir die landlocked Zeit fernab des Ozeans zu versch├Ânern und dich auf die n├Ąchste Surfreise einzustimmen, kannst du dich mit unserem Surfmagazin in Stimmung bringen. Ob Online oder Print: Unser Surfmagazin l├Ąsst dich bereits von der Couch aus von der n├Ąchsten Welle tr├Ąumen und steigert die Vorfreude auf den n├Ąchsten Surfurlaub.

Wellenreiten Print Mag

Print is not dead!

In der ersten Ausgabe unseres Print Surfmagazins WELLENREITEN findest du neben spannenden Reportagen, Tipps zu den angesagtesten Surfcamps, Informationen f├╝r deinen Surfurlaub und beeindruckenden Fotostrecken echte Geschichten von und f├╝r Surfer. Geschichten, die Surfen in Deutschland zu dem machen, was es heute ist. Wie die ├╝ber den Olympioniken Leon Glatzer, der es als einziger Deutscher schaffte, sich f├╝r den allerersten olympi┬şschen Surf┬ş Contest zu qualifizieren. Oder die ├╝ber Simon Fitz, dessen einzigartige Bilder ihn zum international anerkannten Surf┬ş Fotografen machen.

Wir tauchen in die Welt der Wavepools ein und schauen hinter die Kulissen der k├╝nstlichen Wellen, die vielleicht auch dir bald einen eigenen Home┬ş Spot bescheren k├Ânnten. Damit du bis dahin nicht auf dem Trockenen sitzt, sind wir quer ├╝ber den alten Kontinent gereist, um dir die besten Wellen Europas und die besten Surfcamps f├╝r deine n├Ąchste Surfreise vorzustellen. Nach einem kurzen Abstecher an die Algarve zu German Expat und CT┬ş Veteran Marlon Lipke ging es f├╝r uns auf den wunder┬şsch├Ânen Archipel der Azoren, wo wir neben leeren Wellen atemberaubende Natur und guten Wein fanden.

Zur├╝ck in der Heimat und kurz bevor wir ersch├Âpft unsere Taschen in die Ecke schmissen, um all das zu Papier zu bringen, trafen wir uns noch auf einen Schnack mit Filmemacher Philipp Sigmund, um ihn ├╝ber seinen j├╝ngsten Kaltwasser┬ş Surf ┬şFilm ÔÇ×re/discoverÔÇť auszuquetschen, und mit Rainer Uhl, der in seiner Kunststoff┬ş Werk┬şstatt unter dem Namen Rebel Fin Co. Finnen aus recycelten Materialen herstellt, um unse┬şren Sport ein wenig gr├╝ner zu gestalten.

Deutsches Surfen ist vielf├Ąltiger und spannender denn je. Deshalb wollen wir dich mit dieser und den folgenden WELLENREITEN┬ş Ausgaben immer auf den neuesten Stand bringen und motivieren, deine Tr├Ąume vom Surfen und den Surf┬ş Lifestyle voll auszuleben.

Surf Wissen: Angst vor Haien beim Surfen - berechtigt oder nicht?

Weshalb Angst vor Haien beim Surfen nicht n├Âtig ist

Wie gef├Ąhrlich sind Haifische wirklich?

Es sind ├╝ber 500 Haifisch-Arten bekannt. Obwohl sich Forscher aus aller Welt regelm├Ą├čig mit den Lebensgewohnheiten und der Gef├Ąhrlichkeit von Raubfischen besch├Ąftigen, ist ├╝ber Haie nur wenig bekannt. Man wei├č nur, dass sie sich haupts├Ąchlich von Fischen und anderen Meerestieren ern├Ąhren. Haifische sind knorpelige Fische, die st├Ąndig in Bewegung bleiben m├╝ssen. Im Gegensatz zu anderen Fischen verf├╝gen sie nicht ├╝ber eine mit Luft gef├╝llte Schwimmblase. W├╝rde sich der Hai nicht fortbewegen, w├╝rde er sofort auf den Meeresboden absinken. H├Ąufig wird ├╝ber Hai-Attacken im Wasser und an Str├Ąnden berichtet. Wie gef├Ąhrlich sind die Tiere wirklich und wie kannst du dich als Surfer vor einem Hai-Angriff sch├╝tzen?

An den Surfspots der Westk├╝ste Australiens werden Sicherheits-Mitarbeiter, sogenannte Shark-Watcher, eingesetzt, um die K├╝ste zu beobachten und fr├╝hzeitig vor einer Hai-Gefahr zu warnen. In der Regel sind diese Tiere jedoch nicht an einer Begegnung mit Menschen interessiert. Gef├Ąhrliche F├Ąlle sind relativ selten, dennoch kommt es hin und wieder zu bedrohlichen Situationen. Haifische erreichen eine durchschnittliche L├Ąnge von drei bis sechs Metern und ein maximales Gewicht von circa 2.000 Kilogramm. Weibchen werden meistens etwas gr├Â├čer als die M├Ąnnchen. Die meisten Haiunf├Ąlle werden durch:

  • Wei├čen Hai
  • Bullenhai
  • Tigerhai

verursacht. Trotz ihrer enormen Gr├Â├če bevorzugen Haiarten wie Riesenhaie, Walhaie und Riesenmaulhaie lieber Krebse und andere Schalentiere als Nahrung. Menschlichen Lebewesen gehen die Riesenfische eher aus dem Weg. Dennoch z├Ąhlen Hai-Angriffe zu den realen Gefahren beim Wellenreiten.

Welche Surfgebiete haben ein h├Âheres Risiko f├╝r unangenehme Hai-Begegnungen?

Eine M├Âglichkeit, sich als Surfer vor einer Hai-Attacke zu sch├╝tzen, besteht darin, sich auf Surfspots mit geringem Hai-Risiko zu beschr├Ąnken. Dies w├╝rde jedoch bedeuten, auf das Surfen in tropischen Gew├Ąssern zu verzichten. Da Haifische bei ihren Jagdgebieten sehr w├Ąhlerisch sind, reicht es vollkommen aus, Str├Ąnde zu meiden, an denen es in der Vergangenheit bereits zu Hai-Vorf├Ąllen kam. Die meisten Hai-Angriffe wurden in diesen Gebieten registriert:

  • Ost- und Westk├╝ste der USA
  • S├╝dafrika
  • Australien
  • Insel R├ęunion

Florida und Kalifornien geh├Âren zu den US-Bundesstaaten, in denen es statistisch h├Ąufiger zu gef├Ąhrlichen Begegnungen zwischen Haifischen und Surfsportlern gekommen ist. Die gef├Ąhrlichsten Hai-Str├Ąnde der Welt befinden sich in den Vereinigten Staaten, in S├╝dafrika, im westlichen Australien sowie auf der franz├Âsischen Insel R├ęunion im Indischen Ozean.

Das Risiko, Opfer eines Hai-Angriffs zu werden, soll in Western Australia vor allem im Winter und im Fr├╝hling besonders hoch sein. Von der lokalen Regierung wird sogar der Erwerb eines speziellen Hai-Abwehrsystems empfohlen. Die zu Frankreich geh├Ârende Insel La R├ęunion ist als Surferparadies bekannt. Laut Medienberichten soll es in den vergangenen beiden Jahrzehnten dort mehrere t├Âdliche Hai-Angriffe gegeben haben. Die Folge davon ist, dass Surfen und Schwimmen seitdem fast ├╝berall auf der Insel verboten ist. Wo kannst du surfen, ohne bedrohliche Hai-Begegnungen zu riskieren? In k├╝hleren Gew├Ąssern, wie vor der K├╝ste Frankreichs, Portugals oder Spaniens ist die Wahrscheinlichkeit f├╝r gef├Ąhrliche Hai-Angriffe wesentlich geringer. Das liegt vor allem daran, dass diese Gebiete in den vergangenen Jahrzenten kaum bis gar nicht von Haien aufgesucht wurden. Haie geben ihr Wissen ├╝ber Jahrhunderte weiter und deshalb suchen diese Tiere immer die selben Jagdreviere auf. Warum sind die Surspots in Frankreich, Spanien und Portugal au├čerdem so unbedenklich, was die Begegnungen mit gef├Ąhrlichen Tieren im Wasser angeht? Frankreich ist eine riesengro├če Ausgleichsk├╝ste aus Sand. Weit und breit keine Riffe oder Korallen, in denen k├╝stennah Tiere leben, welche als Beute f├╝r gr├Â├čere Raubfische in Frage kommen. Spanien und Portugal haben kaum lebendes Riff, welches f├╝r Tiere jeglicher Art interessant sein k├Ânnte. Gr├Â├čtenteils sind es tote Riffe oder Steinformationen. Falls du ein unbedenkliches Surf-Reiseziel suchst bist du bei wellenreiten.de, deiner Plattform rund um den Surfsport, genau richtig! Hier findest du Tipps und Informationen ├╝ber Surfspots und Surfcamps in aller Welt.

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Die besten Strategien gegen Hai-Angriffe

Im Wassersport sind Haiunf├Ąlle nicht grunds├Ątzlich vermeidbar. Du kannst die Gefahr, einem dieser Riesenfische beim Surfen zu begegnen, jedoch minimieren. Erkundige dich beim Rettungsschwimmer oder bei deinem Surf-Instructor, ob am jeweiligen Surfspot schon einmal einer dieser Raubfische gesichtet wurde. Es gibt zudem spezielle Hai Tracking-Apps, die Hinweise auf Haifische am Urlaubsziel liefern sollen. Bist du mit deinem Surfboard am Strand unterwegs, solltest du das gef├Ąhrdete Gebiet schnellstm├Âglich verlassen. Surfer sind h├Ąufiger von Hai-Angriffen betroffen, da sie lange im Wasser sind und oft unbeabsichtigt in den nat├╝rlichen Lebensraum von Haifischen eindringen. Durch das beim Surfen typische Paddeln mit H├Ąnden und F├╝├čen werden die Raubfische angelockt. Die durch Surf-Bewegungen erzeugten Schwingungen ├Ąhneln den Verhaltensweisen kranker oder verletzter Fische an der Wasseroberfl├Ąche.

Falls einer dieser gef├Ąhrlichen Riesenfische auf dich zu schwimmt, solltest du ruhig bleiben und Blickkontakt halten. Da Haifische gro├če Angst haben, angegriffen zu werden, ergreifen sie selbst die Initiative. Am liebsten greifen die Raubfische von unten oder von hinten an. Es muss jedoch nicht automatisch zu einem Hai-Angriff kommen, es besteht durchaus die M├Âglichkeit, dass das Tier nach ein paar Umkreisungen abdreht. Im Grunde haben es die riesigen Raubfische nicht auf Menschen abgesehen. Wissenschaftler haben herausgefunden, dass das Sehverm├Âgen von Haifischen schwach ausgepr├Ągt ist. Surfer werden von diesen oft mit Robben verwechselt, vor allem, wenn sie wie wild mit den Armen paddeln und einen hautengen schwarzen Anzug tragen. Auf einen Neoprenanzug solltest du beim Surfen dennoch nicht verzichten, denn dieser sch├╝tzt dich vor Ausk├╝hlung und Sonnenstrahlung und z├Ąhlt deshalb als wichtiger Teil der Ausr├╝stung zum Surfing Equipment.

Praktische Tipps, um sich vor Hai-Attacken zu sch├╝tzen

Geh nicht ins Wasser, wenn du eine offene Wunde hast. Einige Haifisch-Arten sind in der Lage, Blut und andere K├Ârperfl├╝ssigkeiten bereits in sehr geringer Konzentration wahrzunehmen. Vermeide, wenn m├Âglich, beim Surfen den Sonnenaufgang oder den Sonnenuntergang. In diesen Zeiten sind manche Haiarten auf Nahrungssuche und somit besonders aktiv. Es ist ratsam, beim Surfen keine Surfanz├╝ge, Shorts oder Shirts in grellen Farben zu tragen. Auch auf gl├Ąnzenden Schmuck solltest du verzichten, wenn du surfen gehst. Da die meisten Beutefische eher hell sind, interessieren sich Haifische besonders f├╝r helle Farbnuancen. Um gro├če Farbkontraste zu vermeiden, ist es sinnvoll, einen dunklen Neoprenanzug zu tragen. Falls du Angst vor Raubfischen hast, surfst du am besten in der Gruppe.

Begegnest du trotz aller Vorsichtsma├čnahmen dennoch einem Riesenhai, dann ist Angriff die beste Verteidigung! Wenn sich das Tier aggressiv verh├Ąlt und ein Zwischenfall nicht vermeidbar ist, hilft nur der volle Einsatz deiner K├Ârperkraft. Die effektivste Selbstschutz-Methode soll ein gezielter Schlag auf die Haischnauze sein. Solche Situationen kommen jedoch sehr selten vor, wenn du zuvor alle notwendigen Sicherheitsvorkehrungen beachtet hast. Ist die Angst vor Haien beim Surfen berechtigt? Das Meer ist der nat├╝rliche Lebensraum einer Vielzahl von Meerestieren. Dazu geh├Âren auch Raubfische wie die Haie. Auch wenn Hai-Angriffe nicht g├Ąnzlich auszuschlie├čen sind, kann das Risiko gef├Ąhrlicher Attacken minimiert werden. Umsichtiges Verhalten sowie die Beachtung der Sicherheitsregeln beim Surfen sind der beste Gefahrenschutz.