Surfschule
Surfschulen bieten dir einen optimalen Einstieg ins Wellenreiten. Unter professioneller Anleitung lernst du nicht nur die Basics wie Paddeln, Take-Off oder Wellen lesen, sondern bekommst auch wertvolles Wissen rund um Sicherheit, Strömungen, Spotwahl und Materialkunde vermittelt.
Für Anfänger ist eine Surfschule der ideale Ort, um den ersten Kontakt mit dem Ozean strukturiert, sicher und mit jeder Menge Spaß zu erleben. Statt planlos in die Wellen zu starten, bekommst du eine solide Basis und das richtige Equipment. Das sorgt nicht nur für schnellere Lernerfolge, sondern auch für mehr Sicherheit im Wasser.
Noch intensiver wird dein Einstieg in unseren internationalen Partner-Surfschulen, etwa in Portugal, Frankreich, Marokko, Sri Lanka oder Bali. Auf wellenreiten.de findest du die passenden Surfcamps inklusive Kurs, Unterkunft und Leihausrüstung.
Surfschulen in Deutschland – erste Wellen vor der Haustür
Auch wenn Deutschland nicht als klassische Surf-Destination gilt, gibt es durchaus natürliche Surfspots: Die Nordseeinseln Sylt, Norderney oder Helgoland bieten bei den richtigen Bedingungen surfbare Wellen. Diese Reviere sind ideal, um erste Erfahrungen zu sammeln – vor allem im Sommer bei kleinerem Swell.
Für ganzjährige Surfbedingungen findest du in Deutschland außerdem moderne Indoor-Angebote wie die Jochen Schweizer Arena (München) oder die neue O2 Surftown MUC, Europas modernste Citywave. Hier kannst du Take-Off, Balance und Paddeltechnik unter sicheren und wetterunabhängigen Bedingungen trainieren.
Auf wellenreiten.de zeigen wir dir, wie du mit unseren Partnerschulen – ob indoor oder an echten Stränden – deinen perfekten Einstieg findest. Zudem verlinken wir zu den besten Surfcamps weltweit, in denen du professionell und nachhaltig surfen lernen kannst.
Surfschulen auf Wellenreiten.de
Unsere Partner-Surfschulen sind zertifiziert, lizenziert und arbeiten mit den höchsten Sicherheitsstandards. In kleinen Gruppen (max. 8 Personen) lernst du nicht nur das Wellenreiten, sondern bekommst ein Rundum-Paket aus Theorie, Materialkunde, Spotcheck und persönlichem Coaching. Alle Lehrer:innen sind ISA-zertifiziert, viele haben internationale Surferfahrung und sind speziell geschult im Anfängerunterricht.
Wo kann man als Anfänger am besten surfen lernen?
Als Surfanfänger:in solltest du an einem Spot lernen, der dir möglichst viel Sicherheit und stabile Bedingungen bietet. Ideal sind sogenannte Beachbreaks – also Strände mit Sandboden, an denen die Wellen gleichmäßig brechen und sich keine gefährlichen Felsen oder Riffe im Wasser befinden.
Besonders wichtig: sanfte, langgezogene Wellen, wenig Strömung und ein breiter Bereich im Weißwasser, in dem du deine ersten Take-Offs üben kannst. Genau solche Bedingungen findest du in unseren Surfcamps – weltweit verteilt und sorgfältig ausgewählt für Anfänger:innen.
Diese Orte eignen sich besonders gut für deinen Einstieg:
- Portugal: z.B. Ericeira, Baleal, Costa da Caparica
- Frankreich: z.B. St. Girons, Vieux-Boucau, Seignosse
- Marokko: z.B. Aourir, Taghazout, Tamraght
- Spanien, Kanaren, Bali, Sri Lanka u.v.m.
Surfschulen in beliebten Surfdestinationen
Unsere Surfcamps in Portugal, Frankreich, Marokko, Sri Lanka, Spanien und auf Bali arbeiten mit deutschsprachigen Coaches – ideal für Anfänger, die sich klare Anleitungen und Sicherheit wünschen. Du wirst individuell betreut, bekommst wertvolles Feedback und lernst in entspannter Atmosphäre.
🇵🇹 Surfschulen in Portugal
Unsere Partner-Surfschulen in Portugal bieten ISA-zertifizierten Unterricht direkt am Beachbreak. Ob an der Algarve, in Peniche oder Ericeira: Du surfst unter Anleitung von erfahrenen Coaches, mit besten Materialien und kleinen Gruppen. Perfekt für deinen Einstieg.
🇲🇦 Surfschulen in Marokko
Ob Beginner oder Fortgeschrittener: In Taghazout & Umgebung erwarten dich ideale Bedingungen. Unsere Coaches bringen dich 2x täglich ins Wasser und sorgen für schnelle Fortschritte. Das Material ist inklusive, die Stimmung legendär.
🇫🇷 Surfschulen in Frankreich
In Frankreich lernst du Wellenreiten mit lizenzierten Coaches (ISA & Surf Life Saver) direkt an den Atlantikstränden. Kleine Gruppen, beste Ausstattung und ein modernes Unterrichtskonzept sorgen für Spaß und schnellen Lernerfolg.
Welche Surfkurse stehen zur Auswahl?
- Anfänger Surfkurs: Ideal für deinen ersten Kontakt mit dem Ozean. Du lernst paddeln, Take-Off, Wellen lesen und wichtige Sicherheitsregeln. Plus Theorie und Warm-Up.
- Intermediate Kurs: Du surfst bereits weißes Wasser? Dann geht es hier um grüne Wellen, Duck Dive/Turtle Roll, erste Turns und Line-Up-Positionierung.
- Advanced Coaching: Für erfahrene Surfer:innen, die ihre Technik verfeinern wollen – inklusive Videoanalyse und individueller Spotwahl.
Wie lange braucht man, um Surfen zu lernen?
Viele Anfänger stehen bereits nach wenigen Stunden das erste Mal auf dem Brett – meist im Weißwasser nahe am Ufer. Das Gefühl, auf einer Welle zu gleiten, ist oft schon am ersten Tag möglich!
Doch richtig surfen – also grüne (ungebrochene) Wellen anzupaddeln, entlangzureiten und sicher zu lenken – braucht etwas mehr Zeit und Übung:
- 20–30 Praxisstunden sind ein realistischer Richtwert für erste echte Fortschritte.
- 1 Woche Surfkurs mit täglichen Sessions bringt dich gut voran.
- 3–4 Surftrips mit Coaching helfen dir, sicher ins Line-Up zu kommen und selbstständig Wellen zu surfen.
💡 Tipp: In einer professionellen Surfschule mit strukturierter Theorie, Videoanalyse und persönlichem Coaching lernst du deutlich schneller – und sicherer!
Wie schwierig ist es, Surfen zu lernen?
Surfen sieht spielerisch leicht aus – ist aber technisch anspruchsvoll. Die Herausforderung liegt darin, viele Bewegungen gleichzeitig zu koordinieren: Paddeln, Position finden, aufstehen, Gleichgewicht halten und die Welle lesen. Das braucht Zeit, Geduld und eine gute Anleitung.
Die gute Nachricht: Mit einem strukturierten Surfkurs und erfahrenen Coaches lernst du deutlich schneller. Du bekommst direktes Feedback, klare Erklärungen und passende Übungen – und das steigert nicht nur den Lernerfolg, sondern macht auch richtig Spaß!
💡 Extra-Tipp: Setz dich nicht unter Druck. Fortschritte kommen in Wellen – mal schneller, mal langsamer. Dranbleiben lohnt sich!
Surfschule buchen für Anfänger in Deutschland – Empfehlungen
Wie finde ich die richtige Surfschule?
Wichtige Merkmale einer professionellen Surfschule sind zum Beispiel anerkannte Lizenzen, kleine Gruppen für individuelles Coaching und qualitativ hochwertiges Material. Ebenso unerlässlich: eine fundierte Einführung in Theorie, Sicherheit und Verhalten im Wasser – denn Surfen ist mehr als nur Balance auf dem Board.
Wenn du wissen willst, woran du eine gute Surfschule erkennst, findest du hier die wichtigsten Qualitätskriterien auf einen Blick:
- Zertifizierungen (ISA, DWV, ILS)
- Kleine Gruppen (max. 8 Teilnehmer:innen)
- Sicherheitseinweisung & Theorieunterricht
- Gutes Material (Softtops, Wetsuits, Rettungsboard)
- Individuelles Coaching & Videofeedback
Material unserer Surfschule?
Keine Sorge – für deinen Surfkurs brauchst du kein eigenes Equipment mitzubringen. Unsere Partner-Surfschulen statten dich komplett aus – mit Material, das optimal auf dein Level abgestimmt ist. Und das Beste: Das Equipment ist top gepflegt, sicher und auf dem neuesten Stand.
Gerade für Anfänger:innen ist die richtige Ausrüstung entscheidend. Du bekommst ein Setup, das dir hilft, schneller Fortschritte zu machen, Fehler zu vermeiden und vor allem: sicher zu surfen. Unsere Surflehrer:innen erklären dir genau, wie du das Material nutzt und worauf du achten solltest.
Das bekommst du im Surfkurs:
- Softboards für Anfänger:innen – Diese Bretter sind besonders stabil, schwimmfähig und haben eine weiche Oberfläche. Ideal für deine ersten Take-Offs, mit weniger Verletzungsrisiko.
- Funboards & Shortboards – Für Fortgeschrittene stehen auch Boards mit mehr Performance zur Verfügung – je nach Fortschritt und Surfziel.
- Neoprenanzüge in verschiedenen Stärken – Je nach Destination bekommst du den passenden Wetsuit für die jeweilige Wassertemperatur – ob in Portugal, Marokko oder auf Bali.
- Zubehör – Natürlich erhältst du alles, was du brauchst: Leash (Sicherungsleine), Wax (für Grip) und Lycra oder Rashguard zum Schutz vor Sonne und Reibung.

Sicherheit in unseren Surfschulen
Sicherheit steht an erster Stelle. Alle Lehrer:innen sind Erste-Hilfe-ausgebildet, die Kurse werden mit Notfallausstattung begleitet (Telefon, Trillerpfeife, Erste-Hilfe-Set). Vor jedem Kurs gibt es ein Briefing zu Gezeiten, Strömungen, Umweltverhalten und Surf-Etikette.
Surfschulen für Anfänger
Mehr Wissen für deinen Einstieg – Surftheorie für Anfänger:innen
Du willst nicht nur surfen lernen, sondern auch verstehen, was im Wasser passiert? In unseren Deep Dives findest du fundiertes Wissen über Wellen, Strömungen, Boards, Sicherheit und Surfverhalten – perfekt, um dich vor oder nach deinem Surfkurs noch tiefer mit dem Sport zu beschäftigen.
Häufige Fragen zu Surfschulen
Was macht eine gute Surfschule aus?
Eine gute Surfschule erkennt man an lizenzierten Surflehrern (z. B. ISA, DWV), kleinen Gruppen (max. 6–8 Personen), gutem Material und einem strukturierten Kursaufbau mit Theorie und Praxis. Auch Sicherheitseinweisungen und individuelle Betreuung sollten selbstverständlich sein.
Wie viel kostet ein Surfkurs?
Die Preise variieren je nach Ort und Kursart. Hier ein Überblick:
- Indoor Surfen: z. B. Jochen Schweizer Arena ab ca. 49 €/Session
- O₂ Surftown MUC: ab ca. 59 €/Session
- Surfschulen im Ausland: ca. 30–45 € pro Surfstunde, oft günstiger im Paket (z. B. 5-Tages-Kurse ab ca. 180 €)
Wie lange dauert es, bis man surfen kann?
Viele stehen schon nach wenigen Stunden ihre erste Welle – mit professioneller Anleitung. Richtig sicher wirst du in der Regel nach etwa 20–30 Stunden Praxis und Theorie. Ein einwöchiger Surfkurs ist daher ideal für den Einstieg.
Ist eine Surfschule auch für Kinder geeignet?
Ja, viele Surfschulen bieten spezielle Kurse für Kinder ab ca. 6 Jahren an – mit kindgerechtem Material, angepassten Unterrichtseinheiten und besonders geschulten Lehrern. Sicherheit steht hier an oberster Stelle.
Was sollte ich zum Surfkurs mitbringen?
In der Regel bekommst du Board und Neoprenanzug gestellt. Du brauchst also nur:
- Badebekleidung
- Handtuch oder Poncho
- Wasserfeste Sonnencreme (reef friendly!)
- Motivation und Geduld 🏄♀️
























