Surfcamp Nordsee - Dein unvergesslicher Surfurlaub in den beliebtesten Surfspots!

Dein nächstes Surf-Erlebnis in Surfcamps Nordsee

Nordsee und Ostsee sind zwar keine legendären Ziele zum Wellenreiten aber können erstaunlich gute Konditionen - speziell für Anfänger- bieten. Zentren des Wellenreitens in Deutschland sind Sylt und Norderney. Dänemark - besonders zwischen Klitmoller und Hvide Sande - gilt als die wellensicherste Region an der Nordsee. Hollands bekannteste Spots sind Schevenigen und Zandvoort.

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Dein Surfcamp-Urlaub an der Nordsee

Es müssen nicht immer Boardshorts, Palmen und die Karibik sein – viel Wind und gute Wellen bekommst du auch an der Nordsee! Sylt, Dänemark und Holland erwarten dich mit leeren Line-Ups, endlosen Sandstrände und Wellenreiten ohne lange Anreise.

Nordsee: Das perfekte Urlaubsziel für Surfer

Du musst nicht weit reisen, um dich in die Wellen stürzen zu können. Wellenreiten geht auch an der Nordsee! Wenn du im Norden von Europa Wellenreiten möchtest, solltest du auf jeden Fall einen dicken Neoprenanzug einpacken. Dafür sind die meisten Line-Ups an der Nordsee aber etwas leerer. Sandstrände und idyllische Dünen-Landschaften, der ein oder andere Fjord und wunderschöne Buchten – hier Wellenreiten ist auf jeden Fall ein Highlight.

Die Nordsee kann erstaunlich gute Konditionen bieten. Vor allem, wenn du Surfneuling bist und in einem Surfcamp zum ersten Mal einen Surfkurs belegen willst. Zentren des Surfens in Deutschland sind Sylt und Norderney. Die Sylter Westküste ist mit ihrem 40 km langem Sandstrand ein absoluter Traum und zudem auch noch Ursprungsort der deutschen Surfer-Kultur. Die Nordsee wird demnach auch als Cold Hawaii bezeichnet. 

Dänemark - besonders zwischen Klitmoller und Hvide Sande - gilt als die wellensicherste Region an der Nordsee. Dänemark besticht mit super Wellen, die du in dieser Qualität wahrscheinlich so nicht erwartet hast. Neben Surfen bieten sich viele andere Wassersportarten wie SUP, Wakeboarden oder Kitesurfen an. Die Natur ist ein absolutes Outdoor-Paradies für die ganze Familie, im Sommer bekommst du viel Sonne ab und die Spots sind noch nicht so überlaufen. 

Hollands bekannteste Spots sind Schevenigen und Zandvoort. In Holland Surfen bedeutet über 450 Kilometer unscheinbare Küste mit Potenzial. Künstliche Hafenmündungen, Molen, Wellenbrecher in allen Größen und Formen, riesige Sandbänke und eine kleine Kette surftechnisch größtenteils unerschlossener Inseln – also das volle Programm!

Wellenreiten lernen in einem Surfcamp an der Nordsee

Die verschiedenen Surfcamp-Arten

Wellenreiten lernen und Übernachtung verbinden: die beste Möglichkeit ist, in einem Surfcamp unterzukommen. Jedes europäische Land, das mit surfbaren Wellen gesegnet ist, hat auch das ein oder andere Surfcamp zu bieten. In den Angeboten ist meistens der Surfkurs, die Übernachtung, Verpflegung und sonstige kleine Extras enthalten.

Dänemark ist noch nicht so zugepflastert mit Surf-Unterkünften. Zwar ist die Auswahl, das perfekte Surfcamp nach deinem Geschmack zu finden, überschaubar. Dafür sind die vorhandenen Surfschulen und Surfcamps sehr gut ausgerüstet und werden von professionellen Leuten mit viel Erfahrung geführt. In dem Surfcamp deiner Wahl triffst du auf qualifizierte und zertifizierten Surflehrer und Anfänger-Surfspots sind in Dänemark nicht so überlaufen. Um Hvide Sande zum Beispiel findest du ein entspanntes Surfcamp direkt am Fjord gelegen. 

Auch auf Sylt und in den Niederlanden wartet ein Surfcamp ganz nach deinem Reisestil auf dich. Bloemendaal in Holland zum Beispiel punktet mit einem Surfcamp mitten in den herrlichen Dünen des Nationalparks. Nach dem Surf kannst du die Muskeln in der Sauna entspannen, oder dir eine Massage gönnen. Camping-Vibes und Komfort in einem! Oder wie wäre es mit campen? Die Nordsee ist ein Paradies für Wohnmobile und Bullis.

Surfcamp & Surfspot: die Regionen

Deutschland

Auf den ost- und nordfriesischen Inseln Norderney oder Sylt gibt es an den richtigen Tagen tolle Wellen. Diese können vielleicht nicht immer mit den Spots in Dänemark oder Holland mithalten, bieten aber allemal eine tägliche Portion Surf. Wenn die richtige Tide, ablandiger Wind und Swell zusammenkommen, dann gibt es manchmal nichts besseres als sich mit einem Board in den Zug zu setzen, vom Bahnhof an den Strand zu laufen und in Deutschland richtige Wellen zu surfen. 

Sylt ist als die Insel der Reichen und Schönen bekannt. Dass dort aber ganz annehmbare Wellen an den endlosen Strand laufen, weiß nicht jeder. Wellengarantie gibt es keine und die Wetterbedingungen ändern sich fast stündlich. Trotzdem gilt Sylt als Geburtsort des deutschen Surfens und gerade die Westküste mit ihrem 40 Kilometer langen Sandstrand ist ein Traum, an dem je nach Wetterlage entweder an der Nord- oder Südseite gute Wellen anrollen können.

Wegen seiner für die Nordsee recht guten Wellen zieht Norderney eine kleine, aber feine Surfszene an. Dabei herrschen die konstantesten Bedingungen für Anfänger und Fortgeschrittene am Januskopf, wenn der Nordwest-Wind nachlässt oder auf Süd dreht. Dort kannst du als Surf-Neuling in einem Surfkurs alle Basics rund ums Wellenreiten lernen oder im Surfcafé relaxen.

Windsurfer lieben St. Peter-Ording, doch auch für Wellenreiter ist der Ort nicht uninteressant. Bei Sideshore-Winden türmen sich die Wellen doch bis zu drei Meter auf. Allerdings herrschen dort meist starke Strömungen und Surfer müssen sich durch chaotische und ungeordnete Wellen kämpfen. Positiver Nebeneffekt: Zum Teil menschenleere Strände!

Dänemark

Ganz im Nordwesten liegt die Region Thy. Vorupør und Klitmøller im Zentrum dieser als Cold Hawaii benannten Region haben eine enge Spotdichte und halten bei fast allen Bedingungen gute Alternativen bereit. Vor allem Klitmøller hat sich zu einem internationalen Surfer-Ort mit eigener Community entwickelt. Surfshops, Camps und lokale Contests gehören mittlerweile fest dazu. Cold Hawaii ist die beste Region im Norden, um Surfen zu lernen. 

Auch ein Stück weiter südlich lassen sich tolle Spots finden. Die Küste hat hier allerdings weniger Ecken und Kanten und bietet so weniger unterschiedliche Spots. Doch bei Swell und Wind aus Ost hat man dafür die Qual der Wahl. Der erste und bekannteste Anlaufpunkt ist Hvide Sande, das vor wenigen Jahren noch zu den absoluten Topspots Dänemarks und der Nordsee gehörte. Bei viel Wind bieten die neuen Molen eine gute Abdeckung und auf jeden Fall surfbare Wellen.

Holland

In den Niederlanden sind Zandvoort, die Insel Texel und Scheveningen besonders beliebte Surfspots. Hier findest du auch ein Surfcamp mit passendem Surfkurs-Angebot und Material-Ausleihe.

Für die meisten Spots in den Niederlanden braucht man einen guten Nordwestwind, der die Wellen Richtung Küste drückt. Richtiger Groundswell ist deshalb selten, aber vor allem vom Herbst bis zum Frühjahr hat man gute Wellen. An den Top Spots wie Wijk aan Zee, Scheveningen oder Domburg kann es dann an guten Tagen auch richtig voll im Wasser sein. Es gibt jedoch unzählige weitere Spots, wo Anfänger auf ihre Kosten kommen. Im Sommer ist die Wellengarantie natürlich nicht so hoch, aber für Anfänger reichen schon kleine Wellen, um als Anfänger Spaß zu haben.

Das beschauliche Feriendörfchen Domburg ist Surfspot Nummer 1 in der Region Zeeland im Süden Hollands. Der Spot läuft bei allen Wellenrichtungen und steckt selbst eine starke Onshore-Brise weg. Die beliebtesten Sandbänke liegen in der Regel südlich vom Golfplatz, doch es gibt viel Platz, um den Locals und den Wochenendhorden aus dem Weg zu gehen. Die Surfszene in Scheveningen hat definitiv kalifornische Ausmaße angenommen! Obwohl sich die meisten direkt am Noord, an der rechten Seite der Hafenmole in die Massen stürzen, gibt es in Scheveningen einige Ausweichmöglichkeiten, die oftmals sogar besser laufen als der Mainbreak. Wenn du abseits der Massen bei entspannter Inselatmosphäre in schöner, unberührter Natur ein paar Wellen für dich alleine haben möchtest, nimmst du die Fähre von Leeuwarden oder Den Helder und schipperst nach Texel oder Terschelling.

Surfkurse & Wellenreiten lernen

Surfkurse

In deinem Surfcamp kannst du erstklassige Surfkurse belegen, die für komplette Anfänger sowie für bereits fortgeschrittene Surfschüler geeignet sind. Professionelle Surflehrer sind lizensiert und verfügen über viele Jahre Surferfahrung. Je nach Surf-Level teilen sie dich in den für dich passenden Kurs ein und unterrichten in kleinen Gruppen. 

Wenn du noch nie surfen warst oder schon ein paar Erfahrungen gesammelt hast, aber noch unsicher bist, ist der Anfängerkurs ideal für dich. Dein Surfcamp bietet aber sich auch für Fortgeschrittene Surfer Kurse an. Vielleicht möchtest du deine erste grüne Welle surfen oder deine Technik verbessern? Erfahrene und und lokale Surflehrer helfen dir dabei!

Je nach Lust und Bedarf kannst du zwischen verschiedenen Kursangeboten wählen. Die Surflehrer in deinem Surfcamp sind immer mit dir am Wasser und sorgen dafür, dass du garantiert Wellenreiten lernst und dein Level verbesserst!

Materialverleih

Zum Surfen benötigst du ein Surfbrett und einen Neoprenanzug, eine Leash, Wachs, etwas Ausdauer und Kraft in den Armen. Aber keine Sorge, in deinem Surfcamp kannst du dir alles nötige Equipment ausleihen - ob mit oder ohne gebuchten Surfkurs.

Surfguiding

Du kannst bereits Surfen und bist auf der Suche nach den besten Wellen der Region? Dann ist das Surfguiding ideal für dich! Lokale Surfguides kennen sich in der Umgebung hervorragend aus, bringen dich an die besten Surfspots und haben einige Tipps für dich parat.

Die beste Reisezeit für deinen Surfcamp-Urlaub an der Nordsee

Klima

Typisch für die Nordsee sind recht viele Regentage und stetiger Wind.Im Sommer erlebst du hier aber auch viele sonnige Tage, an denen das Thermometer über 20 Grad klettert. Die Winter dagegen können bitterkalt sein, inklusive eisigem Wind – aber mit den richtigen Klamotten hat auch dieses Wetter seinen Reiz. Mit 7 bis 8 Sonnenstunden pro Tag gehört Sylt zu den sonnenreichsten Regionen des Nordens.

Wassertemperaturen & Surf-Equipment

An der Nordsee liegen die Wassertemperaturen bei eisigen 4 Grad im Winter und 20 Grad im Sommer. Im Sommer reicht auf Sylt der Shorty, während du im Winter alles an Gummi anziehen solltest, was du finden kannst. Wenn du zwischen Oktober und März zum Surfen an die Nordsee fährst, empfiehlt sich ein 5/3mm Neoprenanzug, Handschuhe, Neoprenschuhe und eine Neoprenhaube.

Wellen & Reisezeit

Die deutsche Insel Sylt bietet sich besonders an, um Surfen zu lernen – die Wellen werden selten super groß, außerdem verhindert der Sandboden allzu harte Stürze. Die Beachbreaks entlang der Inselküste brechen rechts und links, an einigen Tagen findest du hier sogar Barrels „made in Germany“! Ausser im Hochsommer läuft hier eigentlich immer eine kleine Welle, an der Surf-Einsteiger ihr Glück versuchen können. Grundsätzlich sind hier im Herbst und Winter die besten Wellen. Aufgrund der Temperaturen dauert die Surfsaison auf Sylt – so wie in ganz Deutschland – von Anfang Mai bis Ende Oktober. Jedoch ist die Wellenkonstante im 5 Grad kalten Wasser im Winter viel konstanter.

Der Ort Klitmoeller in Dänemark eignet sich besonders, um sich an den Tanz mit dem Surfbrett zu wagen. Mehrere Spots im Umkreis von ein paar Kilometer bieten eine gute Auswahl für Einsteiger. Mit seinen diversen Beachbreaks ist die dänische Küste für unerfahrene Wellenreiter ein Traum. In der kalten Jahreszeit gibt es die besseren Wellen für Fortgeschrittene und weniger Leute sind im Line-Up.

Anreise: So kommst du ins Surfcamp an die Nordsee

Das beste an einem Surfurlaub an der Nordsee ist die einfache Anreise per Auto. Wenn du mit dem Van unterwegs bist, kannst du natürlich super den Wellen und dem Wind hinterher reisen und bist dabei völlig unabhängig. Es gibt unzählige Campingplätze und auch Stellplätze, auf denen du günstig mit deinem Bulli stehen darfst. Natürlich kannst du auch mit dem Zug an die Nordsee reisen. Vor Ort ist aber ein Fahrzeug empfehlenswert, da zum Beispiel in Dänemark die Spots teilweise weiter auseinander liegen. Vor allem in den Niederlanden ist die Infrastruktur sehr gut, so dass du problemlos mit dem Auto oder mit den öffentlichen Verkehrsmitteln anreisen kannst. Die Haltestellen liegen zum Teil direkt am Strand, so wie in Bloemendaal. Du steigst aus dem Bus und bist direkt am Wasser.

 

Must-Taste: Die Küche der Nordsee

An der Nordsee kommt natürlich fangfrischer Fisch auf den Teller! Zu den Klassikern an der deutschen Küste gehört die Scholle mit Salzkartoffeln, Matjes mit Bratkartoffeln oder Brathering in Senfsauce. Ein anderes friesisches „Grundnahrungsmittel“ sind die kleinen Nordseekrabben im Brötchen oder als Krabbensuppe.

Røde Pølser, Smørrebrød, Rødgrød: in Dänemarks Küche werden fantasievolle Butterbrote, Hot Dogs und herzhafte Fisch- und Fleischgerichte aufgetischt.

Neben viel Käse bietet Holland eine deftige Küche für hungrige Surfer. Snert - eine kräftige Erbsensuppe mit Räucherwürstchen, Stamppot - ein deftiger Eintopf mit Kartoffeln, Fleisch und Gemüse oder Fingerfood wie Kroket, Bitterbal und Frikandel.

Flat Days: Das geht außerhalb des Wassers

Natur & Outdoor

Deutschland

Ein Highlight der Insel Sylt ist die bekannte Uwe-Düne. Du erklimmst sie über die Treppe mit ihren 110 Stufen und oben angekommen erholst du dich bei einem tollen Panoramablick auf Sylt. Auch eine Wattwanderung gehört zu einem Sylt-Besuch! Das Wattenmeer von Schleswig-Holstein steht auf der Liste des UNESCO-Weltnaturerbes und ist die perfekte Alternative an Flat Days.

Ob auf Sylt oder Norderney - das Hauptfortbewegungsmittel ist das Fahrrad. Die Fahrradwege auf Norderney sind gut ausgebaut, sodass man kreuz und quer über die Insel düsen kann, sogar zwischen den Dünen. Wer etwas länger Zeit hat, kann eine große Fahrradtour vorbei am Leuchtturm zum Parkplatz Ostheller machen und von dort aus bis zum Wrack wandern.

Dänemark

Råbjerg Mile ist eine der größten Wanderdünen Europas. Die 35 bis 40 Meter hohe Sanddüne bildet eine kleine Wüste von fast einem Quadratkilometer und bewegt sich um durchschnittlich 15 Meter pro Jahr in Richtung Nordosten. Dänemarks spektakulärster Leuchtturm Rubjerg Knude Fyr an der Steilküste Nordjütlands  ist der höchste und markanteste Teil der rund 15 Kilometer langen Steilküste zwischen Lønstrup und Løkken und ein beliebtes Ausflugsziel. Auch die Kreidefelsen von Møns Klint und der alte Buchenwald gehören zu den beliebtesten Naturgebieten Dänemark. Die Aussicht ist spektakulär und wer sich traut, der kann die Stufen nach unten an den Strand nehmen und am Wasser relaxen.

Holland

Dichte Wälder, weite Heideflächen, Moore und Seen – die Region mit den beiden Nationalparks Hoge Veluwe und Veluwezoom bietet eine vielfältige Landschaft voller Outdoor-Highlights. Du kannst auf zahlreichen gut ausgebauten Rad- und Wanderwegen die Natur erkunden, durch zauberhafte alte Städtchen flanieren und imposante Schlösser, Landgüter und Museen besichtigen. Besonders empfehlenswert sind das ehemalige Königliche Palais Het Loo mit seinen schönen Gärten nahe Apeldoorn, das Kröller-Müller Museum inklusive 25 Hektar großem Skulpturengarten sowie die Modestadt Arnheim. Star der Region aber ist und bleibt die Natur – ideal für einen Tag zum Relaxen.

Städte & Kultur

Deutschland

Am Hafen von List auf Sylt findest du die nördlichste Fischbude des Landes. Selbstverständlich ist beim Sylt-Urlaub ein Abstecher zur Fischbude mit dem Mini-Leuchtturm Pflicht. Während du dir ein Fischbrötchen gönnst, genießt du die Aussicht auf den Hafen. In der direkten Nähe zu Westerland liegt der Ort Tinnum. Vor allem für Moutainbike-Touren ist der Ort ein super Ausgangspunkt für Touren über die Insel. Auch ein Ausflug zur Tinnumburg gehört zum Flat-Day-Programm auf Sylt.

Dänemark

Kopenhagen ist die größte und lebendigste Stadt Skandinaviens. Die sympathische Hauptstadt hat nicht sehr viele Hochhäuser, sondern besteht größtenteils aus aneinander gereihten Altbaublocks. Als kosmopolitische Metropole bietet Kopenhagen Unmengen an Sightseeing, Unterhaltungsmöglichkeiten und buntes Nightlife. Als Hafenstadt ist sie vor allem für ihre bunten Häuser vor der Kulisse des Wassers berühmt. Aber auch weitere Sehenswürdigkeiten wie die Kleine Meerjungfrau, die Erlöserkirche oder das Nationalmuseum solltest du dir auf keinen Fall entgehen lassen. Kopenhagen ist somit eine perfekte Destination, um das „typische“ Dänemark kennenzulernen.

Holland

Amsterdam ist mit Abstand das bekannteste Reiseziel in den Niederlanden und die Hauptstadt hat einiges zu bieten. Jedes Jahr kommen über sieben Millionen Touristen aus dem Ausland in die Stadt, um die weltbekannten Grachten (Kanäle) und die vielen Museen zu besuchen. Ein weiteres Highlight von Amsterdam sind die vielen Coffeeshops und das Rotlichtviertel. Im Zentrum der Stadt befindet sich der Rembrandtplein mit zahlreichen Restaurants, Terrassen und einem lebhaften Nachtleben. Im Sommer kannst du den Vondelpark besuchen und vom A’DAM Lookout auf der Spitze des A’DAM Turmes hast du einen tollen Panoramablick über die ganze Stadt.

Packliste für deinen Surfcamp-Urlaub an der Nordsee

Dein Surfcamp-Urlaub an die Nordsee steht an, du freust dich wie ein kleines Kind auf die Wellen - hast aber keinen Plan, was du mitnehmen sollst? Was ist essenziell, welcher Schnick-Schnack kann zu Hause bleiben? Mit dieser Packliste kannst du dir sicher sein, dass du nichts vergisst und du einen wundervollen Surfurlaub genießen kannst!

Surfausrüstung & Surfzubehör

Urlaubst du in einem Surfcamp, hast du in Sachen Gepäck einenentscheidenden Vorteil: in der Regel wird dir im Surfcamp die komplette Surfausrüstung zur Verfügung gestellt. Belegst du einen Surfkurs, ist der Materialverleih meist im Preis inbegriffen. Dadurch hast du in deinem Koffer mehr Platz für andere spaßige Gadgets, auf die du sonst aus Platzgründen hättest verzichten müssen. Bist du erfahrener Wellenreiter und möchtest auf dein eigenes Surfbrett nicht verzichten, findest du hier die komplette Packliste für dein Surfequipment.

  • Shorty (warme Jahreszeit)
  • 4/3mm - 5/3mm Neoprenanzug (kalte Jahreszeit)
  • Surf Booties
  • Neopren-Haube
  • Neopren-Handschuhe
  • Surfboard 
  • Boardbag / Boardsocke
  • Grip-Pad ​
  • Leash ​
  • Finnen-Set ​
  • Finnen-Schlüssel 
  • Ersatzschrauben für Finnen 
  • Surfwachs ​
  • Wachskamm ​
  • Repair Kit
  • Ding Tape ​
  • Surf Uhr
  • Earplugs

Handgepäck im Flugzeug / Zug

  • Kleiner Travel-Rucksack 
  • Ohropax
  • Travel In-Ear-Kopfhörer 
  • Packwürfel ​​
  • Reisekopfkissen
  • Trinkflasche ​
  • 1L Beutel fürs Waschzeug 
  • Schlafmaske

Für den Strand

  • Drybag
  • Surfponcho
  • Strandtuch
  • Reisehandtuch
  • Trinkflasche & Brotbox

Reiseapotheke

Hier muss die Liste natürlich immer individuell angepasst werden. Es gibt keine Reiseapotheke, die auf jeden zutrifft, aber es gibt Basics, die dennoch jeder dabei haben sollte.

  • Desinfektionsmittel 
  • Wundsalbe
  • Arnika Salbe ​
  • Schmerzmittel 
  • Wasserfestes Sprühpflaster 
  • Moskito-Spray 
  • Kohletabletten
  • Magnesium
  • Elektrolyte 
  • Reisetabletten gegen Übelkeit 
  • Pinzette
  • Blasenpflaster

Die Sonne kann im Frühling, Sommer oder Herbst an den warmen Tagen ziemlich intensiv sein. Das Risiko für einen Sonnenbrand ist dann umso höher, da du in Küstenregionen die starke Sonne durch den Wind nicht unbedingt merkst.

  • Zinkcreme 
  • Lippenbalsam (Bioqualität & mind. LSF 30+) 
  • Sonnencreme (wasserfest, Bioqualität & mind. LSF 30+)
  • Sonnenbrille
  • Cap / Hut

Kleidung

Selbst in den Sommermonaten kann es schnell kühler werden, sobald die Sonne untergeht. Deshalb solltest du auch im Sommer mindestens einen warmen Pullover im Rucksack haben. Am besten eignen sich leichte und atmungsaktive Materialen wie zum Beispiel Fleece. Im Frühling, Herbst oder vor allem im Winter sollten die warmen Pullover zusätzlich zu einer warmen Jacke eingepackt werden. Zwiebelprinzip lässt grüßen. Auch Schal und Mütze gegen den kalten Wind schaden nicht. Für lange Busfahrten, zum Wandern, zum Spazieren an verregneten und kälteren Tagen oder für gemütliche Abende im Surfcamp sind warme Socken gute Wegbegleiter.

  • Pack Compression Cubes
  • Flip-Flops
  • Leichtere Kleidung (für die warmen Monate)
  • Warme Kleidung (für die kälteren Monate)
  • Fleecejacke
  • Kuschel-Pulli
  • Regenjacke / Windjacke
  • Bequeme Sneaker
  • Wanderschuhe
  • Unterwäsche und warme Socken
  • Yogaleggings
  • Sport-BH
  • Beanie
  • Schal
  • Handschuhe
  • Regenschirm
  • Wander-Outfit

Technik, Elektronik & Unterhaltung

Am warmen Kamin sitzen und ein gutes Buch lesen, während draußen der Regen gegen die Fenster prasselt – eine Vorstellung, die in Irland wahr werden kann. Neben dem Besuch eines Pubs gibt es in Irland kaum etwas schöneres, um den Abend ausklingen zu lassen.

  • Adapter für deutsche Netzstecker
  • Mehrfachsteckdose
  • Powerbank
  • Surfbücher 
  • Kamera, Ladegeräte, Speicherkarten
  • Notebook, Tablet oder e-Book Reader
  • Handy und Ladekabel
  • Kopfhörer
  • Kleine Musikbox

Geld & Reisedokumente

Nicht vergessen: Notiere dir vor deiner Abreise sämtliche Notfallnummern für deine Karten. Inklusive deine Bankkontonummer für den Fall, dass deine Karten kaputt gehen oder geklaut werden. Verstaue all deine wichtigen Reisedokumente in dein Handgepäck. Mache Kopien dieser Dokumente und lege sie in einer Cloud oder auf einem USB Stick ab, damit du jederzeit ran kannst.

  • Kreditkarte
  • EC-Karte
  • Bargeld
  • Personalausweis oder Reisepass
  • Flug- / Fähren- / Zugticket
  • Surfcamp- / Hostelunterlagen
  • Führerschein
  • Impfpass
  • Auslandskrankenversicherung
  • extra Passbilder
  • Reiseführer
  • Wasserdichte Hülle für Unterlagen

Good Vibes! Nichts, was du wirklich einpacken kannst - aber immer bei dir haben solltest!