Surfcamps Kanaren
Dein Surfcamp Urlaub auf den Kanaren
Ein Surfurlaub auf den Kanarischen Inseln ist die perfekte Mischung aus Abenteuer, sportlicher Herausforderung und tiefenentspanntem Insel-Vibe. Als zentraler Bestandteil der Surfcamps auf den atlantischen Inseln bieten die Kanaren das ganze Jahr über milde Temperaturen und erstklassige Bedingungen. Egal, ob du dich für die weiten Dünenlandschaften Fuerteventuras, die pulsierenden Straßen von Las Palmas auf Gran Canaria oder die vulkanische Wildnis Teneriffas entscheidest – das Lebensgefühl ist überall gleich: Sonne, Salz auf der Haut und die Suche nach der nächsten perfekten Welle.
Warum du deinen Surftrip auf die Kanaren planen solltest:
Wellen-Garantie: Durch die exponierte Lage im Atlantik gibt es hier keine “Flat-Days” wie am Mittelmeer. Irgendeine Küstenseite feuert immer!
Infrastruktur für Surfer: Von spezialisierten Surf-Hostels über Villen mit Yoga-Deck bis hin zu Mietwagen mit Board-Racks – die Inseln sind voll auf Wellenreiter eingestellt.
Kultur & Kulinarik: Nach der Session warten “Papas Arrugadas” mit Mojo-Sauce und ein kühles Tropical-Bier in einer lokalen Tapas-Bar auf dich.
Community: In den Surfcamps triffst du Gleichgesinnte aus ganz Europa. Hier entstehen Freundschaften, die oft weit über den Urlaub hinausgehen.
Unsere beliebtesten Surfcamps auf den Kanaren
Surfcamps auf den Kanaren: Wellenreiten im Hawaii Europas
Die Kanarischen Inseln sind das ultimative Ganzjahresziel für Surfer. Dank ihres vulkanischen Ursprungs bieten Fuerteventura, Lanzarote, Teneriffa und Gran Canaria erstklassige Riffe und Sandbänke, die zu den besten Surfspots Europas zählen. Mit milden 23 Grad Durchschnittstemperatur und einer hundertprozentigen Sonnengarantie ist die Inselgruppe der ideale Ort, um im warmen Wasser das Wellenreiten zu lernen oder als Fortgeschrittener perfekte Pointbreaks zu surfen.
Neben den Kanaren bieten auch andere Surfcamps auf den Atlantikinseln wie Madeira oder die Azoren spektakuläre Bedingungen inmitten unberührter Natur. Ob schwarze Vulkanstrände, türkisfarbenes Wasser oder internationales Flair – die Inselwelt des Atlantiks verzaubert durch ihre Vielseitigkeit und ist von Deutschland aus in nur wenigen Flugstunden erreichbar.
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Surfen lernen auf den Kanaren
Die Kanarischen Inseln gelten nicht ohne Grund als einer der besten Orte weltweit, um das Wellenreiten zu lernen. Dank der milden Wassertemperaturen und der enormen Dichte an unterschiedlichen Spots findest du hier das ganze Jahr über perfekte Bedingungen für deine ersten Stehversuche auf dem Board.
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Ganzjährig mild: Während es in Frankreich oder Portugal im Winter ungemütlich wird, lernst du hier bei frühlingshaften Temperaturen in dünnen 3/2mm Neoprenanzügen.
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Sicherer Untergrund: Viele unserer Partner-Surfcamps nutzen für die Anfängerschulung Strände mit sandigem Untergrund (Beachbreaks), wie den Playa de Famara auf Lanzarote oder den Playa de las Canteras auf Gran Canaria.
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Konstante Weißwasser-Wellen: Durch den beständigen Swell im Atlantik gibt es fast jeden Tag ausreichend “Schubkraft”, um das Timing und den Take-Off zu üben.
Die beste Reisezeit für deinen Surfcamp-Urlaub auf den Kanaren
Die Kanaren sind ein Ganzjahresziel – das ist ihr größter Pluspunkt. Doch je nachdem, ob du gerade erst mit dem Wellenreiten beginnst oder nach hohlen Reefbreaks suchst, variiert die ideale Reisezeit für dein Surfcamp.
Der Winter (Oktober bis März): Die Prime-Time für Fortgeschrittene
In den Wintermonaten erwacht der Nordatlantik zum Leben. Kräftige Groundswells treffen auf die vulkanischen Riffe der Inseln.
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Wellen: Die Swells sind am konstantesten und die Wellen am größten.
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Wind: Der berüchtigte Nordostpassat macht im Winter oft Pause, was für spiegelglatte “Glassy”-Bedingungen an der North Shore sorgt.
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Level: Ideal für Intermediates und Experten, die Druck und Power suchen.
Der Sommer (April bis September): Perfekt für Anfänger & Sonnenanbeter
Im Sommer sind die Wellen meist kleiner und sanfter. Die Kanaren verwandeln sich in ein riesiges Übungsbecken.
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Wellen: Kürzere Wellenperioden sorgen für moderates Weißwasser und saubere kleine Beachbreaks.
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Wetter: Es ist heißer (bis 28°C), aber der Passatwind sorgt für eine angenehme Brise (ideal für Wind- und Kitesurfer als Zweitsport).
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Level: Die beste Zeit, um in einem Surfcamp auf Fuerteventura oder Gran Canaria Surfen zu lernen.
Wassertemperaturen & Equipment
Vergiss dicke 5/4mm Wetsuits! Auf den Kanaren bleibt der Atlantik dank des Golfstroms angenehm mild.
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Winter: Ein qualitativ hochwertiger 3/2mm Neoprenanzug reicht völlig aus.
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Sommer: Zwischen August und Oktober kannst du oft im Shorty oder sogar in Boardshorts/Bikini surfen (Wassertemperatur bis zu 24°C).
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Expertentipp: Packe für Reefbreaks (besonders auf Lanzarote und Fuerteventura) unbedingt Surf-Booties ein. Die scharfen Lavafelsen und Seeigel verzeihen keine Fehler.
So startest du deinen Surfurlaub auf den Kanaren
Die Kanarischen Inseln sind von Deutschland, Österreich und der Schweiz aus hervorragend angebunden. In nur etwa 4,5 bis 5 Flugstunden tauschst du grauen Alltag gegen atlantische Wellen.
Stressfrei ans Ziel: Flug & Transfer
Alle großen Inseln verfügen über moderne internationale Flughäfen, die regelmäßig von Linien- und Chartergesellschaften angeflogen werden.
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Zielflughäfen: * Fuerteventura (FUE): Ideal für Surfcamps in Corralejo, Lajares oder El Cotillo.
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Gran Canaria (LPA): Perfekt, wenn du direkt in die Surf-City Las Palmas möchtest.
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Teneriffa Süd (TFS): Der Hauptknotenpunkt für die Camps im sonnigen Süden (Playa de las Américas).
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Transfer: Viele unserer Surfcamps bieten einen Airport-Shuttle an. Gib bei der Buchung einfach deine Flugnummer an, und du wirst direkt am Terminal abgeholt. Alternativ stehen günstige Busverbindungen (Global auf Gran Canaria, Titsa auf Teneriffa) bereit.
Maximale Freiheit: Mietwagen & Insel-Hopping
Wenn du als „Free-Surfer“ die versteckten Spots der Inseln erkunden willst, ist ein Mietwagen (am besten mit Soft-Racks für die Boards) fast unverzichtbar.
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Mietwagen: Lokale Anbieter wie Cicar oder Autoreisen sind oft günstig und beinhalten bereits alle Versicherungen – ideal für Surfer.
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Fähren: Die Kanaren sind perfekt für Insel-Hopping. Mit den schnellen Fähren von Fred. Olsen oder Naviera Armas kommst du in kurzer Zeit von einer Insel zur nächsten (z.B. von Corralejo/Fuerteventura nach Playa Blanca/Lanzarote in nur 25 Minuten).
Alternative Atlantikinseln: Madeira und Azoren
Entdecke die wilden Atlantik-Inseln Portugals: Während unsere Surfcamps auf Madeira vor allem erfahrene Surfer mit kraftvollen Pointbreaks in spektakulärer Natur begeistern, bietet das Surfcamp auf São Miguel auf den Azoren ideale Bedingungen für jedes Level inmitten grüner Vulkanlandschaften.


