Surfcamps Malediven
Dein nächstes Surf-Erlebnis in Surfcamps Malediven
Die Malediven sind eines der Traumziele eines jeden Surfers, das sich über 26 Atolle und 19 Inselgruppen im Indischen Ozean erstreckt.
Bei Wassertemperaturen von durchschnittlich 28 Grad surfst du hier in Bordshorts und Bikini – genauso wie man es sich im Paradies ausmalt.
Die Malediven gliedern sich in 3 Regionen: das Nord-Malé-, Central- und Süd-Atoll. Das nördlichste Atoll besuchst du am besten zwischen April und Oktober. Hier findest du weltbekannte Spots wie Chickens, Cokes, Honky’s, Jailbreak, Riptides und Sultans. Das zentrale Atoll ist noch unerschlossener als die beiden anderen. Im südlichen Atoll surft es sich am längsten, nämlich zwischen Februar und November.
Gespickt mit Reefbreaks hast du auf den Malediven oft das Glück mit deiner Crew alleine an der Welle zu sein. Neben Bootshuttles direkt zu den Wellen gibt es aber auch Resortinsel mit privatem Surfspot direkt vor der Tür.
Obwohl sich Wellen-Shuttle und private Surfspots nach Profi-Surfen anhören, gibt es auch für Anfänger und Intermediates gute Surfgelegenheiten. Auf Reefbooties sollte hier allerdings niemand verzichten.
Die schönsten Surfcamps auf den Malediven
Unsere neusten Magazine
Dein Surfcamp-Urlaub auf den Malediven
Türkisfarbenes Wasser, palmengesäumte Inseln und perfekte Reefbreaks – die Malediven zählen zu den exklusivsten Surf-Destinationen der Welt.
Mit konstant warmen Wassertemperaturen, erstklassigen Wellen und einer einzigartigen Kulisse bieten sie ideale Bedingungen für einen außergewöhnlichen Surfurlaub im Indischen Ozean.
Egal, ob du bereits sicher auf dem Board stehst oder deine ersten Turns in warmem Wasser machen willst: Auf den Malediven findest du hochwertige Surfcamps, Resorts und Boot-Trips, die perfekt auf dein Surflevel abgestimmt sind. Besonders beliebt sind die Malediven bei Intermediates und fortgeschrittenen Surfern, die saubere, kraftvolle Wellen und wenig Trubel im Line-up schätzen.
Das perfekte Reiseziel für tropischen Surfurlaub
Die Malediven sind nicht nur ein Sehnsuchtsort für Honeymooner, sondern auch ein echtes Traumziel für Surfer. Statt kalter Neoprenanzüge erwarten dich hier kurze Wege zu den Surfspots, warmes Wasser und entspannte Tropen-Vibes.
Durch die Aufteilung in Nord-Malé-, Central- und Süd-Atolle kannst du deinen Surftrip gezielt nach Reisezeit und Anspruch planen. Während das Nord-Malé-Atoll mit einer guten Infrastruktur und bekannten Spots punktet, bieten die südlichen Atolle längere Saisons, größere Swells und noch mehr Exklusivität. Viele Surfcamps setzen hier auf Bootsshuttles oder mehrtägige Surfboat-Trips, um dich zu den besten Wellen zu bringen.
Wellenreiten lernen auf den Malediven
Auch wenn die Malediven vor allem für ihre anspruchsvollen Reefbreaks bekannt sind, gibt es durchaus Spots und Bedingungen, die sich für Anfänger und fortgeschrittene Einsteiger eignen. In ausgewählten Surfcamps und Resorts werden Surfkurse angeboten, die speziell auf Einsteiger und Intermediates zugeschnitten sind.
Erfahrene Surflehrer begleiten dich ins Wasser, achten auf sichere Bedingungen und helfen dir dabei, deine Technik Schritt für Schritt zu verbessern. Reefbooties sind dabei ein absolutes Muss, da die meisten Wellen über Korallenriffen brechen.
Die verschiedenen Surfcamp- und Resort-Arten
Auf den Malediven wohnst du entweder in einem Surfresort auf einer privaten Insel, in einem Surfcamp auf einer lokalen Insel
oder auf einem Surfboot, das dich direkt von Spot zu Spot bringt.
Surfresorts bieten maximalen Komfort, exklusive Surfspots direkt vor der Haustür und oft eine begrenzte Anzahl an Surfern im Wasser.
Surfcamps auf lokalen Inseln sind etwas einfacher, dafür authentischer und meist günstiger. Surfboats richten sich vor allem an erfahrene Surfer,
die möglichst viele verschiedene Wellen in kurzer Zeit surfen möchten.
Ocean Villa Surfresort Malediven
Beach Villa Surfresort Malediven
Lohi's Villa Surfresort Malediven
Surfcamp & Surfspot: Die Regionen
Die Surfspots der Malediven sind fast ausschließlich Reefbreaks und meist rechte Wellen von Weltklasse. Zu den bekanntesten Spots im Nord-Malé-Atoll zählen Chickens, Cokes, Sultans und Honky’s – kraftvolle, saubere Wellen mit konstantem Swell.
Im Central- und Süd-Atoll geht es deutlich ruhiger zu. Hier surfst du oft mit nur wenigen Leuten im Wasser, dafür sind die Spots meist nur per Boot erreichbar. Besonders in den südlichen Atollen findest du lange, kräftige Wellen und eine der längsten Surfsaisons der Malediven.
Surfkurse & Surfguiding
Surfkurse
Viele Surfcamps und Resorts bieten strukturierte Surfkurse für Anfänger und Intermediates an. Unterrichtet wird in kleinen Gruppen, angepasst an Gezeiten, Swell und Windbedingungen.
Surfguiding
Für erfahrene Surfer ist Surfguiding ideal. Lokale Guides bringen dich per Boot zu den besten Spots des Tages und sorgen dafür, dass du zur richtigen Zeit am richtigen Ort bist.
Material & Videoanalyse
Surfboards, Leashes und Wachs sind in den meisten Surfcamps inklusive. In ausgewählten Resorts werden auch Videoanalysen angeboten, um gezielt an Technik und Timing zu arbeiten.
Die beste Reisezeit für deinen Surfcamp-Urlaub auf den Malediven
Die Hauptsaison zum Surfen auf den Malediven liegt zwischen April und Oktober. In dieser Zeit bringt der Südwest-Monsun konstanten Swell in den Indischen Ozean.
Das Nord-Malé-Atoll funktioniert besonders gut in den Sommermonaten, während die südlichen Atolle sogar von Februar bis November surfbare Bedingungen bieten.
Die Lufttemperaturen liegen ganzjährig bei etwa 28 bis 30 Grad, die Wassertemperatur konstant bei rund 28 Grad – Neopren ist nicht nötig.









