Surfcamp Lajares
Mehr über Surfcamp Lajares erfahrenStylisches Surfcamp mit Pool, Yoga und Vulkanblick auf Fuerteventura
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Surfcamp Fuerteventura: Finde dein passendes Camp in Lajares
Du suchst ein Surfcamp auf Fuerteventura, das Surfkurs, Unterkunft und entspannten Kanaren-Vibe verbindet?
In unserem ausgewählten Camp in Lajares findest du gute Voraussetzungen für deinen Surfurlaub: Surfkurse für Anfänger und Intermediates, flexible Spotwahl im Norden der Insel, Surfmaterial, Unterkunft und eine entspannte Camp-Atmosphäre.
Unterkunft für deinen Surfurlaub 2026
Surfcamp auf Fuerteventura
Aktuell findest du bei uns ein sorgfältig ausgewähltes Surfcamp auf Fuerteventura: das Surfcamp Lajares im Norden der Insel. Das Camp verbindet stylische Unterkunft, Pool, Yoga und Surfkurse für Anfänger und Intermediates – ideal, wenn du Surfurlaub, entspannte Camp-Atmosphäre und flexible Spotwahl kombinieren möchtest.
Ab
649 €
p. P.
Fuerteventura
Surfcamp Lajares
Stylisches Surfcamp mit Pool, Yoga und Vulkanblick auf Fuerteventura
- Pool
- 3× Yoga
- 5× Abendessen
Surfen lernen auf Fuerteventura: ideal für Anfänger & Intermediates
Fuerteventura ist ein starkes Ziel, wenn du Surfen lernen oder nach ersten Erfahrungen sicherer auf dem Board werden möchtest. Im Surfcamp in Lajares verbindest du Unterkunft, Surfkurs, Surfmaterial und flexible Spotwahl – ohne dich selbst um Bedingungen oder den passenden Strand kümmern zu müssen.
Die Surflehrer wählen je nach Wind, Wellen und Surflevel geeignete Spots aus. Anfänger üben Paddeln, Take-off und Sicherheit im Weißwasser, während Intermediates an Timing, Technik und ersten grünen Wellen arbeiten.
- Ganzjährig mildes Klima – ideal auch für Herbst, Winter und Frühling
- Flexible Spotwahl – passend zu Bedingungen und Surflevel
- Material inklusive – Board und Neoprenanzug meist im Kurs enthalten
- Gute Camp-Basis – Lajares liegt nahe Corralejo, El Cotillo und North Shore
Die besten Regionen & Surfspots auf Fuerteventura
Mitten im Atlantischen Ozean fällt der Meeresgrund vor dem vulkanischen Archipel sehr steil ab, was den Vorteil hat, dass auch noch so kleine Dünungen ihren Widerstand finden und die Küsten mit reichlich Wellen schmücken. Vulkanriffe und steile Sandbänke bewirken, dass besonders die Wellen an der North Shore es ordentlich krachen lassen und sich die Küste bei solider Größer in ein Paradies für erfahrene Surfer & Intermediates verwandelt.
Westküste - Corralejo oder doch wenig besuchte Strände zum Surfen?
Für Entdecker ist die Westküste der Kanarischen Inseln genau das Richtige. Weit abgelegene Ortschaften, versteckte Buchten, Straßen ohne Beschilderung – los geht die Surfsafari. Wenn du zu weniger besuchten Stränden kommen willst, musst du oft längere Fahrten über steinige Off-Road Pisten in Kauf nehmen.
Bei Calima, dem östlichen Sahara-Wind, hast du übrigens fast an der gesamten Westküste ordentlich Offshore-Wind.
Cotillo ist ein noch recht ursprünglicher Fischerort mit einer wachsenden touristischen Infrastruktur & hervorragenden Unterkünften im Nordwesten. Der ca. 1 km lange und schöne Strand Playa de Castillo südlich des Ortes hat einen Beachbreak, der insbesondre für Anfänger beste Bedingungen bietet. Mit unseren Surfkursen könnt ihr vor allem hier Wellenreiten lernen und sicher auf dem Board werden!
Nördlich vom alten Hafen läuft ein rechtsbrechender Reefbreak, namens Spew Pits, über ein flaches Riff. Die Welle zählt zu den kompliziertesten Spots und wird meist nur von Cracks aufgesucht. Corralejo ist nicht nur einer der größten Ferienorte auf der Insel, sondern auch für Surfer eine top Adresse. Neben vielen Unterkünften, Surfcamps, Restaurants, Bars und Party findest du auch günstige Autovermietungen und eine Fähre nach Lanzarote. Corralejo hat je nach Windrichtung und Größe des Swells sehr unterschiedliche Spots, in denen ihr auf eurem Surfbrett Wellenreiten könnt. In Corralejo könnt ihr also nicht nur Surfkurse & Surfschulen besuchen, sondern auch zahlreiche Aktivitäten außerhalb des Wassers unternehmen und euch mit anderen Intermediates oder Anfängern austauschen.
North Shore - 365 Tage surfbare Wellen auf Fuerteventura
Die North Shore von Fuerteventura ist legendär. Dieser 15 km lange Küstenabschnitt, der ist auch weit außerhalb Europas für seine unzähligen Reefbreaks bekannt. Wellen gibt es an fast 365 Tagen im Jahr. Aufgrund seiner Lage und Ausrichtung läuft hier fast alles ein, was sich so im Atlantik aufbäumt. Auch starke Windswells im Sommer werden hier abgefangen und kreieren die eine oder andere saubere Welle, auf der du mit deinem Surfbrett reiten kannst. Der eher ungeliebte Passatwind bläst hier meist kräftig. Weder Berge noch Hänge stoppen den meist auflandig wehenden Wind, sodass aus einem sauber hineinlaufenden Swell, auch mal ein einziges weißes Chaos werden kann.
Der Süden - Für entdeckungsfreudige Surfer
Wenn du die 130km vom Norden aus bis ans andere Ende von Fuerte fährst, eröffnet der Süden den erfahrenen Surfern ein einmaliges Erlebnis. Hohe und steile Riffwellen reihen sich regelrecht entlang der Küste und fangen ordentlich an zu pumpen, wenn kräftige Swells aus dem Westen anrollen. Die meisten Spots in der Gegend sind nur über endloslange Schotterwege erreichbar (Salinas, Aguitas, Turbia), was natürlich den Vorteil hat, dass die Line-Ups deutlich leerer sind als im Norden. Für entdeckungsfreudige Surfer, die sich über teilweise scharfe Riffe bei ordentlich Offshore barreln lassen wollen, ist der Süden also genau das Richtige.
Der Osten - nur eine Touristenhochburg?
Wer meint, die vom Massentourismus geprägte Ostküste Fuerteventuras sei nur etwas für Pauschalurlauber, liegt ziemlich daneben. Zum einen sorgt der kräftige Nordost-Passat an den schneeweißen Traumstränden vor den Hotelhochburgen von Jandia (und südlich von Corralejo) im Sommerhalbjahr für erstaunlich kraftvolle Windswells, die sich besonders gut für Anfänger eignen.
Die windige Ostküste von Fuerteventura ist nicht nur was für Kiter. Zum anderen produziert der bei Urlaubssurfern weniger bekannte, dafür aber umso großartigere Beachbreak von Cruz Roja vor dem Leuchtturm Faro de Morro Jable an einigen auserwählten Tagen des Winterhalbjahres einen nahezu perfekten Righthander über sandigem Untergrund, den du dir als fortgeschrittener Surfer auf gar keinen Fall entgehen lassen darfst!
Beste Reisezeit für ein Surfcamp auf Fuerteventura
Fuerteventura ist ganzjährig ein gutes Ziel für einen Surfcamp-Urlaub. Besonders attraktiv ist die Insel, wenn du dem kühlen Wetter in Deutschland entfliehen und Surfen mit Sonne, mildem Klima und entspanntem Kanaren-Vibe verbinden möchtest.
Für deinen Aufenthalt im Surfcamp Lajares sind vor allem die Monate von Oktober bis Mai spannend: In dieser Zeit kommen häufig konstantere Atlantik-Swells an, die Bedingungen sind oft surfbarer als im Hochsommer und die Insel ist besonders beliebt bei Surfern, die im Herbst, Winter oder Frühling ins Wasser möchten.
Wenn du Surfen lernen möchtest, kann Fuerteventura aber auch im Sommer gut funktionieren. Die Wellen sind dann häufig kleiner, gleichzeitig ist der Passatwind stärker. Genau deshalb ist die flexible Spotwahl im Camp so hilfreich: Die Surflehrer wählen je nach Wind, Wellen und Surflevel passende Strände aus, damit du sicher und mit möglichst guten Bedingungen üben kannst.
Für Anfänger und Intermediates ist vor allem der Herbst eine sehr gute Mischung: Das Wasser ist noch angenehm warm, die Wellensicherheit nimmt zu und rund um Lajares, Corralejo und El Cotillo findest du gute Voraussetzungen für Surfkurse, erste grüne Wellen und entspannte Tage nach der Session.
Anreise nach Fuerteventura: Dein Weg ins Surfcamp
Die Anreise zum Surfcamp Lajares ist unkompliziert: Fuerteventura erreichst du von vielen europäischen Flughäfen per Direktflug. Der Flughafen liegt nahe Puerto del Rosario und damit relativ zentral auf der Insel.
Vom Flughafen aus kommst du je nach gebuchtem Paket, Saison und Verfügbarkeit per Camp-Transfer, Taxi, Shuttle oder Mietwagen nach Lajares. Der Ort liegt im Norden Fuerteventuras und ist ein guter Ausgangspunkt für Surfkurse rund um Corralejo, El Cotillo und die North Shore.
Für einen klassischen Surfcamp-Urlaub brauchst du nicht zwingend einen Mietwagen, da Surfkurse und Spot-Transfers häufig organisiert werden. Wenn du aber auch außerhalb des Camps flexibel sein möchtest, die Insel erkunden oder Strände, Restaurants und Aussichtspunkte auf eigene Faust besuchen willst, ist ein Mietwagen empfehlenswert.
Gerade für Anfänger ist das Camp-Setup praktisch: Du musst dich nicht selbst um Surfspots, Material oder tägliche Bedingungen kümmern. Stattdessen wirst du vor Ort eingeteilt, bekommst dein Surfmaterial und fährst mit deiner Gruppe zu den passenden Wellen.
LIFESTYLE
Mehr als nur Surfen auf Fuerteventura
Fuerteventura verbindet Surfkurse, Sonne und entspannten Kanaren-Vibe mit Vulkanlandschaften, Yoga, kleinen Surf-Orten und langen Tagen am Meer. Perfekt, wenn du im Surfcamp Lajares nicht nur besser surfen, sondern auch Inselgefühl, Natur und Erholung erleben möchtest.
Camp & Entspannung
Yoga, Pool & Lajares-Vibe
Nach der Surf-Session runterkommen, am Pool entspannen oder beim Yoga dehnen: Lajares ist ideal, wenn du Surfurlaub mit Ruhe, Komfort und entspannter Camp-Atmosphäre verbinden möchtest.
Natur & Freiheit
Vulkane, Weite & Roadtrips
Fuerteventura fühlt sich wild und frei an: karge Vulkanlandschaften, endlose Straßen, helle Strände und offene Küsten. Perfekt für kleine Roadtrips, Fotostopps und Tage, an denen du die Insel abseits des Wassers entdeckst.
Orte & Sundowner
Corralejo & El Cotillo
Rund um Lajares erreichst du schnell zwei der beliebtesten Surf-Orte der Insel: Corralejo mit Restaurants, Bars und Surfshops sowie El Cotillo mit entspanntem Fischerdorf-Flair und schönen Sonnenuntergängen.
Ausflüge & Highlights
Dünen, Buchten & Los Lobos
An Flat Days warten die Dünen von Corralejo, kleine Buchten, Aussichtspunkte und ein Ausflug zur Insel Los Lobos. So bleibt dein Surfcamp-Urlaub abwechslungsreich – auch wenn du mal nicht im Wasser bist.
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