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Nordsee |
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Klitmoeller, Dänemark
Das ist so ziemlich der nördlichste Spot in Europa auf der Landkarte der Wellenreiter. Der Spot ist schon legendär mit jährlichen Events und der besonderen Stimmung die man nur beim Surfen im hohen Norden findet. Ganz zu schweigen von den endlos langen Tagen im Sommer. |
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Sylt
Die wirklich harten Surfer Deutschlands haben hier ihr Zuhause. Sandvorspülungen sollen die Insel schützen und bilden richtig gute Sandbänke vor dem Strand. Das bedeutet... Beachbreaks! Im Sommer eine Erfrischung, im Winter bestimmt schweinekalt: die besten Wellen laufen zwischen September und April. Also jede Menge Neopren und Wärmflaschen mitbringen. |
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Südengland |
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Newquay
Für viele überraschend sind die Engländer eine ziemlich aktive Wellenreit-Nation. Das Epizentrum liegt unzweifelhaft an der Südwestküste um das Städtchen Newquay das fest in Sufer Hand ist. Wunderschöne Landschaft, relativ warmes Meer und gute Swells machen einen Abstecher zum Muss wenn man in der Gegend ist. |
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Frankreich - Südliche Atlantikküste |

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Hossegor / Seignosse / Biarritz
Im Süden der französischen Atlantikküste trifft sich seit Urzeiten jeden Sommer die europäische Surfszene an endlosen Sandstränden. Das Epizentrum Hossegor gilt als einer der verlässlichsten Beach-Brakes weltweit. In der Gegend um Hossegor haben viele der internationalen Surf-Companies ihr europäisches Headquarter und entsprechend ist auch an Surfcamps, -shops und -bars kein Mangel. Wenn Ihr bei Surfen an Beachparty in Californien denkt, dann ist Hossegor der richtige Platz für Euch. |
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Nordspanien Atlantikküste |

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Nordspanien / Mundaka
Mundaka - nördlich von Bilbao - gilt als die härteste Welle Europas. Vom offenen Meer rollen die Monster auf das kleine, burgartige Fischerdorf zu, drehen direkt vor der Hafenmauer ab und laufen dann in einer endlos langen, linken Welle in die Flussmündung des Gernike. Mundaka ist defintiv nichts für Anfänger und kann bis zu 4 Meter hoch werden. Perfekt zum zuschauen und ein Muss wenn man an der Küste Nordspaniens unterwegs ist. |
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Portugal - Peniche bis Ericeira |
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Peniche
Etwa 80 km nördlich liegt Peniche fürs Wellenreiten ideal auf einer Halbinsel mit Spots nach allen Seiten. In ein paar Kilometern Entfernung findet sich da immer ein Spot der läuft. Und wenn ein Spot "Supertubos" heisst, kann sich ausrechnen was da abgeht. Peniche ist ideal für Anfänger und hat durch seine südliche Lage eine längere Saison als Nordspanien oder Frankreich. |
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Ericeira
"Ericeira was and is the Mecca of Portugese Surfing" schreibt der Stormider Guide. Um das malerische Örtchen reihen sich 20 km Weltklasse Spots von Beachbreaks über Riffe und Points. Und das eine gute Autostunde von Lissabon entfernt. |
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Portugal Algarve |
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Sagres
Das Zentrum des Surfens an der Algarve ist Sagres. Durch die ideale Lage am Kap mit seinen beiden Küsten findet sich bei (fast) allen Wind- und Wellenverhältnissen ein Plätzchen mit feinen Wellen. Ein bißchen rumfahren und Offroad-Experience gehören hier allerdings zum Surfer-Alltag. Wegen der relativ milden Temperaturen zieht es immer mehr Surfer zum Überwintern an die Algarve. |
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Kanarische Inseln |
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Fuerteventura / Lanzarote
Wenn der Winter langsam über Europa kriecht, verziehen sich die Surfer auf die Kanaren. Vorzugsweise an die Nordküste Fuerteventureas um Corralejo herum oder an die Westküste von Lanzarote an die Playa Famara. Ein paar Billig-Flugstunden von jeder Stadt Europas aus findet man hier den "Endless Summer" und Wellen das ganze Jahr. |
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Marokko |
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Tarhazoute
Das kleine Städtchen wenige Kilometer nördlich von Agadir gilt als der Platz um die legendären Winterwellen zu surfen. Gute zehn legendäre Wellen finden sich direkt aneinander gereiht entlang der Küste. Die Tausend-und-eine-Nacht-Stimmung verschafft dem Surfen dort seinen speziellen Reiz.
(Ich weiss. Marokko ist nicht Europa :-) |
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Italien |
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Viareggio / Forte di Marmi
Wenig Leute verbinden Italien mit Wellenreiten. Aber so kann man sich täuschen. Ein paar Tage oder gar Stunden Wind aus der richtigen Richtung oder ein kleines Tief draussen im Meer können hier schnell ansehliche Wellen produzieren. Für Italien gilt daher: Extra zum Wellenreiten hinfahren ist ziemlich riskant aber dort zu sein ohne ein Brett dabei zu haben ist ein ganz grosser Fehler. Zentrum der italienischen Szene ist die Küste bei Viareggio und Forte di Marmi mit ihren langen Sandstränden. |
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Sardinien
Die Nr.1 Destination zum Wellenreiten im Mittelmeer ist ohne Zweifel Sardinien. relativ isoliert im Mittelmeer gelegen bekommt vor allem die Westküste dick ab was sich an Wellen dort zusammenbraut. Und das Surfen ist defintiv anders als im Atlantik: Warmes Wasser, keine Gezeiten, wenig Strömung und an jeder Ecke gibt es Gelato und Capuccino. Die wichtigsten Spots sind nördlich von Oristano auf der Halbinsel Sini und darum herum gelegen. |
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Riversurfen und künstliche Wellen |
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Nicht Weltklasse aber, hey, man kann hier surfen:
München Eisbach/Floßlände
Direkt in München's Innenstadt am Haus der Kunst läuft der Eisbach (der nicht umsonst so heisst) in einer perfekten stehenden Welle. Und wer denkt, dass das Kinderfasching ist, hat sich getäuscht. Lokal-Matador Quirin Rohleder, der das Surfen auf dem Eisbach gelernt hat, ist einer der fünf besten deutschen Surfer. Und ein paar Kilometer südlich am Campingplatz Thalkirchen wartet die etwas mildere Welle an der Flosslände. |
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Augsburg / Liliom-Welle
Mitten in der Stadt am Parkplatz hinter dem Stadtbad läuft eine feine Welle, die auch für Anfänger gut geeignet ist. |
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Alpamare
Südlich von München am Fuß der Alpen liegt das Spaßbad Alpamare. Die Jungs haben seit kurzem einen FlowRider laufen. Das ist eine künstliche Welle in der ein fetter Wasserstrahl über eine künstliche Wellenform geschossen wird. Gesurft wird mit kurzen, schaumstoffüberzogenen Boards. Wer gut surfen kann, hat eine Chance stehen zu bleiben. Alle anderen haut's nach wenigen Sekunden auf die Fresse. Viel Spaß und Schmerzen (und nicht ganz billig). |